Um die Qualität der Inhalte dieser Website zu verbessern und sie an die Bedürfnisse der Nutzer anzupassen, werden Cookies verwendet – auch Cookies von Drittanbietern. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies sowie einer möglichen Kommunikation zu, wenn Sie Ihre Kontaktinformationen in eines der Formulare auf der Seite eingeben.
Zurück zum Blog

Holz oder Holz-Alu-Fenster: Was passt besser?

Holz oder Holz-Alu-Fenster: Was passt besser?

Fensterberatung für Österreich

Beim Fenstertausch ist die Frage Holz oder Holz-Alu oft schon entschieden, bevor die Baustelle richtig vorbereitet ist: Ein Muster gefällt, eine Außenfarbe passt zur Fassade oder ein Angebot wirkt vollständig. Tragfähig wird die Wahl erst, wenn sie in die Sanierungsreihenfolge passt. Werden Fassade, Fensterbänke, Sonnenschutz oder Innenlaibungen später verändert, beeinflusst das die sichtbaren Kanten und Anschlüsse des neuen Fensters. Holzfenster zeigen den Werkstoff innen und außen; Holz-Alu-Fenster verbinden die Holzansicht raumseitig mit einer Aluminium-Bekleidung außen. Beide können zu einem Haus passen. Dieser Ratgeber ordnet die Entscheidung über Wetterseite, Gestaltung, Pflegezugang, Fensterformen und Montageplanung ein. So entsteht keine Materialwahl nach Einzelansicht, sondern ein nachvollziehbarer Plan für alle Öffnungen.

Zweiflügeliges, nach innen öffnendes Fensterdesign

Die Entscheidung in die Sanierungsreihenfolge einordnen

Bei einer Sanierung sollten Fenster nicht als erster isolierter Einkauf betrachtet werden. Zuerst braucht es Klarheit darüber, was an Außenwand, Dämmung, Putz, Fensterbank, Beschattung und Bodenanschluss verändert wird. Das Fenster sitzt zwischen diesen Gewerken und seine Rahmenansicht hängt davon ab, wie tief es in der Laibung positioniert wird. Wer erst bestellt und anschließend den Fassadenaufbau festlegt, riskiert unerwartet breite Anschlussflächen oder Details, die nicht zur gewünschten Außenwirkung passen. Erstellen Sie daher vor der Materialentscheidung einen Fassadenplan mit allen Öffnungen, vorhandenen Vorsprüngen, Dachüberständen und späteren Bauteilen. Besonders bei abschnittsweiser Sanierung hilft dieser Plan, damit neue Fenster nicht nur zum heutigen, sondern auch zum vorgesehenen Endzustand passen.

Die praktische Reihenfolge lautet: Bestand aufnehmen, gewünschte Fassadenansicht definieren, Öffnungsarten festlegen, Anschlüsse planen und danach die Ausführung vergleichen. Notieren Sie für jedes Fenster Raum, lichte Öffnung, Brüstung, Flügelrichtung, Nutzung und Erreichbarkeit außen. Ergänzen Sie, ob eine Fensterbank ersetzt wird und ob außen Rollläden, Raffstores oder andere Beschattung vorgesehen sind. Ein Fenster an einer geschützten Loggia stellt andere Fragen als ein Element an einer freien Giebelseite. Auch ein zweiflügeliges, nach innen öffnendes Fenster benötigt ausreichend Platz für beide Flügel und eine eindeutige Zuordnung der Bedienseiten. Solche Unterschiede sprechen nicht automatisch für verschiedene Materialien, zeigen aber, welche Details vor der Bestellung zu klären sind. Die Materialwahl wird so zu einer Entscheidung im Gesamtablauf statt zu einer bloßen Gegenüberstellung zweier Rahmenoberflächen.

Was bei Holz und Holz-Alu tatsächlich sichtbar bleibt

Ein Holzfenster bringt Holz auf beiden Seiten der Gebäudehülle sichtbar zur Geltung. Das kann zu einer Fassade mit Holzverschalung, traditionellen Gliederungen oder einem bewusst handwerklichen Charakter passen. Holz-Alu belässt die Holzoberfläche im Raum sichtbar und ergänzt außen eine Aluminium-Bekleidung. Damit trennen sich Innen- und Außenwirkung stärker: Im Wohnraum bleibt die natürliche Anmutung des Holzes erhalten, während die Fassade eine metallisch bekleidete Rahmenlinie erhält. Keine Variante ist automatisch wohnlicher oder hochwertiger. Entscheidend ist, ob die Außenansicht als Fortsetzung des Innenmaterials gedacht ist oder ob sie sich gezielt an Putz, Metallteilen und einer reduzierten Fassadensprache orientieren soll.

Beurteilen Sie diese Wirkung nicht an einem kleinen Handmuster im künstlichen Licht. Halten Sie Muster am Bauvorhaben neben Putz, Holzfassade, Dachuntersicht, Geländer und Fensterbank. Schauen Sie morgens, bei diffusem Licht und bei direkter Sonne darauf. Auch die Rahmentiefe, die Teilung und die Verglasung beeinflussen, wie viel Material wahrgenommen wird. Für einen Raum mit mehreren Öffnungen kann ein einflügeliges, nach innen öffnendes Fenster eine andere Rahmenwirkung haben als ein großes festes Element daneben. Die Frage lautet deshalb nicht nur „Welche Oberfläche gefällt?“, sondern auch „Welche Ansicht entsteht aus Straße, Garten und Raum, wenn alle Fenster zusammen betrachtet werden?“

Wetterseite und Schutz durch die Architektur bewerten

Witterung betrifft nicht jede Öffnung gleich. Regen, Wind, Spritzwasser, lange Feuchtephasen und intensive Sonne treffen Fassaden abhängig von Lage und Architektur unterschiedlich. Bei sichtbarem Außenholz gehört die Beurteilung dieser Einflüsse zur Gestaltung und zur späteren Pflegeplanung. Bei Holz-Alu liegt außen eine Aluminiumbekleidung über dem Holzrahmen; das verändert die sichtbare Außenoberfläche und kann für Projekte interessant sein, die außen eine bekleidete Lösung wünschen. Entscheidend bleibt der gesamte Anschluss: Wasser muss an Fensterbank, Laibung, Dichtungsebenen und Fassadenkante sinnvoll geführt werden. Das Rahmenmaterial kann unklare Detailplanung nicht ersetzen.

Gehen Sie rund um das Haus und dokumentieren Sie nicht nur Himmelsrichtungen, sondern konkrete Situationen. Gibt es einen niedrigen Dachüberstand? Treffen Fallrohre oder ablaufendes Wasser in Fensternähe auf? Werden bodennahe Rahmen durch Terrasse, Kiesstreifen oder Bepflanzung stark beansprucht? Lassen sich obere Fenster für Reinigung und Oberflächenkontrolle erreichen? Ein geschütztes Fenster kann sichtbar anders behandelt werden als ein exponiertes, doch eine uneinheitliche Materialmischung sollte gestalterisch bewusst begründet sein. Besprechen Sie kritische Stellen mit der Planerin, dem Planer oder einem qualifizierten Montagebetrieb anhand der tatsächlichen Fassade. Fotos mit eingezeichneten Fensterpositionen verhindern, dass die wichtigste Wetterseite erst nach der Bestellung auffällt.

Pflege als wiederkehrende Aufgabe planen

Pflege ist kein abstrakter Nachteil, sondern eine konkrete Frage: Welche Flächen sind erreichbar, wer kontrolliert sie und wann? Bei Holzfenstern prägt die Außenoberfläche den Pflegebedarf. Farbe, Beschichtung, Lage und Beanspruchung verdienen eine regelmäßige Sichtprüfung nach den Vorgaben des jeweiligen Herstellers. Holz-Alu verlegt die sichtbare Holzoberfläche nach innen und zeigt außen die Aluminium-Bekleidung. Auch dort bleiben Reinigung, Prüfung von Entwässerungsbereichen, Beschlägen und Dichtungen Teil des Gebäudeunterhalts. Wer „wartungsfrei“ erwartet, trifft daher keine hilfreiche Vergleichsbasis; sinnvoller ist ein realistischer Pflegeplan für das gesamte Fenster. Legen Sie darin keine pauschalen Intervalle fest, sondern übernehmen Sie die Hinweise für die tatsächlich bestellte Ausführung. Dokumentieren Sie auffällige Verfärbungen, beschädigte Oberflächen oder schwergängige Flügel frühzeitig, damit gezielt geprüft werden kann, ob Reinigung, Nachstellung oder eine fachliche Beurteilung erforderlich ist.

Planen Sie diese Aufgaben bereits mit dem Zugang. Ein Fenster über einem steilen Anbau, in einem hohen Stiegenhaus oder hinter einer fixen Brüstung wird anders kontrolliert als ein Fenster neben der Terrasse. Fragen Sie beim Angebot, welche Reinigungs- und Pflegehinweise für die gewählte Oberfläche gelten und wie Fugen, Falze und Entwässerungsbereiche erreichbar bleiben. Halten Sie außerdem fest, wer Beschläge nachstellt, wenn sich ein Flügel anders schließt als beim Einbau. Ein sauberer Übergabepunkt nach der Montage ist wertvoller als eine allgemeine Annahme über den Aufwand. Die Entscheidung darf Pflege erleichtern, aber sie sollte niemals dazu führen, dass die Einbausituation und die Nutzbarkeit des Fensters aus dem Blick geraten.

Alternative Ausführung eines zweiflügeligen, nach innen öffnenden Fensterdesigns

Rahmenform, Öffnung und Glasfläche gemeinsam wählen

Die Materialfrage wird oft mit der Öffnungsart verwechselt. Ein schmales Drehfenster, ein zweiflügeliges Fenster und ein Festfeld erfüllen unterschiedliche Funktionen, unabhängig davon, ob sie in Holz oder Holz-Alu ausgeführt werden. Beginnen Sie bei der Nutzung: Wo wird regelmäßig gelüftet? Wo soll ein Möbelstück vor dem Fenster stehen? Welche Öffnung muss zum Putzen zugänglich sein? Wo ist Ausblick wichtiger als Bedienung? Ein Fixfenster kann dort sinnvoll sein, wo keine Öffnung benötigt wird und eine ruhige Glasfläche gewünscht ist. Das ist keine Abkürzung für die Materialentscheidung, sondern ein Anlass, Rahmenanteile und Fassadenrhythmus bewusster zu vergleichen. Markieren Sie zusätzlich, welche Flügel täglich, gelegentlich oder nur zu Reinigungszwecken geöffnet werden. Dadurch lassen sich Bedienkomfort und Glasanteil nach der tatsächlichen Nutzung gewichten, anstatt für jeden Raum dieselbe Aufteilung zu übernehmen.

Zeichnen Sie jeden Flügel in einen Grundriss ein, einschließlich seines Schwenkbereichs. Kontrollieren Sie Konflikte mit Heizkörpern, Vorhängen, Küchenarmaturen, Leuchten und Innentüren. Bei außen öffnenden Varianten kommen Außenmöbel, Wege und Beschattung hinzu. Prüfen Sie außerdem, ob breite Flügel einen häufig benutzten Durchgang versperren oder beim Lüften an Einbauten stoßen könnten. Ein kleinerer bedienbarer Flügel neben einem Festfeld kann als Alternative untersucht werden, sofern Ansicht und Nutzung dazu passen. In einer Fensterliste sollte auch stehen, ob ein Element für eine besondere Zugangs- oder Sicherheitssituation vorgesehen ist; die projektspezifische Eignung ist mit den zuständigen qualifizierten Fachpersonen zu klären. Erst wenn die Öffnungsart feststeht, lässt sich beurteilen, ob das sichtbare Holz oder die außenliegende Bekleidung die gewünschte Proportion unterstützt.

Fassade statt Musterfenster vergleichen

Ein einzelnes Musterfenster kann Material und Farbe zeigen, aber keine ganze Fassade erklären. Legen Sie für beide Varianten eine Ansicht mit denselben Öffnungsmaßen, Teilungen und Glasflächen nebeneinander. So wird sichtbar, ob die Außenrahmen in der Summe eher ruhig zurücktreten oder als materialbetontes Element wirken. Bei einem Haus mit mehreren Anbauten, Erkern oder versetzten Fensterachsen kann diese Gesamtwirkung wichtiger sein als der Eindruck im Musterraum. Fotografieren Sie die Fassade möglichst frontal und markieren Sie Fenstergrößen; schon eine einfache Skizze macht Wiederholungen, unruhige Höhen und Sonderformen erkennbar.

Bei älteren Häusern ist zudem zu klären, welche vorhandenen Merkmale weitergeführt werden sollen. Sprossen, Flügelteilung, Profilwirkung und Anschlüsse an bestehende Bauteile können den Charakter stärker bestimmen als die Wahl zwischen Holz und Holz-Alu. Wer eine traditionelle Anmutung sucht, kann etwa ein einflügeliges Drehfenster in historischem Stil, außen öffnend als Formfrage prüfen; daraus folgt noch keine Aussage über Material, Verglasung oder Eignung für das konkrete Projekt. Vermeiden Sie es, eine historische Front nur auf der Straßenseite zu denken. Hof-, Garten- und Giebelseiten gehören in dieselbe Entwurfsidee, auch wenn einzelne Öffnungen aus funktionalen Gründen abweichen.

Große Öffnungen nicht mit normalen Fenstern gleichsetzen

Terrassentüren und breite Übergänge verdienen eine eigene Entscheidung, weil Bewegung, Schwelle, Möblierung und Außenraum ihre Nutzung prägen. Die Frage Holz oder Holz-Alu betrifft hier die sichtbaren Rahmen innen und außen, löst aber nicht die Wahl der Öffnungsart. Prüfen Sie zuerst, wie oft der Durchgang verwendet wird, ob ein Flügel im Raum stört und wie Terrasse, Balkon oder Gartenweg anschließen. Für einen großflächigen Übergang können Patio Life Hebe-Schiebetüren für Terrasse und Balkon eine Alternative zu Drehflügeln sein. Vergleichen Sie ausschließlich die tatsächlich angebotene Konfiguration und lassen Sie Anschluss, Bedienung und Montage im Projekt konkret beschreiben. Beziehen Sie in den Vergleich auch jene Person ein, die den Durchgang täglich nutzt: Ein Element kann in der Ansicht großzügig wirken, aber eine Bedienfolge verlangen, die im Alltag nicht zum Raum passt. Musterbedienung und maßstäbliche Grundrissprüfung beantworten hier unterschiedliche Fragen und sollten einander ergänzen.

Gerade an Übergängen wird sichtbar, ob die Sanierungsabfolge stimmt. Der fertige Boden innen, die Außenbeläge, Entwässerung und Beschattung müssen zusammen gedacht werden, bevor die Höhen endgültig festgelegt sind. Fragen Sie, welche Maße sich auf Rohbau, fertigen Boden und sichtbare Rahmenkante beziehen. Klären Sie auch, wer für die Schnittstelle zwischen Fenster-Montage, Abdichtung und nachfolgendem Boden- oder Fassadengewerk verantwortlich ist. Ein Übergang kann gestalterisch hervorragend wirken und im Alltag dennoch unpraktisch sein, wenn der Öffnungsbereich von Möbeln blockiert wird. Material, Oberfläche und Farbe sollten daher erst gewählt werden, nachdem die Nutzung des Durchgangs als tägliche Bewegung durchgeplant ist.

Sonderformen mit eigenen Details vorbereiten

Dreiecke, Rundungen und schräge Verglasungen setzen Akzente, verlangen aber frühere Abstimmung als rechteckige Standardöffnungen. Die Form beeinflusst nicht nur die Ansicht, sondern auch Laibung, Innenverkleidung, Sonnenschutz und die Verbindung zu Dach oder Fassade. Ein dreieckiges oder schräges Fixfenster ist deshalb am besten bereits in der Entwurfsphase mit genauen Bezugshöhen und Anschlusszeichnungen zu behandeln. Der Produktname beschreibt die Form und die fehlende Öffnungsfunktion, nicht die Anforderungen Ihres Gebäudes. Prüfen Sie mit den Fachleuten, wie Beschattung, Reinigung und spätere Innenausbauten an dieser Stelle funktionieren sollen.

Auch runde Fenster werden häufig als dekorative Einzelidee gewählt, obwohl sie im Innenraum klare Konsequenzen haben: Vorhangschienen, Verkleidungen, Lichtführung und die Möblierung müssen die ungewöhnliche Kontur aufnehmen. Ein rundes Fixfenster sollte daher nicht nachträglich in eine bereits festgelegte Fensterliste rutschen. Entscheiden Sie, ob seine Rahmenansicht bewusst mit den rechteckigen Elementen korrespondiert oder als eigenständiger Akzent wirkt. Bei Holz kann die sichtbare Holzoberfläche diesen Akzent verstärken; Holz-Alu kann ihn formaler fassen. Wichtiger als diese Zuordnung ist eine eindeutige Zeichnung mit Innen- und Außenansicht, damit Form, Anschluss und gewünschte Oberflächenwirkung nicht getrennt vergeben werden.

Rundes Fixfensterdesign

Angebote positionsweise lesbar machen

Vergleichen Sie Angebote nicht allein über eine Gesamtsumme oder eine allgemeine Materialbezeichnung. Jede Position sollte nachvollziehbar zeigen, welches Element gemeint ist: Maße, Öffnungsrichtung, Anzahl der Flügel, Festfelder, Teilungen, Innen- und Außenansicht, Verglasung, Griffe sowie vereinbarte Montageleistungen. Bei Holz-Alu fragen Sie zusätzlich, wie die außen sichtbare Bekleidung in der jeweiligen Ausführung beschrieben ist; bei Holz, welche sichtbare Oberfläche vereinbart wird. Bitten Sie um eine klare Zuordnung zur Fensterliste und zu den Fassadenansichten. Nur so lässt sich erkennen, ob zwei Angebote wirklich dieselbe Aufgabe lösen oder ob unterschiedliche Öffnungsarten und Anschlussumfänge verglichen werden. Erstellen Sie dafür eine Abweichungsliste: Jede nicht identische Position erhält eine kurze Notiz zu Ursache und praktischer Folge. So bleibt etwa sichtbar, ob ein Preisunterschied vom Material, von einer anderen Flügelteilung, von zusätzlichen Oberflächen oder von einem abweichenden Montageumfang stammt.

Trennen Sie Produkt, Lieferung und Montage gedanklich, ohne die Schnittstellen zu verlieren. Fragen Sie ausdrücklich, welche Vorarbeiten die Baustelle benötigt, welche Toleranzen geprüft werden, wer das Aufmaß bestätigt und welche Leistungen späterer Gewerke nicht enthalten sind. Lassen Sie außerdem benennen, welche Schutzmaßnahmen während der Bauphase vorgesehen sind und wann vorhandene Fenster ausgebaut werden sollen. Das ist besonders wichtig, wenn Innenausbau oder Fassade parallel fortschreiten. Bloomcabin gewährt auf Fenster und Türen eine Garantie von 5 Jahren. Die Lieferzeit beträgt 4–6 Wochen, vorbehaltlich der Auftragsbestätigung. Diese Angaben ersetzen keine abgestimmte Baustellenterminierung: Bestellen Sie erst, wenn Maße, Varianten und Freigaben belastbar sind. Eine nachträgliche Änderung an Teilung, Anschlag oder Oberfläche kann Auswirkungen auf den Ablauf haben, selbst wenn die Fensteröffnung unverändert bleibt.

Mit einer begründeten Wahl abschließen

Am Ende soll nicht jede Fensterposition dieselbe Antwort erzwingen, aber jede Abweichung braucht einen Grund. Holz ist überzeugend, wenn das Außenholz zur Architektur gehört, seine sichtbare Veränderung akzeptiert wird und die Pflege erreichbar organisiert werden kann. Holz-Alu passt, wenn die Innenräume Holz zeigen sollen, außen jedoch eine Aluminiumbekleidung als Fassadenlinie bevorzugt wird. In beiden Fällen entscheidet die Qualität der Planung über die Stimmigkeit: gleiche Bezugsmaße, abgestimmte Teilungen, geklärte Anschlüsse und eine Montage, die mit Fassade und Innenausbau koordiniert ist. Schreiben Sie diese Gründe in die Fensterliste, statt sie nur mündlich zu behalten.

Vor der Freigabe lohnt eine letzte Baustellenrunde mit Plan, Muster und Maßband. Kontrollieren Sie Öffnungsrichtungen, Blickachsen, Griffseiten, Fensterbankhöhen und den Platz für Beschattung. Bei mehreren nebeneinanderliegenden Elementen kann ein Kombinationsfenster helfen, die Anordnung als zusammenhängende Einheit zu betrachten; ob diese Lösung passt, hängt von der geplanten Konfiguration ab. Lassen Sie offene technische Fragen von den für Planung und Ausführung zuständigen qualifizierten Fachpersonen beurteilen. Wenn die Wahl Holz oder Holz-Alu dann noch zu Innenraum, Fassade und Unterhalt passt, ist sie nicht nur eine Geschmacksentscheidung, sondern eine tragfähige Grundlage für Bestellung und Baustelle.

Häufige Fragen

Ist Holz-Alu immer die bessere Wahl für stark beanspruchte Fassaden?

Nein. Holz-Alu bietet außen eine Aluminium-Bekleidung, aber die passende Wahl hängt weiterhin von Architektur, Anschlussdetails, Zugänglichkeit und gewünschter Gestaltung ab. Auch bei Holz-Alu müssen Fenster, Dichtungen, Beschläge und Entwässerungsbereiche gepflegt und kontrolliert werden. Bewerten Sie die konkrete Fassadensituation statt einer pauschalen Rangfolge.

Kann ich Holzfenster und Holz-Alu-Fenster in einem Haus mischen?

Das ist als gestalterische Alternative möglich, wenn der Grund klar ist. Unterschiede können etwa an einem Anbau, einer besonders geschützten Zone oder einem bewusst abgesetzten Bauteil liegen. Legen Sie vorher Innen- und Außenansichten nebeneinander. Ohne gemeinsames Farb-, Teilungs- und Anschlusskonzept wirkt eine Mischung schnell zufällig.

Wann sollte ich Fenster bei einer Fassadensanierung bestellen?

Bestellen Sie nach bestätigtem Aufmaß, geklärten Fassadenaufbauten und abgestimmten Anschlussdetails. Fensterbank, Beschattung, Dämmung, Innenlaibung und fertige Bodenhöhen sollten dabei berücksichtigt sein. Die Lieferzeit bei Bloomcabin beträgt 4–6 Wochen vorbehaltlich der Auftragsbestätigung. Planen Sie die Bestellung in den Baustellenablauf ein, nicht umgekehrt.

Bleibt bei Holz-Alu im Innenraum wirklich Holz sichtbar?

Die Grundidee von Holz-Alu ist eine Holzansicht auf der Raumseite und eine Aluminium-Bekleidung außen. Wie die konkrete Oberfläche, Farbe und Detailwirkung ausfällt, muss für die gewählte Ausführung geprüft werden. Beurteilen Sie Muster bei Ihrem Wand-, Boden- und Tageslicht, nicht ausschließlich anhand von Katalogdarstellungen.

Welche Fragen gehören vor der Angebotsfreigabe auf die Checkliste?

Prüfen Sie Maße, Öffnungsrichtung, Flügelaufteilung, Festfelder, Griffseite, Innen- und Außenansicht, sichtbare Oberflächen, Verglasung und Montageumfang. Fragen Sie zudem nach Aufmaßverantwortung, Anschluss an Fassade und Fensterbank sowie Schnittstellen zu Beschattung und Boden. Halten Sie jede bestätigte Abweichung positionsbezogen in der Fensterliste fest.

Nächste Schritte

Holz und Holz-Alu sind keine zwei Stufen derselben Lösung, sondern unterschiedliche Wege, Innenraum und Fassade zu gestalten. Holz bringt den Werkstoff nach außen und macht die Außenoberfläche zum bewussten Teil von Architektur und Pflege. Holz-Alu erhält Holz innen und setzt außen auf eine Aluminium-Bekleidung. Für eine gute Wahl beginnen Sie mit Sanierungsablauf und Fassadenansicht, nicht mit einem Einzelmuster. Prüfen Sie jede Öffnung auf Nutzung, Wetterlage, Erreichbarkeit und Anschluss an andere Gewerke. Eine vollständige Fensterliste, echte Muster am Haus und eine positionsweise lesbare Angebotsprüfung schaffen die Grundlage für eine Entscheidung, die auf der Baustelle umsetzbar bleibt.

45% SPAREN BEI ONLINE-BESTELLUNG
Online einkaufen ist einfach und lohnt sich
Kontaktieren Sie uns!
Kontaktieren Sie uns
Telefon:
E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Handelsregisternummer:
38944924
Adresse:
Jernbanegade 4 1, 5000 Odense C, Denmark
Soziale Medien
Folgen Sie uns auf Instagram, Facebook und Twitter, um die neuesten Nachrichten und besten Angebote von Bloomcabin zu erhalten.
X
Haben Sie Fragen und möchten, dass wir Sie zurückrufen?
+43