Gewächshaus und Stauraum unter einem Dach
Das Bloomcabin Aluminium-Gewächshaus mit integriertem Lagerraum verbindet einen transparenten Pflanzenbereich mit einem separaten Abteil für Gartenmaterial. Beide Zonen liegen innerhalb derselben Konstruktion, bleiben in ihrer Nutzung jedoch klar voneinander getrennt. Der helle Bereich lässt sich für Anzucht, Umtopfen und laufende Pflanzenpflege einrichten; direkt daneben finden Töpfe, Werkzeug, Substrat und Bewässerungszubehör ihren festen Platz.
Anders als zwei separat platzierte Bauten bündelt das Storage-Modell Gewächshaus und Lagerabteil auf einer gemeinsamen Standfläche. Dadurch lassen sich Standort, Zugang und tägliche Arbeitsabläufe als zusammenhängende Einheit planen.
Weitere Einzelheiten zu Aufbau und Nutzung finden Sie in unserem Ratgeber zum Aluminium-Gewächshaus mit Stauraum für die Schweiz.
Kurze Wege erleichtern jeden Arbeitsschritt
Beim Umtopfen zeigt sich der praktische Vorteil besonders deutlich: Gefässe, Substrat und Handwerkzeug kommen direkt aus dem Lagerabteil an die vorbereitete Arbeitsfläche und werden danach wieder versorgt. Verschüttete Erde und leere Verpackungen lassen sich sofort wegräumen, bevor sie den Durchgang blockieren. Die Gewächshausfläche bleibt dadurch für Gemüse, Kräuter, Jungpflanzen und Zierpflanzen frei, statt sich nach und nach in eine Abstellfläche zu verwandeln.
Die Trennung ist auch hilfreich, wenn Arbeiten nicht am selben Tag abgeschlossen werden. Anzuchtschalen oder frisch umgetopfte Pflanzen können im Pflanzenbereich stehen bleiben, während Reservegefässe und Verpackungen ins Lagerabteil zurückkehren. Dadurch ist leichter erkennbar, welches Material gerade verwendet und was lediglich bevorratet wird.
Vier Vorteile für Planung und Nutzung
Die feste Trennung von Pflanzen- und Lagerzone beeinflusst sowohl die nutzbare Anbaufläche als auch Ordnung, Sichtschutz und Erscheinungsbild.
Freie Pflanzenzone
Säcke, Töpfe und Geräte müssen nicht unter Tischen oder entlang der Wege stehen. Der helle Pflanzenbereich kann gezielt mit Beeten, Kübeln, Regalen und Arbeitsflächen eingerichtet werden.
Diskreter Stauraum
Die getönte Verglasung hält Zubehör und Vorräte optisch im Hintergrund. Das Lagerabteil wirkt dadurch von aussen zurückhaltend und fügt sich in die Gestaltung des Aluminium-Gewächshauses ein.
Konfiguration nach Bedarf
Die gewählte Konfiguration bestimmt, wie viel Fläche für Pflanzen und wie viel für die Aufbewahrung zur Verfügung steht. So lässt sich das Verhältnis auf Gartenfläche, Pflanzenbestand und Stauraumbedarf abstimmen.
Einheitliche Gestaltung
Pflanzen- und Lagerbereich teilen sich den Aluminiumrahmen und die durchgehende Dachlinie. Das sorgt für ein ruhiges Gesamtbild und kann einen zusätzlichen Geräteschuppen überflüssig machen.
Sonne, Wind und Gelände gemeinsam beurteilen
Ein gut gewählter Standort unterstützt das Pflanzenwachstum und erleichtert die tägliche Nutzung. Beobachten Sie vor der Entscheidung, wie Sonne und Schatten im Tagesverlauf durch den Garten wandern. Gebäude, Mauern, Hecken und grössere Bäume können morgens oder am späten Nachmittag lange Schatten werfen; auch der veränderte Sonnenstand im Jahresverlauf spielt eine Rolle. Richten Sie den Pflanzenbereich nach den vorgesehenen Kulturen aus und achten Sie darauf, dass der Zugang auch bei nassem Boden und in der dunkleren Jahreszeit gut begehbar bleibt. An Hanglagen oder windoffenen Standorten sind Windrichtung, abfliessendes Oberflächenwasser und eine ebene Aufstellung besonders wichtig. Prüfen Sie zudem, ob Äste, Dachkanten oder andere Hindernisse über die geplante Fläche ragen und ob rund um das Gewächshaus genügend Platz für Reinigung und Kontrollen bleibt.
Je nach Höhenlage unterscheiden sich Saisonbeginn, Frostperioden und Witterung. Die integrierte Aluminiumbasis benötigt deshalb eine stabile, durchgehend ebene Standfläche, die zu den örtlichen Bodenverhältnissen passt. Gleichen Sie Unebenheiten nicht erst bei der Montage punktuell aus: Eine präzise ausgerichtete Basis ist entscheidend, damit Rahmen, Verglasung und Türen korrekt montiert werden können. Bei langen Konfigurationen muss die gesamte Aufstelllänge sorgfältig nivelliert sein. Planen Sie ausserdem, wohin Wasser aus der Umgebung abfliesst, damit es sich weder am Sockel noch vor den Zugängen sammelt. Das Gewächshaus ist für eine Windgeschwindigkeit von 30 m/s und eine Schneelast von 210 kg/m² ausgelegt. Diese Werte ersetzen keine sorgfältige Beurteilung des Standorts, des Untergrunds und der fachgerechten Verankerung. Besonders an exponierten Standorten muss die Vorbereitung den örtlichen Boden- und Frostbedingungen entsprechen.
Grösse, Verglasung und Ausstattung passend wählen
Die Produktreihe umfasst aktuell 22 Grössen zwischen 3,77 und 28,08 m². Modelle mit 2,35 m Breite erreichen eine ungefähre Firsthöhe von 2,32 m und eine ungefähre Türhöhe von 1,65 m. Bei Modellen mit 3,10 m Breite beträgt die ungefähre Firsthöhe 2,67 m, die ungefähre Türhöhe 1,85 m.
Für den transparenten Pflanzenbereich stehen Polycarbonat oder 4 mm gehärtetes Sicherheitsglas zur Wahl. Sicherheitsglas bietet klare Durchsicht und die klassische transparente Gewächshausoptik; Pflanzen und Veränderungen an Blättern sind von aussen gut erkennbar. Polycarbonat ist weniger durchsichtig und unterscheidet sich auch in seinen funktionalen und thermischen Eigenschaften. Beziehen Sie deshalb neben der Optik die vorgesehene Nutzung in die Materialwahl ein. Die Wahl betrifft nur den transparenten Pflanzenbereich; die Lagerzone ist bei beiden Varianten getönt verglast.
Hochwertige Aluminiumprofile bilden den gemeinsamen Rahmen. Dachlüfter, integrierte Regenrinnen und die integrierte Aluminiumbasis gehören zur Ausstattung. Je nach Konfiguration ist eine einzelne Schiebetür vorgesehen; bei entsprechenden Modellen mit 3,10 m Breite ist eine Doppelschiebetür erhältlich. Weil kein Türflügel nach aussen schwenkt, bleibt der Bereich unmittelbar vor dem Eingang frei. Das erleichtert den Transport von Pflanzgefässen, einer Schubkarre oder grösseren Säcken. Planen Sie dort dennoch genügend ebene Stand- und Rangierfläche ein.
Weitere Bauformen finden Sie in unserer Übersicht der Gewächshäuser und Wintergärten. Für eine gezielte Materialwahl können Sie zusätzlich unsere Aluminium-Gewächshäuser vergleichen.
Planen Sie die Wege für den Gartenalltag
Die beste Position ergibt sich aus den Wegen, die Sie regelmässig nutzen: vom Haus zum Gewächshaus, vom Kompost zur Umtopfzone und von der Wasserstelle zu den Pflanzen. Gehen Sie diese Strecken vor der Standortwahl tatsächlich ab, statt sie nur auf dem Gartenplan zu betrachten. Probieren Sie aus, wie sich eine volle Giesskanne, eine Kiste oder ein Sack Substrat transportieren lässt. Stufen, enge Tore, starke Gefälle und weiche Rasenflächen fallen ohne Last kaum auf, können bei der täglichen Arbeit aber hinderlich sein. Ein möglichst direkter Zugang ohne enge Wendungen erleichtert die Nutzung. Ein befestigter oder zuverlässig begehbarer Weg hält zudem Erde und Nässe eher aus den Türführungen und dem Innenraum fern.
Zeichnen Sie im Grundriss nicht nur die Aussenmasse ein. Berücksichtigen Sie auch Regale, Pflanzgefässe, eine mögliche Arbeitsbank und die Bewegungsfläche vor geöffneten Schubladen oder herausgenommenen Boxen. Eine kompakte Umtopfbank nahe beim Lagerabteil verkürzt die Wege: Material wird entnommen, direkt verarbeitet und danach wieder verstaut. Prüfen Sie Arbeitshöhe und Tiefe anhand der grössten Töpfe, die Sie üblicherweise verwenden. Unter der Arbeitsfläche kann Platz für robuste Behälter bleiben, während kleines Zubehör oberhalb gut sichtbar untergebracht wird. Der Durchgang sollte auch dann benutzbar sein, wenn vorübergehend eine Kiste oder ein Substratsack neben der Bank steht. Eine massstäbliche Skizze mit den tatsächlich vorgesehenen Gegenständen zeigt frühzeitig, ob die Einrichtung im Alltag genügend Platz lässt.
Wenn die verfügbare Fläche in der Tiefe begrenzt ist und entlang einer Haus- oder Gartenmauer verläuft, prüfen Sie als Alternative unsere Wandgewächshäuser ansehen.
Stauraum, der sich flexibel einrichten lässt
Der Stauraum ist besonders praktisch, wenn häufig benötigte Gegenstände feste Plätze erhalten. Schmale Regale halten Handwerkzeug, Schnüre und Etiketten übersichtlich. Schwere Substratsäcke stehen am besten in Bodennähe, leichte Töpfe und saisonale Kleinteile können weiter oben aufbewahrt werden. Ordnen Sie alles nach Gewicht und Nutzungshäufigkeit: Was täglich gebraucht wird, sollte ohne Umräumen erreichbar sein; selten benötigtes Material darf weiter hinten stehen. Vermeiden Sie hohe, instabile Stapel und überladen Sie freistehende Regale nicht. Lassen Sie nasse Giessgeräte abtropfen, bevor Sie sie neben trockenen Materialien abstellen. Eine kleine freie Ablagefläche ist oft nützlicher als vollständig gefüllte Regalböden, weil sie beim Sortieren und Reinigen vorübergehend Platz bietet.
Beschriftete Boxen vereinfachen den Wechsel zwischen Aussaat, Sommerkultur und Herbstarbeiten. Im März und April können Anzuchtmaterial, Töpfe und Etiketten nahe der Arbeitsfläche bereitstehen. Im Sommer rücken Bindematerial und Bewässerungszubehör nach vorne. Nach der Ernte nimmt der Lagerbereich gereinigte Pflanzstäbe, Schnüre und leere Gefässe auf, sodass die Anbauzone rasch wieder aufgeräumt ist.
Prüfen Sie die Einrichtung am Ende jeder Saison: Was häufig umgestellt werden musste oder schwer erreichbar war, erhält künftig einen besseren Platz. Ergänzende Anregungen finden Sie in unseren Ratgebern zur Garten- und Gewächshausplanung.
Lüftung und Bewässerung praktisch einplanen
Die Dachlüfter helfen, Temperatur und Feuchtigkeit im transparenten Pflanzenbereich zu regulieren. Platzieren Sie hohe Kulturen wie Tomaten so, dass Blätter, Triebe und Stäbe nicht in die Öffnungsbereiche wachsen. Kontrollieren Sie die Lüfter besonders während kräftiger Wachstumsphasen, da eine anfangs freie Stelle innerhalb weniger Wochen verdeckt sein kann. An sonnigen Tagen erwärmt sich ein geschlossenes Gewächshaus rasch; frühzeitiges Lüften ist deshalb sinnvoller, als erst bei deutlich sichtbarem Hitzestress zu reagieren. Nach kühlen Nächten kann vorsichtiges Öffnen helfen, feuchte Luft abzuführen. Richten Sie die Lüftung nach Sonneneinstrahlung, Aussentemperatur, Pflanzenmasse und Feuchtigkeit aus, nicht nach einer starren Uhrzeit. Entfernen Sie abgestorbene Blätter und sorgen Sie auch zwischen dichten Kulturen für Luftbewegung.
Über die integrierten Regenrinnen lässt sich Niederschlag in eine Regentonne oder einen Speicher neben dem Gewächshaus leiten. So steht ein Teil des Giesswassers direkt am Arbeitsort bereit. Stellen Sie den Sammelbehälter so auf, dass Türen, Hauptwege und Aussenflächen zugänglich bleiben. Er sollte stabil stehen und bequem erreichbar sein. Prüfen Sie nach starkem Regen, ob Verbindungen und Einläufe frei sind und das Wasser wie vorgesehen ankommt. Auch bei vorhandenem Regenwasser sollten Sie nach dem tatsächlichen Bedarf der Pflanzen giessen und die Feuchtigkeit im Wurzelbereich kontrollieren. Eine kleine Giesskanne für Jungpflanzen und ein grösseres Gefäss für etablierte Kulturen erleichtern die passende Dosierung.
Führen Sie Überlaufwasser von der Aluminiumbasis und vom Lagerzugang weg. Berücksichtigen Sie dabei auch Wasser, das bei starkem Regen von benachbarten Flächen zufliesst. Ein Gefälle in Richtung Gewächshaus kann Pfützen, Verschmutzungen und dauerhaft nasse Zugänge verursachen. Kontrollieren Sie die Situation nach dem ersten kräftigen Niederschlag und passen Sie die Ableitung an, falls Wasser am Sockel stehen bleibt. Entfernen Sie Laub, Erde und Moos regelmässig aus Rinnen und Ablaufwegen. So bleiben die Türbereiche gut begehbar und eingelagerte Materialien werden nicht unnötig Feuchtigkeit ausgesetzt.
Mit einfachen Routinen bleibt alles sauber und funktionsfähig
Regelmässiges Aufräumen erhält die klare Trennung zwischen Pflanzenbereich und Lagerabteil. Reinigen Sie Töpfe und Werkzeuge, bevor Sie sie zurückstellen. Während der Gartensaison genügt meist eine kurze Routine: lose Erde aufnehmen, abgestorbene Pflanzenteile entfernen und nicht mehr benötigtes Material wegräumen. Nach dem Ende einer Kultur sollte die frei gewordene Fläche gründlicher gereinigt werden, bevor neue Töpfe oder Anzuchtschalen einziehen. Verwenden Sie für Aluminium, Verglasung und Polycarbonat geeignete Reinigungsmittel und weiche Hilfsmittel gemäss den jeweiligen Pflegehinweisen. Scheuernde Werkzeuge können die Oberflächen beschädigen.
Kontrollieren Sie Dachlüfter, Schiebetüren und Regenrinnen im Rahmen der Saisonpflege. Das Entfernen von Blättern und Pflanzenresten hält Rinnen und Türführungen frei. Prüfen Sie gut erreichbare Befestigungen und Bauteilanschlüsse besonders nach aussergewöhnlichen Wetterereignissen und beachten Sie dabei die Montage- und Pflegeunterlagen. Entfernen Sie Schnee nicht mit Schlägen oder harten Werkzeugen von der Verglasung. Bewahren Sie Dünger und Pflanzenschutzmittel ausschliesslich nach den Angaben des jeweiligen Herstellers auf.
Für das Gewächshaus gilt eine Garantie von 12 Jahren gemäss den anwendbaren Bedingungen. Einzelheiten finden Sie in den Bloomcabin-Garantiebedingungen.
Storage passt, wenn Stauraum direkt am Gewächshaus Priorität hat
Bei einem klassischen Gewächshaus steht die gesamte Grundfläche für Pflanzen, Tische und offene Arbeitsbereiche zur Verfügung. Beim Storage-Modell ist ein Teil der Konstruktion als geschlossenes Lagerabteil ausgeführt, damit Gartenmaterial dauerhaft am Arbeitsort bleiben kann. Dieser Bereich steht entsprechend nicht als transparente Pflanzenfläche zur Verfügung. Wenn maximale Kulturfläche Vorrang hat und nur wenig Zubehör untergebracht werden muss, kann ein klassisches Modell besser passen. Storage empfiehlt sich, wenn Sie bewusst einen Teil der Fläche für geordnete Aufbewahrung reservieren möchten.
Entscheidend ist die passende Aufteilung: Wie viele Pflanzen möchten Sie kultivieren, welche Werkzeuge und Vorräte sollen vor Ort bleiben und wie breit müssen die freien Wege sein? Aus diesen Anforderungen ergibt sich eine Konfiguration, die auch langfristig angenehm nutzbar bleibt.
Für eine grosszügige, offen wirkende Alternative kann auch die Bloomcabin Orangerie interessant sein. Wenn Sie stattdessen eine Aluminiumlösung an einer bestehenden Wand suchen, bietet sich ein Aluminium-Wandgewächshaus zum Vergleich an.
So wählen und planen Sie Ihr Storage-Gewächshaus
Wählen Sie zuerst eine Grösse, die zur verfügbaren Fläche und zum vorgesehenen Pflanzenbestand passt. Legen Sie danach fest, wie Pflanzen- und Lagerbereich in Ihre gewohnten Gartenwege eingebunden werden. Zeichnen Sie Türen, Hauptwege, Arbeitsbank, Regale und grössere Pflanzgefässe massstäblich ein.
Entscheiden Sie anschliessend über die Verglasung des Pflanzenbereichs und prüfen Sie die Wege zu Wasser, Kompost und Haus. Bestimmen Sie zudem, wie Regenwasser gesammelt oder abgeleitet werden soll. Bereiten Sie vor dem Aufbau eine stabile, ebene Standfläche vor, die zur Länge der gewählten Ausführung und zu den örtlichen Bodenverhältnissen passt. Für die Montage benötigen Sie ausreichend freie Arbeitsfläche, geeignetes Werkzeug und die zugehörigen Unterlagen. Stellen Sie Verglasungselemente so ab, dass sie nicht umkippen können. Wählen Sie geeignete Wetterbedingungen und holen Sie fachliche Unterstützung, wenn Untergrund, Verankerung oder Montageablauf vor Ort nicht eindeutig beurteilt werden können.
Ordnen Sie die verpackten Bauteile am Montageplatz gemäss den Montageunterlagen, sodass die jeweils benötigten Pakete zugänglich bleiben. Halten Sie Arbeits- und Durchgangsflächen frei und sammeln Sie Verpackungsmaterial laufend an einer separaten Stelle. So lassen sich unnötige Such- und Umräumarbeiten während des Aufbaus vermeiden.
Was Sie vor der Auswahl wissen sollten
Was sollte nicht im Lagerabteil aufbewahrt werden?
Das Lagerabteil ist für geeignete Gartenutensilien gedacht, jedoch nicht als temperaturgeführter oder besonders gesicherter Aufbewahrungsraum ausgelegt. Bewahren Sie dort keine Produkte auf, die laut Hersteller einen eng begrenzten Temperaturbereich, eine besondere Belüftung oder einen frostfreien Standort benötigen. Dünger und Pflanzenschutzmittel gehören in die Originalverpackung und müssen gemäss den jeweiligen Produktangaben aufbewahrt werden. Lebensmittel, Tierfutter, leicht entzündliche Materialien und empfindliche Akkus benötigen einen dafür geeigneten Ort. Kontrollieren Sie eingelagerte Gegenstände regelmässig auf Feuchtigkeit, beschädigte Verpackungen oder ausgelaufene Flüssigkeiten.
Kann ich das Lagerabteil auch für Pflanzen nutzen?
Das getönte Lagerabteil ist als Stauraum für geeignete Gartenutensilien vorgesehen. Für die Pflanzenkultur dient der transparente Bereich mit den Dachlüftern. Nutzen Sie das Lagerabteil daher nicht als Ersatz für die dafür vorgesehene Gewächshausfläche.
Wie bewahre ich lange Pflanzstäbe platzsparend auf?
Bündeln Sie gereinigte, trockene Pflanzstäbe nach Länge und bewahren Sie sie in geeigneten Haken oder Haltern auf. Die Stäbe sollten weder auf dem Boden liegen noch in den Durchgang ragen. Ordnen Sie häufig verwendete Längen so an, dass Sie sie entnehmen können, ohne Säcke oder Boxen umzustellen.
Was sollte ich für die Anlieferung einplanen?
Prüfen Sie, wie die verpackten Bauteile vom Abladeort bis zum vorbereiteten Standort gelangen. Enge Kurven, Treppen, schmale Tore, starke Gefälle und überhängende Äste können den Transport erschweren. Der Weg sollte frei und tragfähig sein, damit lange oder empfindliche Elemente nicht unnötig umgeladen werden müssen.
Wie halte ich die Schiebetür leichtgängig?
Entfernen Sie Erde, Kies und Pflanzenreste regelmässig aus der Türführung und nutzen Sie den Bereich nicht als Ablage. Kontrollieren Sie nach Gartenarbeiten, ob Töpfe, Säcke oder Werkzeuge den Laufweg blockieren. Wenn sich die Tür ungewöhnlich schwer bewegt, prüfen Sie die zugänglichen Bereiche gemäss den Montage- und Pflegeunterlagen, statt sie mit Kraft zu bewegen.
Wie kann ich die geplante Grösse direkt im Garten prüfen?
Markieren Sie die Aussenkanten auf der vorgesehenen Fläche und kennzeichnen Sie Tür, Lagerabteil und Arbeitsbereich. Gehen Sie anschliessend die wichtigsten Wege mit einer Giesskanne oder Kiste ab. So erkennen Sie, ob Hecken, Gefälle, Beete oder enge Wendungen die Nutzung stärker einschränken als auf dem Plan.
Welche Unterlagen sollte ich nach dem Kauf aufbewahren?
Bewahren Sie Bestell-, Montage- und Produktunterlagen gemeinsam auf. Sie enthalten Angaben, die Sie später für Pflege, Ersatzteilanfragen oder einen möglichen Garantiefall benötigen. Dokumentieren Sie auffällige Veränderungen an Bauteilen, bevor Sie Reparaturen oder Anpassungen vornehmen, damit der ursprüngliche Zustand nachvollziehbar bleibt.
Jetzt die passende Storage-Konfiguration wählen
Vergleichen Sie die verfügbaren Grössen und Verglasungsarten mit Ihrer vorbereiteten Stellfläche. Achten Sie besonders auf das Verhältnis zwischen Pflanzenbereich und Stauraum sowie auf gut nutzbare Zugänge. Wenn Standfläche, Wege, Einrichtung und Wasserführung vorab geklärt sind, lässt sich das Gewächshaus von Beginn an zweckmässig nutzen.
Wählen Sie jetzt Ihre Bloomcabin Storage-Konfiguration. Weitere Bauformen finden Sie in unserem Gewächshaus-Sortiment.
