Classic-Gewächshaus aus Aluminium für Pflanzen, Gartengeräte und Vorräte
Unser Gewächshaus mit integriertem Stauraum verbindet einen hellen Anbaubereich mit einem abgetrennten Lagerraum und sichtbaren Elementen aus natürlichem Accoya®-Holz. Beide Bereiche befinden sich unter einem gemeinsamen Dach. Ein separater Geräteschuppen mit eigenem Standort ist daher nicht nötig, und Gartenwerkzeuge bleiben direkt am Gewächshaus verfügbar. Die Nutzung bleibt dennoch klar gegliedert: Der lichtreiche Bereich ist den Pflanzen vorbehalten, während Werkzeuge, Töpfe und Vorräte im Lagerraum untergebracht sind.
Das Modell mit Accoya-Holz ist in einer breiten Auswahl an Größen erhältlich. Für die Verglasung stehen gehärtetes Sicherheitsglas und Polycarbonat zur Wahl. Maßgeblich ist, wie viel Fläche Sie jeweils für Kulturen sowie für Geräte, Töpfe und Vorräte einplanen. Notieren Sie vor der Konfiguration die vorgesehenen Pflanzen, die vorhandene Ausstattung und die gewünschte Inneneinrichtung. Einen allgemeinen Überblick über Gewächshäuser mit dieser Raumlösung bietet unser Beitrag Aluminium-Gewächshaus mit integriertem Stauraum.

Licht für die Pflanzen, ein eigener Raum für Werkzeuge und Vorräte
Der integrierte Abstellraum vereinfacht die Arbeitsschritte rund um das Gewächshaus. Töpfe, Werkzeuge, Substrate und Gießzubehör sind unmittelbar am Einsatzort verfügbar. Beim Säen, Pikieren, Umtopfen und bei der laufenden Pflanzenpflege entfallen dadurch Wege zum Haus oder zu einem entfernt stehenden Geräteschuppen. Zugleich lässt sich benötigtes Material vor Arbeitsbeginn zusammenstellen und anschließend wieder außerhalb des Anbaubereichs verstauen.
Im Pflanzenbereich bleibt dadurch eine zusammenhängende Fläche für Beete, Pflanzgefäße und Arbeitstische. Freie Wege erleichtern die Pflege und Reinigung. Zubehör, das weder Licht noch das Gewächshausklima benötigt, ist im Lagerraum besser aufgehoben. Prüfen Sie bei temperatur- oder feuchtigkeitsempfindlichen Produkten anhand der jeweiligen Aufbewahrungshinweise, ob dieser Standort geeignet ist.
Einen Überblick über unsere Aluminiumkonstruktionen bietet die Seite Aluminium-Gewächshäuser.
Anbauen, Gartenzubehör aufbewahren und den Garten einheitlich gestalten
Der Lagerraum ist konstruktiv in das Gewächshaus einbezogen und wirkt deshalb nicht wie ein nachträglich angebauter Schrank. Aluminiumprofile und sichtbares Accoya-Holz bilden über beide Nutzungsbereiche hinweg ein einheitliches Erscheinungsbild. Die geradlinige Metallkonstruktion erhält durch die natürliche Maserung und die individuellen Farbnuancen des Holzes eine wärmere optische Note.
Integrierter Stauraum
Im abgetrennten Raum können Regale, Halterungen und Stellflächen gezielt für Gartenzubehör vorgesehen werden. Dadurch bleibt die Verglasung im Anbaubereich frei von abgestellten Gegenständen, während Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien dennoch unmittelbar verfügbar sind.
Aufteilung nach dem tatsächlichen Platzbedarf
Je nach gewählter Größe lassen sich Anbau- und Lagerfläche unterschiedlich gewichten. Ermitteln Sie den Stellflächenbedarf beider Bereiche getrennt und übertragen Sie ihn in den nutzbaren Grundriss. Prüfen Sie dabei, ob vor Regalen und Arbeitstischen genügend Raum zum Entnehmen, Umtopfen und Vorbeigehen bleibt.
Accoya-Holz als natürlicher Kontrast
Das natürliche Holz setzt einen bewussten Kontrast zu den Aluminiumprofilen und den glatten Verglasungsflächen. Stimmen Sie die RAL-Farbe auf Wohnhaus, Gartenumgebung, die sichtbare Maserung und den ursprünglichen Farbton des unbehandelten Accoya-Holzes ab.
Zugängliche Außenbereiche
Rund um das Gewächshaus sollte ausreichend Freiraum bleiben. So sind Verglasung, Regenrinnen und Außenflächen für Reinigung und Wartung erreichbar, und die Zugänge lassen sich ohne abgestellte Gegenstände nutzen.
Accoya: modifiziertes Echtholz für den sichtbaren Außenbereich
Accoya wird aus Radiata-Kiefer hergestellt und durch Acetylierung bis in den Kern modifiziert. Bei diesem Verfahren wird die Fähigkeit des Holzes, Feuchtigkeit aufzunehmen, deutlich verringert. Es bleibt dennoch echtes Holz mit natürlicher Maserung und individuellen Farbnuancen. Gerade neben den präzisen Aluminiumprofilen sorgt diese sichtbare Materialstruktur dafür, dass das Gebäude nicht wie ein rein technischer Zweckbau wirkt.
Die geringere Wasseraufnahme verbessert die Formstabilität und die Widerstandsfähigkeit gegen Fäulnis. Accoya erreicht die Dauerhaftigkeitsklasse 1.
Bloomcabin verwendet unbehandeltes Accoya, sodass Maserung und natürliche Farbunterschiede sichtbar bleiben. Unter freier Bewitterung verändert sich der anfängliche Farbton allmählich und kann silbergrau werden. Diese natürliche Alterung sollte bei der Farbwahl für die Aluminiumprofile berücksichtigt werden. Entfernen Sie Verschmutzungen regelmäßig und schonend, und vermeiden Sie dauerhaft feuchte Kontaktstellen. Setzen Sie Reiniger, Pflegehilfsmittel oder Beschichtungen nur ein, wenn sie laut den jeweiligen Pflegehinweisen für Accoya geeignet sind.
Zusätzliche Informationen finden Sie in unseren FAQ zu Aluminium-Gewächshäusern.

Beide Bereiche nach den typischen Arbeitsabläufen einrichten
Planen Sie die Konstruktion als zwei verbundene Räume mit klaren Aufgaben. Beginnen Sie nicht bei einzelnen Regalen oder Pflanztischen, sondern bei den späteren Abläufen: Tür öffnen, Material entnehmen, Pflanzen versorgen, Abfälle entfernen und Geräte wieder verstauen. Die dafür benötigten Wege müssen frei bleiben. Türen dürfen nicht gegen Geräte stoßen, und Arbeitsflächen sollten erreichbar sein, ohne über Bewässerungsleitungen, Pflanzgefäße oder Bodenkanten steigen zu müssen.
Anbaubereich
In diese Zone gehören Kulturen und Tätigkeiten, die Tageslicht und das typische Gewächshausklima benötigen. Ordnen Sie hohe Pflanzen so an, dass sie kleinere Kulturen nicht unnötig beschatten. Arbeitstische sollten weder die Türbewegung noch die Bedienung der Dachfenster beeinträchtigen. Berücksichtigen Sie außerdem, dass Pflanzen im Laufe der Saison deutlich größer werden können als zu Saisonbeginn.
✓ Gemüsebeete und Pflanzgefäße
✓ Anzucht- und Arbeitstische
✓ Tomaten, Gurken und Kletterpflanzen
✓ Bewässerung und Umtopfen
Stauraum
Hier werden Gegenstände aufbewahrt, die kein Tageslicht benötigen. Legen Sie vor der Einrichtung fest, welche Lasten auf dem Boden stehen und welche Dinge sicher in Regalen oder an geeigneten Halterungen untergebracht werden können. Flüssigkeiten benötigen standsichere Stellflächen. Für Lebensmittel, brennbare Stoffe oder andere empfindliche Produkte ist der Raum nur geeignet, wenn ihre jeweiligen Lagerhinweise dies zulassen.
✓ Hand- und Langstielwerkzeuge
✓ Töpfe, Schalen und Etiketten
✓ Substrate, Dünger und Verbrauchsmaterial für den Garten
✓ Kissen und saisonales Zubehör
Größen, Höhen, Verglasung und Konstruktion im Überblick
Die Ausführungen verteilen sich auf zwei Modellfamilien. Neben den Außenmaßen sind Tür- und Firsthöhe wichtig: Sie bestimmen den Zugang, das Raumgefühl und die Möglichkeiten für höhere Pflanzen, langstielige Werkzeuge und die geplante Inneneinrichtung.
01. Größenkonfigurationen
Insgesamt stehen 20 Größenkonfigurationen zur Verfügung. Vergleichen Sie den nutzbaren Grundriss und die mögliche Aufteilung von Anbau- und Lagerbereich, nicht nur die freie Fläche auf dem Grundstück.
02. Breiten
Die beiden Modellfamilien sind 235 cm oder 310 cm breit. Planen Sie zusätzlich zur Gebäudebreite genügend Freiraum an den Außenseiten ein, damit Aufbau, Reinigung und Wartung möglich bleiben.
03. 235 cm Modelle
Bei den 235 cm breiten Modellen beträgt die Firsthöhe 232 cm, die Türhöhe 165 cm. Messen Sie vor der Auswahl hohe Geräte und Einrichtungsgegenstände, die durch die Tür transportiert werden sollen.
04. 310 cm Modelle
Die 310 cm breite Modellfamilie hat eine Firsthöhe von 267 cm und eine Türhöhe von 185 cm. Berücksichtigen Sie das größere Innenvolumen bei der Anordnung hoher Kulturen und bei der regelmäßigen Lüftung.
05. Verglasung
Zur Wahl stehen Polycarbonat oder 4 mm starkes gehärtetes Sicherheitsglas. Durch Glas bleiben Pflanzen und Innenraum klar sichtbar. Polycarbonat verändert die Lichtwirkung und schirmt Einblicke stärker ab. Entscheiden Sie, welche Transparenz und Lichtwirkung für den Anbau- und Lagerbereich sowie für den Standort im Garten passend ist.
06. Konstruktion
Zur Konstruktion gehören Aluminiumprofile, Dachfenster, ein integriertes Rinnensystem und ein Aluminium-Sockel. Je nach Ausführung ist eine Einzel- oder Doppelschiebetür vorgesehen. Das Gewächshaus ist für eine Windgeschwindigkeit von 30 m/s und eine Schneelast von 210 kg/m² ausgelegt. Voraussetzung sind eine fachgerechte Montage, eine sichere Verankerung und die bestimmungsgemäße Nutzung. Auf das Gewächshaus gewähren wir 12 Jahre Garantie; es gelten die jeweiligen Garantiebedingungen.

Ein gut organisierter Arbeitsort vom Frühjahr bis zum Saisonende
Im Frühjahr dominieren Anzuchtschalen, Töpfe und Substrate, im Sommer Bewässerungszubehör und Pflegewerkzeuge, später Erntebehälter und Material für die Reinigung. Der Stauraum sollte diesen jahreszeitlichen Wechsel unterstützen. Reservieren Sie nicht jede Fläche dauerhaft für selten verwendete Dinge, sondern schaffen Sie Bereiche, die sich ohne vollständiges Ausräumen neu belegen lassen. Eine einfache Kennzeichnung hilft, Verbrauchsmaterial rechtzeitig nachzufüllen und beschädigte Werkzeuge auszusortieren.
Die Dachfenster unterstützen den Luftaustausch und helfen, überschüssige Wärme und Feuchtigkeit aus dem Anbaubereich abzuführen. Dafür müssen sie erreichbar bleiben und passend zu den jeweiligen Bedingungen bedient werden. Achten Sie besonders nach dem Gießen auf länger anhaltende Feuchtigkeit. Das integrierte Rinnensystem leitet Regenwasser vom Dach ab. Planen Sie den weiteren Ablauf so, dass sich am Sockel kein Wasser sammelt, Wege nicht ausgespült werden und angrenzende Bauteile trocken bleiben.
Einzelheiten zu den Garantiebedingungen finden Sie in unseren Garantieinformationen; weitere praktische Hinweise finden Sie unter Nützliche Informationen.
Platz für Geräte, Töpfe und saisonales Zubehör sinnvoll aufteilen
Richten Sie den Raum nach Gewicht, Zugriffshäufigkeit und Reinigungsbedarf ein. Bevor Sie Regale aufstellen, sollten Sie eine freie Bodenfläche für sperrige Geräte vorsehen. Schmale Halterungen eignen sich für Werkzeuge, die sonst umkippen könnten. Kleine Teile bleiben in geschlossenen, klar beschrifteten Behältern übersichtlich; ihr Inhalt muss jedoch für die Temperaturen im Lagerbereich geeignet sein.
Werkzeuge griffbereit lagern
Scheren, Handschuhe und kleine Pflegegeräte sind nahe am Übergang zum Anbaubereich schnell erreichbar. Langstielwerkzeuge benötigen sichere Halterungen, damit sie nicht umfallen und Spitzen oder Schneiden nicht in den Laufweg ragen. Entfernen Sie nach der Nutzung anhaftende Erde und lassen Sie feuchte Geräte möglichst abtrocknen, bevor Sie sie verstauen.
Töpfe, Substrate und Kleinteile
Stapeln Sie leere Töpfe nur so hoch, dass sie sicher entnommen werden können. Substrate und Dünger sollten in geeigneten, eindeutig gekennzeichneten Verpackungen oder Behältern und nach Herstellerangaben gelagert werden. Eine abwischbare Ablage für Etiketten, Bindematerial und Saatzubehör hält kleine Teile von größeren Vorräten getrennt.
Saisonales Zubehör
Saisonales Gartenzubehör kann im Lagerbereich aufbewahrt werden, sofern es für die dortigen Bedingungen geeignet ist. Textilien müssen vor dem Einlagern vollständig trocken, andere Gegenstände sauber sein. Der Raum ist nicht klimatisiert oder frostsicher; empfindliche Produkte gehören deshalb an einen Lagerort, der ihren jeweiligen Vorgaben entspricht.
Pflanzenbereich frei halten
Ein aufgeräumter Pflanzenbereich erleichtert Pflege, Reinigung und Kontrolle. Blätter, Pflanzenreste und verschüttetes Substrat lassen sich schneller entfernen, wenn keine Geräte im Weg stehen. Bleiben die Kulturen von mehreren Seiten erreichbar, fallen Krankheiten, Schädlingsbefall oder Probleme mit der Bewässerung früher auf.
Häufig Benötigtes griffbereit, schwere Gegenstände in Bodennähe
Weisen Sie jedem häufig verwendeten Werkzeug und Zubehör einen festen, gut erreichbaren Platz zu. So bleibt auf einen Blick erkennbar, was einsatzbereit ist und was nachgefüllt oder gereinigt werden muss. Nutzen Sie den Durchgang nicht als Zwischenablage: Dort abgestellte Gegenstände unterbrechen Arbeitsabläufe und erhöhen die Stolpergefahr.
Häufig benötigte Dinge sind nahe am Anbaubereich und ungefähr zwischen Knie- und Schulterhöhe gut aufgehoben. Selten verwendete, leichte Gegenstände können weiter oben liegen. Schwere Säcke oder Geräte gehören nach unten, damit sie nicht über Kopf gehoben werden müssen. Vor Regalen muss genügend Platz zum Herausnehmen bleiben; scharfkantige Beschläge sollten nicht in Bewegungsbereiche ragen.
Regale und Wandhalterungen nutzen die Raumhöhe, dürfen aber nur an dafür geeigneten Teilen befestigt werden. Klären Sie vor dem Bohren, welche Bauteile Anbauten aufnehmen können. Freistehende Regale müssen standsicher stehen und dürfen weder die Schiebetür noch die Kontrolle von Sockel, Verglasung und Anschlüssen behindern.
Die Größe nach Kulturen, Einrichtung und Bewegungsfläche auswählen
Erstellen Sie zunächst zwei Bedarfslisten. Notieren Sie für den Anbaubereich Beete, Pflanztische, Gefäße und die ausgewachsene Höhe der vorgesehenen Kulturen. Erfassen Sie für den Stauraum große Geräte, Vorräte und benötigte Regallängen. Übertragen Sie beides maßstäblich in die Grundrisse der infrage kommenden Varianten. So erkennen Sie, ob eine Größe zwar auf das Grundstück passt, im Alltag aber zu enge Wege oder schlecht erreichbare Ecken entstehen lässt.
Die schmalere Baureihe unterstützt eine kompakte Planung und hat die niedrigeren Höhenmaße. Die breitere Baureihe bietet mehr Bewegungsraum; je nach Ausführung ist dort auch eine Doppelschiebetür möglich. Prüfen Sie außerdem den Zugang im Garten: Eine größere Tür ist nur hilfreich, wenn der Weg davor breit und eben genug für die vorgesehenen Geräte ist.
Prüfen Sie Ihren Entwurf mit geöffneten Türen, belegten Arbeitstischen und vollständig ausgewachsenen Pflanzen. Regale dürfen weder Griffe verdecken noch die Bedienung der Fenster erschweren. Planen Sie außerdem eine freie Fläche ein, auf der sich ein Topf kurz abstellen oder ein Sack öffnen lässt, ohne den Hauptweg zu blockieren.
Bestell- und Lieferdetails finden Sie auf der Seite Einkauf & Lieferung.
Standort, Fundament und Entwässerung sorgfältig vorbereiten
Anbau- und Lagerbereich stehen auf einer gemeinsamen Konstruktion. Die Basis muss deshalb über den gesamten Grundriss eben, stabil, rechtwinklig und in den vorgesehenen Maßen ausgeführt sein. Bereits kleine Abweichungen können die Ausrichtung von Profilen, Verglasung und Schiebetüren beeinträchtigen. Prüfen Sie vor Arbeitsbeginn außerdem den Untergrund, den Wasserabfluss und mögliche unterirdische Leitungen. Im Zweifel sollte eine Fachkraft die geeignete Fundamentausführung für das Grundstück beurteilen.
Planen Sie auch den Transport von der Anlieferstelle bis zum Aufbauplatz. Messen Sie Tore, Durchgänge, Kurven und Stufen. Am Standort benötigen Sie eine saubere, geordnete Ablagefläche für Profile, Holzbauteile und Verglasung. Empfindliche Teile sollten dort weder betreten noch verschmutzt oder vom Wind erfasst werden können.
Der integrierte Aluminium-Sockel unterstützt den Aufbau, ersetzt aber weder ein geeignetes Fundament noch die sichere Verankerung. Montieren Sie das Gewächshaus nach der vorgesehenen Anleitung und kontrollieren Sie vor dem Einsetzen der Verglasung nochmals Diagonalen, senkrechte Ausrichtung und waagerechten Stand. Änderungen an tragenden oder aussteifenden Teilen können die Funktion der gesamten Konstruktion beeinträchtigen. Planen Sie für Arbeitsschritte, die Sie nicht sicher ausführen können, fachkundige Unterstützung ein.
Informationen zum Bestellablauf finden Sie auf der Seite Bestellung .
Wann die Kombination sinnvoller ist als zwei getrennte Gebäude
Ein Classic-Gewächshaus ohne integrierten Stauraum ist die passende Wahl, wenn fast die gesamte Grundfläche für Pflanzen genutzt werden soll und bereits ein geeigneter Lagerplatz vorhanden ist. Werkzeuge und Vorräte müssen dann allerdings von diesem externen Standort in die täglichen Arbeitsabläufe eingebunden werden.
Ein separater Geräteschuppen lässt sich unabhängig vom Gewächshaus dimensionieren und an einem anderen Ort aufstellen. Dafür benötigt er eine zweite Fläche, eine eigene Basis und zusätzliche Wege. Auch die Position und das Erscheinungsbild beider Gebäude müssen im Garten aufeinander abgestimmt werden. Diese Lösung kann sinnvoll sein, wenn sehr große Geräte gelagert oder beide Nutzungen vollständig getrennt werden sollen.
Das Accoya-Gewächshaus mit Stauraum eignet sich für Gärten, in denen kurze Arbeitswege und ein einheitliches Erscheinungsbild wichtiger sind als die größtmögliche reine Anbaufläche. Typische Gewächshausutensilien bleiben direkt vor Ort, ohne dass ein weiteres Gebäude benötigt wird. Prüfen Sie vor der Bestellung dennoch, ob der Lagerbereich für Ihre vorhandenen Geräte ausreicht. Ist er zu klein geplant, entstehen später erneut Abstellflächen im Pflanzenbereich.
Häufige Fragen zur Planung und Nutzung
Wie plane ich die passende Aufteilung?
Zeichnen Sie Beete, Arbeitstische, Regale, Geräte und freie Wege in den Grundriss ein. Wählen Sie die Variante, in der beide Bereiche funktionieren, ohne dass Türen, Fenster oder Laufwege blockiert werden.
Wofür ist der integrierte Stauraum gedacht?
Er ist für geeignete Gartengeräte, Töpfe, Pflanzzubehör und Verbrauchsmaterialien vorgesehen, die getrennt vom hellen Anbaubereich aufbewahrt werden sollen. Ob ein bestimmtes Produkt dort gelagert werden darf, richtet sich nach dessen individuellen Aufbewahrungshinweisen.
Warum wird Accoya-Holz eingesetzt?
Accoya verbindet die natürliche Maserung von Echtholz mit hoher Formstabilität. Die acetylierte Radiata-Kiefer nimmt weniger Feuchtigkeit auf und ist dadurch widerstandsfähiger gegen feuchtigkeitsbedingte Fäulnis.
Wie pflege ich das unbehandelte Accoya-Holz?
Entfernen Sie Verschmutzungen regelmäßig mit schonenden, für Accoya geeigneten Hilfsmitteln und vermeiden Sie dauerhaft feuchte Kontaktstellen. Wenn Sie eine Beschichtung erwägen, beachten Sie die dafür geltenden Pflegehinweise. Die mögliche silbergraue Farbveränderung gehört zur natürlichen Bewitterung des unbehandelten Holzes.
Wie unterscheiden sich Glas und Polycarbonat?
Gehärtetes Sicherheitsglas ermöglicht einen klaren Blick auf Pflanzen und Innenraum. Polycarbonat erzeugt eine andere Lichtwirkung und bietet mehr optische Abschirmung. Wählen Sie die Verglasung danach, wie transparent der Anbau- und Lagerbereich wirken soll.
Wie nutze ich die Dachfenster richtig?
Öffnen und schließen Sie die Dachfenster passend zu Temperatur, Sonneneinstrahlung und Feuchtigkeit im Gewächshaus. Sie müssen frei erreichbar bleiben. Beobachten Sie das Innenklima regelmäßig, da der Lüftungsbedarf im Laufe der Saison wechselt.
Kann ich Regale und Halterungen an der Konstruktion befestigen?
Nur an Bauteilen, die dafür geeignet sind. Klären Sie vor Bohrungen die zulässigen Befestigungspunkte. Freistehende Regale müssen standsicher stehen und dürfen Schiebetüren, Verglasung, Sockel und Anschlüsse nicht verdecken.
Wo finde ich Hinweise zu Pflege und Bestellung?
Hinweise zur schonenden Reinigung und zur Kontrolle von Verglasung, Profilen, Schiebetüren, Dachfenstern, Rinnen und sichtbaren Verbindungen finden Sie auf der Seite Nützliche Informationen ; Informationen zum Bestellablauf bietet die Seite Bestellung.
Pflanzen und Gartengeräte sinnvoll in einem Gebäude unterbringen
Das Bloomcabin Classic-Gewächshaus mit integriertem Stauraum und Accoya-Holz richtet sich an alle, die Pflanzfläche und griffbereites Gartenzubehör in einem Gebäude kombinieren möchten. Die passende Variante orientiert sich an der verfügbaren Stellfläche, den vorgesehenen Kulturen, dem benötigten Lagerplatz und den persönlichen Arbeitsabläufen.
Übertragen Sie die Ergebnisse Ihrer Planung anschließend in die Konfiguration und gleichen Sie die Auswahl noch einmal mit den tatsächlichen Gegebenheiten am Standort ab. Kontrollieren Sie insbesondere, ob die vorgesehene Variante vom Lieferweg bis zum Aufbauplatz und bei der späteren Nutzung praktikabel bleibt. Weitere Hinweise zur Vorbereitung der Bestellung finden Sie auf der Seite Nützliche Informationen.
Vor der Konfiguration prüfen
✓ Grundriss und Stellfläche der passenden Größe sorgfältig abgleichen
✓ Platz für ausgewachsene Pflanzen, Arbeitstische, Geräte und freie Laufwege vorsehen
✓ Gehärtetes Sicherheitsglas oder Polycarbonat nach Licht- und Sichtwirkung auswählen
✓ Sichere Stellflächen sowie geeignete Regale und Halterungen für den Stauraum planen
✓ RAL-Farbe auf die natürliche Farbveränderung des Accoya-Holzes und die Gartenumgebung abstimmen
✓ Fundament, Verankerung, Regenwasserablauf und Zugang für die Montage vorbereiten
Gewächshaus mit integriertem Stauraum konfigurieren
