Um die Qualität der Inhalte dieser Website zu verbessern und sie an die Bedürfnisse der Nutzer anzupassen, werden Cookies verwendet – auch Cookies von Drittanbietern. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies sowie einer möglichen Kommunikation zu, wenn Sie Ihre Kontaktinformationen in eines der Formulare auf der Seite eingeben.
Zurück zum Blog

Pergola auf dem Campingplatz: Gemeinschaftsflächen planen

Pergola auf dem Campingplatz: Gemeinschaftsflächen planen

Campingplatzplanung

Eine Pergola auf dem Campingplatz kann einen gemeinsamen Ess- oder Aufenthaltsbereich ordnen; wie viel Schutz eine konkrete Ausführung bietet, lässt sich aus dem Namen allein nicht ableiten. Entscheidend ist, ob Standort und Nutzung zum Betrieb des ganzen Platzes passen. Klären Sie, wer den Bereich wann nutzt, wie Mitarbeitende ihn im Blick behalten und reinigen und wie Wege zu Stellplätzen, Sanitäranlagen und Angeboten verlaufen. Ein Treffpunkt soll weder Durchgänge blockieren noch Ruhebedürfnisse und gemeinschaftliche Nutzung ungewollt vermischen. Der folgende Leitfaden vergleicht Ess- und Aufenthaltsbereiche und zeigt, wie Sie Lage, Aufsicht und saisonale Pflege anhand des tatsächlichen Grundrisses mitdenken.

Bloomcabin-Pergola in einer Galerieaufnahme

01

Essplatz und Ruhezone: unterschiedliche Anforderungen

Beginnen Sie mit einer Beobachtung des Betriebs, nicht mit einer vermuteten Sitzplatzzahl: Wer soll den Bereich nutzen, zu welchen Zeiten und wie lange? Auf einem Campingplatz finden Frühstück, gemeinsames Abendessen, kurze Pausen nach Ausflügen und längere Aufenthalte teils gleichzeitig, teils nacheinander statt. Die Schwerpunkte ändern sich mit Saison, Belegung und Gästegruppen. Fragen Sie die Mitarbeitenden an der Rezeption, im Platzunterhalt und gegebenenfalls in der Gastronomie, wo sich Menschen treffen und wann Engpässe entstehen. Halten Sie Spitzenzeiten und ruhigere Phasen getrennt fest, statt die Gesamtbelegung direkt in eine Kapazitätsvorgabe umzuwandeln. Beobachtungen an einem belebten Wochenende können anders ausfallen als an einem ruhigen Werktag; vergleichen Sie deshalb typische Betriebsphasen. So zeigt sich, ob ein Treffpunkt eine konkrete Lücke schliesst oder bloss zusätzliche Wege und Pflegeaufwand schafft.

Danach entscheiden Sie, ob Essen, lockeres Zusammensitzen und ruhige Erholung dieselbe Fläche teilen können. Mahlzeiten bringen andere Abläufe mit sich als ein Rückzugsort: Tische werden stärker beansprucht, Geschirr oder Abfälle müssen weggeräumt werden, Gespräche können länger dauern. Falls Sie beides kombinieren, markieren Sie Teilbereiche im Plan und legen Sie fest, welche Nutzung zu welchen Zeiten Vorrang hat. Diese Festlegung verhindert, dass der Ruhebereich im Alltag zur Ausweichfläche für Essgäste wird. Die Bloomcabin Wandpergola kann in einer Modellvorauswahl stehen; auf der Produktseite sind Ausführungen von 9 bis 24 m² aufgeführt. Diese Flächenangaben bilden einen Ausgangspunkt für den Vergleich, ersetzen aber keine Prüfung der Eignung am Standort. Für die Planung zählen zusätzlich Möbel, Wege, Aufstellung und Betriebsabläufe.

Den Standort im Lageplan prüfen

Übertragen Sie den vorgesehenen Bereich in einen Lageplan, der Stellplätze, Hauptwege, Zufahrten, Sanitärgebäude, Abfallstellen, Spiel- und Ruheflächen sowie Servicewege zeigt. Entscheidend ist nicht nur, ob eine Fläche frei wirkt, sondern wie sie mit den übrigen Nutzungen verbunden ist. Gäste sollen den Treffpunkt erreichen können, ohne durch private Vorzonen zu müssen; Liefer- und Reinigungswege sollten nicht mitten durch Sitzplätze führen. Prüfen Sie mehrere Standorte zu unterschiedlichen Tageszeiten, weil Betrieb und Laufverkehr wechseln. Halten Sie auch saisonale Nutzungen fest: Ein Platz, der im Frühling leer ist, kann in der Hochsaison für Anlieferungen oder eine andere gemeinsame Aktivität gebraucht werden. Beziehen Sie Mitarbeitende ein, die die Wege täglich nutzen; sie kennen Engstellen, die auf einem übersichtlichen Plan nicht auffallen.

Die Nähe zur Rezeption oder zu einem zentralen Weg kann die Orientierung und regelmässige Kontrolle erleichtern, ist aber nicht automatisch ideal. Mehr Durchgangsverkehr kann einen Ruhebereich stören; Gespräche im Gemeinschaftsbereich können wiederum Gäste auf benachbarten Stellplätzen beeinträchtigen. Prüfen Sie von den üblichen Arbeitsplätzen aus, ob Zugänge und Sitzfläche einsehbar sind und ob Gäste nicht durch die Gemeinschaftszone abkürzen müssen. Trennen Sie die Frage nach einem gut einsehbaren Ort von der nach einem ruhigen Ort: Beides fällt nicht zwingend zusammen. Für die Variantenliste lässt sich die Bloomcabin Pergola als konkretes Katalogmodell aufnehmen. Ob Fläche und Aufstellung passen, muss für den jeweiligen Standort geklärt werden. Zeichnen Sie bei jeder Option auch den Zugang für Reinigung und Unterhalt ein.

02

Möblierung und Bewegungsflächen einzeichnen

Ein Lageplan muss die Fläche im Gebrauch zeigen, nicht nur den Umriss der Pergola. Zeichnen Sie Tische mit Stühlen in der üblichen Nutzungsposition und berücksichtigen Sie, dass Stühle beim Hinsetzen zurückgeschoben werden. Ergänzen Sie Kinderwagen, Rollstuhl oder Gehhilfe, sofern diese auf dem Platz genutzt werden, sowie Servicewagen, falls der Betrieb solche einsetzt. Markieren Sie, wo Gäste sitzen, sich begegnen und vorbeigehen sollen. Planen Sie auch Platz für Gegenstände ein, die während des Aufenthalts gebraucht oder zeitweise abgestellt werden, damit sie nicht spontan in den Durchgang wandern. Taschen, zusätzliche Stühle und Ausrüstung beanspruchen im Alltag Raum, der auf einem leeren Plan frei erscheint. Ein Probelayout mit den tatsächlichen Möbeln oder massstäblichen Schablonen macht Konflikte früh sichtbar. Führen Sie die Hauptwege vom Zugang bis zu allen vorgesehenen Plätzen durch, statt sie nur als Pfeile einzuzeichnen.

Ermitteln Sie die nutzbare Sitzfläche erst, nachdem die Bewegungswege feststehen. Für den Flächenvergleich können Sie die Wandpergola von Bloomcabin heranziehen; die ausgewiesene Grundfläche entspricht nicht automatisch dem Bereich, der zwischen Möbeln tatsächlich frei bleibt. Erstellen Sie für jede passende Variante mindestens zwei Belegungsbilder, etwa für eine Mahlzeit und für eine lockere Pause. Prüfen Sie, ob Personen mit unterschiedlichen Mobilitätsbedürfnissen einen Platz erreichen, sich am Tisch bewegen und ohne Engstelle zurückgehen können. Eine pauschale Zahl an Sitzplätzen wäre verfrüht, solange Abstände, Zugänge und die tatsächlichen Verhältnisse am Standort nicht berücksichtigt sind. Planen Sie ausserdem ein, dass sich flexible Möblierung zwischen ruhigen und stark belegten Zeiten anders anordnen kann.

Aufsicht und Sichtbeziehungen im Alltag klären

Eine Gemeinschaftsfläche braucht eine Lage, die zum Betreuungskonzept des Campingplatzes passt. Prüfen Sie vom Empfang, von anderen regelmässig besetzten Arbeitsplätzen und entlang der Kontrollwege, welche Teile der Sitzfläche und der Zugänge einsehbar bleiben. Ein leerer Plan zeigt mögliche Blickrichtungen, doch spätere Veränderungen können sie beeinträchtigen: Fahrzeuge, Fahrräder, saisonale Bepflanzung oder umgestellte Möbel verändern die Sicht. Prüfen Sie die Sichtbeziehungen deshalb am Standort und klären Sie, ob zu bestimmten Zeiten eine regelmässige Anwesenheit nötig ist. Eine Pergola ersetzt keine Aufsicht und macht nicht jede Aktivität automatisch kontrollierbar; sie muss in ein realistisches Betriebskonzept eingebettet sein. Prüfen Sie zudem, ob die gewünschte Übersicht mit der Privatsphäre angrenzender Stellplätze vereinbar ist.

Auch die Grenzen des gemeinsamen Bereichs sollten für Gäste verständlich sein. Sie sollen erkennen, wo die Aufenthaltsfläche endet, wo private Stellplätze beginnen und an wen sie sich bei einem Problem wenden können. Eine klare Wegeführung und passende Möblierung können Orientierung geben, ohne den Bereich vollständig abzuschotten. Legen Sie intern fest, wer während der Saison Zugänge prüft, Hinweise aufnimmt, Beschwerden weitergibt und bei Schäden die zuständige Person informiert. Falls die Fläche auch abends genutzt wird, beziehen Sie Betriebszeiten, Hinweise zu Ruhezeiten und die Beleuchtungsplanung in den Entwurf ein. Technische Auslegung und anwendbare Sicherheitsanforderungen sollten Fachpersonen anhand des konkreten Standorts beurteilen. Damit ist klar, wer im Tagesablauf welche Aufgaben übernimmt; ein gut einsehbarer Standort allein reicht dafür nicht aus.

Zweite Galerieaufnahme einer Bloomcabin-Pergola

03

Essplatz: Wege und Reinigung organisieren

Bei einem Essplatz zählt nicht nur, wie viele Stühle unterkommen. Klären Sie, ob Gäste selbst Speisen mitbringen, ob der Bereich an ein gastronomisches Angebot angrenzt oder ob Mitarbeitende Tische vorbereiten und abräumen. Daraus ergeben sich unterschiedliche Wege für Geschirr, Abfall, Servierwagen und Reinigungsmaterial. Zeichnen Sie Sammelstellen und die nächstgelegenen vorgesehenen Entsorgungs- oder Reinigungsbereiche ein; Behälter sollten nicht nachträglich in Laufwegen oder zwischen Tischen landen. Prüfen Sie auch, wo das Team seine Arbeit erledigt, ohne Gästegruppen ständig zu durchqueren. Wenn der Platz nahe bei Stellplätzen liegt, können Gespräche und Aufräumarbeiten zu bestimmten Zeiten andere Gäste beeinträchtigen. Betriebsregeln zu mitgebrachten Speisen und Abfällen sollten auf das tatsächliche Angebot des Campingplatzes abgestimmt sein.

Planen Sie Reinigung als wiederkehrenden Ablauf: Wer entfernt sichtbaren Schmutz, wer kontrolliert Tische und Abfallbehälter, und wo wird benötigtes Material aufbewahrt? Vermeiden Sie Lösungen, bei denen das Team für jede Kleinigkeit durch stark genutzte Sitzbereiche laufen oder Gegenstände dauerhaft in Gästebereichen abstellen muss. Wenn Sie die Pergola von Bloomcabin als Modelloption vergleichen, prüfen Sie auch die Anforderungen an Reinigung und Hygiene für die vorgesehene Nutzung. Der Produktname allein bestätigt keine Eignung für einen gastronomisch genutzten Bereich. Massgeblich sind die konkrete Ausführung, ihre Anordnung im Grundriss sowie die Abläufe und Regeln des Campingplatzes. Halten Sie Reinigungshäufigkeit und Zuständigkeit so fest, dass auch bei Personalwechseln klar ist, wer eine Aufgabe übernimmt.

Ruhebereich vor Lärm und Durchgang schützen

Ein Ruhebereich sollte nicht einfach dort entstehen, wo gerade Platz frei ist. Beobachten Sie, welche Geräusche und Bewegungen am möglichen Standort üblich sind: Zufahrten, Spielbereiche, gemeinschaftliche Essplätze, Sanitärwege und abendliche Treffpunkte können die gewünschte Ruhe beeinflussen. Legen Sie fest, ob der Bereich für eine kurze Pause, zum Lesen oder für längeren Aufenthalt gedacht ist; daraus folgen andere Anforderungen an Sitzordnung, Wegführung und Nähe zu anderen Einrichtungen. Eine gewisse Distanz zu stark frequentierten Durchgängen kann helfen, darf aber nicht dazu führen, dass der Ort schwer auffindbar oder im Betrieb schlecht erreichbar ist. Stimmen Sie die Lage auch mit den vorgesehenen Nutzungszeiten ab, damit Ruhehinweise mit den tatsächlichen Abläufen zusammenpassen.

Wenn Essen und Erholung auf benachbarten Flächen stattfinden, helfen eine klare Zuordnung und räumliche Trennung mehr als eine einzige grosse Sitzgruppe. Richten Sie die Ruhemöbel so aus, dass der direkte Weg zum Essplatz nicht mitten durch den Ruhebereich führt; zugleich sollte der Zugang im Plan klar erkennbar bleiben. Wird die Bloomcabin Bioklimatische Pergola in die Vorauswahl aufgenommen, sagt die Modellbezeichnung allein nichts über Bedienmöglichkeiten, Luft- oder Lichtverhältnisse oder den Wetterschutz aus. Vergleichen Sie bestätigte Produktangaben mit der vorgesehenen Nutzung und klären Sie offene Punkte, bevor Sie mit einer bestimmten Aufenthaltsqualität rechnen. So bleibt der Ruhebereich eine bewusst organisierte Zone und keine Restfläche.

04

Wetter- und Saisonbetrieb realistisch einschätzen

Die Bezeichnung Pergola allein sagt nicht, wie eine konkrete Ausführung vor Sonne, Regen oder Wind schützt. Prüfen Sie deshalb, welche Bedingungen auf dem tatsächlichen Campingplatz auftreten und welche Nutzung Sie bei wechselndem Wetter verlässlich einplanen können. Eine Pergola sollte nicht ohne produktspezifische Bestätigung als verlässlicher Ersatz für einen wetterunabhängigen Gemeinschaftsraum gelten, wenn dort Mahlzeiten verbindlich stattfinden sollen. Klären Sie, ob ein Innenraum oder ein anderer Ausweichort verfügbar ist und welche Tätigkeiten bei ungünstigen Bedingungen pausieren oder verlegt werden. Notieren Sie die saisonalen Einsatzzeiten und berücksichtigen Sie, dass Nutzung und Witterung im Saisonverlauf variieren. Damit wird der Bereich als Aussenangebot eingeplant, nicht als garantierter Allwetterschutz.

Für die konkrete Wandpergola als Modelloption gilt wie für jedes Produkt: Modellname und Flächenangabe belegen weder eine bestimmte Schutzwirkung noch die Eignung bei Wind oder Schnee. Holen Sie die für die gewählte Ausführung geltenden Herstellerangaben ein und lassen Sie örtliche Bedingungen sowie Aufstellung und Befestigung von qualifizierten Fachpersonen beurteilen. Das ist besonders wichtig, wenn die Lage exponiert ist oder der Bereich ausserhalb der Hauptsaison genutzt werden soll. Legen Sie im Betriebsplan fest, wer über eine Nutzungspause entscheidet und welcher Ausweichort dann zur Verfügung steht. So wird nicht stillschweigend vorausgesetzt, dass dieselbe Ausstattung bei jeder Wetterlage verwendet werden kann.

Zugänglichkeit und Sicherheitsprüfung einbeziehen

Die Wege zu einem gemeinsamen Sitzplatz müssen im tatsächlichen Betrieb funktionieren. Prüfen Sie die Verbindung von Stellplätzen, Sanitärbereich und anderen zentralen Punkten, die Beschaffenheit des Bodens, Übergänge und den Platz neben Tischen. Berücksichtigen Sie, ob Gäste mit Rollstuhl, Kinderwagen oder Gehhilfe den Bereich erreichen und dort eine passende Sitzmöglichkeit nutzen können, ohne auf Durchgangsflächen auszuweichen. Auf einem Lageplan lassen sich Hindernisse markieren, doch Höhenunterschiede, Oberflächen und Engstellen sollten zusätzlich vor Ort geprüft werden. Ziehen Sie eine Fachperson bei, wenn Sie konkrete Anforderungen an barrierefreie Wege beurteilen müssen; die nötigen Masse hängen von den anwendbaren Anforderungen und der Nutzung des Projekts ab. Prüfen Sie auch, ob abgestellte Gegenstände die Route im Alltag verengen könnten.

Auch Brandschutz, Rettungswege, Planung und vorhandene Leitungen oder Anlagen müssen in die Projektprüfung einfliessen, wenn sie für den Standort relevant sind. Zeichnen Sie keine vermeintlich allgemeingültigen Mindestabstände ein, sondern lassen Sie die tatsächliche Situation von Fachpersonen nach den anwendbaren Anforderungen beurteilen. Das betrifft nicht nur die Pergola, sondern ebenso Möbel, Abfallbehälter, Servicewege und geplante Nutzungen. Ändert sich der Entwurf, sollten die beteiligten Fachpersonen die neue Aufteilung beurteilen, denn eine kleine Verschiebung kann einen Zugang oder Bewegungsweg betreffen. So wird aus der ersten Skizze ein überprüfbarer Entwurf, statt dass Sicherheitsfragen erst nach Auswahl oder Aufstellung auftauchen.

Bloomcabin-Pergola in einer Aussenansicht

05

Saisonale Pflege verbindlich organisieren

Eine saisonale Pflegeplanung beginnt vor der Eröffnung. Legen Sie fest, welche Kontrollen vor der ersten Nutzung, während der Hauptsaison und vor der Winterpause stattfinden und wer sie übernimmt. Prüfpunkte können sichtbare Verschmutzungen, erkennbare Schäden, die Lage der Möbel und frei gehaltene Wege umfassen. Prüfen Sie bewegliche Teile nur, falls die konkrete Ausführung solche besitzt, und richten Sie sich dabei nach den Herstellerangaben. Beziehen Sie auch die Umgebung ein: Laub, Schmutz, Bewuchs oder abgestellte Gegenstände können Zugänge beeinträchtigen. Nach besonders intensiver Nutzung oder einem Wetterereignis sollte das Team sichtbare Veränderungen ebenfalls festhalten. Der genaue Umfang richtet sich nach Modell, Standort und Nutzungsintensität, nicht nach einem pauschalen Wartungsintervall.

Halten Sie die Zuständigkeiten schriftlich fest: Wer macht die Sichtkontrolle, wer meldet einen Mangel, wer entscheidet über Reinigung oder eine vorübergehende Sperre? Für jedes erwogene Modell, auch die bioklimatische Variante von Bloomcabin, sollten die passenden Herstellerhinweise vorliegen, bevor ein Pflegeplan festgelegt wird. Halten Sie erledigte Arbeiten und offene Punkte in einem einfachen Betriebsprotokoll fest, damit bei Schicht- und Saisonwechseln nichts verloren geht. Planen Sie ausserdem Zeit für gründliche Reinigung und Prüfung ausserhalb der täglichen Routine ein. Bei Schäden oder unklarer Sicherheit sollte nicht improvisiert, sondern die zuständige Fachperson beigezogen werden.

Standort und Pergola für den Campingbetrieb auswählen

Eine fundierte Auswahl berücksichtigt sowohl die betrieblichen Anforderungen als auch die Eigenschaften der Pergola. Führen Sie Lageplan, typische Belegungen, Nutzungskonzepte für Essen und Ruhe, Möblierungspläne sowie Pflege- und Kontrollzuständigkeiten in einer Projektübersicht zusammen. Zeichnen Sie für mögliche Standorte dieselbe Grundausstattung ein, damit Varianten vergleichbar werden. Halten Sie offene Fragen zu Zugänglichkeit, Brandschutz, Planung, Wetterbedingungen und Aufstellung getrennt fest und geben Sie sie an die jeweils qualifizierten Stellen weiter. Stimmen Sie Entwürfe mit den Mitarbeitenden an der Rezeption, im Platzunterhalt und in der Betreuung der Gemeinschaftsfläche ab. Vergleichen Sie auch einen Ausweichstandort und unterschiedliche saisonale Betriebsweisen, falls der erste Entwurf an einer Route oder einem Ablauf scheitert. So lässt sich beurteilen, ob der Ort nicht nur auf der Zeichnung frei ist, sondern im Saisonbetrieb passt.

Bei der Produktauswahl kann die Bloomcabin-Pergola als Katalogmodell in einer Vergleichstabelle stehen. Stellen Sie für jede Option dieselben Fragen zu bestätigten Abmessungen oder Flächen, benötigtem Platz, Aufstellung, Pflege und vorgesehenem Einsatz. Tragen Sie Antworten und offene Punkte getrennt ein, damit eine noch ungeklärte Eigenschaft nicht als zugesichert in die Entscheidung einfliesst. Eignung und Umsetzung sind für das konkrete Projekt anhand der Betreiberanforderungen, des tatsächlichen Grundrisses und der nötigen Zugangs-, Brandschutz- und Planungsprüfung zu bestätigen. Entscheidend ist nicht eine möglichst grosse Zahl an Sitzplätzen, sondern eine Fläche, auf der sich Gäste gut zurechtfinden, die das Team betreuen kann und die zu den vorgesehenen Nutzungen passt.

Häufige Fragen

Wie viele Sitzplätze passen unter eine Pergola auf dem Campingplatz?

Das lässt sich nicht allein aus einer Flächenangabe ableiten. Zeichnen Sie die tatsächlichen Tische, zurückgeschobenen Stühle und Bewegungswege in den Lageplan ein. Berücksichtigen Sie bei Bedarf auch Rollstühle und Kinderwagen. Die mögliche Sitzplatzzahl hängt von der Anordnung der Möbel und den Anforderungen am Standort ab; eine pauschale Kapazität wäre irreführend.

Können Essplatz und Ruhebereich dieselbe Fläche nutzen?

Das kann funktionieren, wenn Bereiche oder Nutzungszeiten klar geregelt sind und die Wege nicht mitten durch die Ruhezone führen. Bei häufigen Mahlzeiten, wechselndem Geschirr und lebhaftem Betrieb ist eine getrennte Zone oft einfacher zu organisieren. Entscheidend sind die beobachteten Nutzungen, die Lärmquellen und der Reinigungsaufwand.

Wie bleibt der Gemeinschaftsbereich für Mitarbeitende übersichtlich?

Prüfen Sie, was vom Empfang, von anderen regelmässig besetzten Arbeitsplätzen und entlang der üblichen Kontrollwege tatsächlich sichtbar ist. Berücksichtigen Sie auch saisonale Bepflanzung, Fahrzeuge und veränderte Möblierung. Legen Sie fest, wer die Fläche kontrolliert und Hinweise weitergibt. Gute Sichtbeziehungen unterstützen den Betrieb, ersetzen aber keine vereinbarte Aufsicht.

Bietet jede Pergola ausreichend Wetterschutz?

Nein. Der Begriff Pergola garantiert keine bestimmte Schutzwirkung. Für die gewählte Ausführung sind Herstellerangaben und eine fachliche Einschätzung der örtlichen Bedingungen nötig. Planen Sie bei wetterabhängigen Nutzungen einen Ausweichort ein. Aus Modellname oder Flächenangabe allein lässt sich keine Eignung für Regen, Wind oder Schnee ableiten.

Wie wird die saisonale Pflege organisiert?

Legen Sie Kontrollen vor der Eröffnung, während der Saison und vor der Winterpause fest. Der Umfang hängt von Modell, Standort und Nutzungsintensität ab; richten Sie sich bei produktspezifischen Arbeiten nach den Herstellerangaben. Bestimmen Sie, wer kontrolliert, Mängel meldet und über eine nötige Nutzungspause entscheidet.

Eine Pergola gehört auf dem Campingplatz zum gemeinsam genutzten Aussenbereich. Ein Essplatz braucht andere Abläufe als ein ruhiger Sitzbereich; beide profitieren von freien Wegen, verständlicher Orientierung und klarer Zuständigkeit für Kontrolle und Pflege. Werden Nutzung, Standort und Saisonbetrieb zusammen geplant, lassen sich Konflikte zwischen Gästen und Team früh erkennen. Welche Ausführung dafür infrage kommt, zeigt der Abgleich mit dem tatsächlichen Grundriss und den Projektanforderungen. So bleiben gemeinsame Mahlzeiten und ruhige Pausen auch bei wechselnder Belegung gut organisiert.

45 % GÜNSTIGER BEIM ONLINE-KAUF
Online einkaufen ist bequem und günstig
Fragen Sie uns!
Kontaktieren Sie uns
Telefon:
E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Handelsregisternummer:
38944924
Adresse:
Thriges Plads 6, 5000 Odense C, Denmark
Soziale Medien
Folgen Sie uns auf Instagram, Facebook und Twitter, um die neuesten Nachrichten und besten Angebote von Bloomcabin zu erhalten.
X
Haben Sie Fragen und möchten, dass wir Sie zurückrufen?
+423
−
✖