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Geräumiges Gewächshaus

Bloomcabin Orangerie

  • Geräumiges Gewächshaus – 47 bis 70 m²
  • Elegantes Design aus Aluminium und Sicherheitsglas
  • Einfache Selbstmontage mit ausführlicher Anleitung
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Bloomcabin präsentiert die Orangerie – ein exklusives, geräumiges Premium-Gewächshaus für anspruchsvolle Gartenliebhaber und kreative Freizeitgestalter. Mit einer beeindruckenden Fläche von 47 bis 70 m² verbindet dieses Modell elegantes Design mit robuster Bauweise und flexibler Nutzung.

Warum die Bloomcabin Orangerie wählen?

  1. Flaggschiffmodell mit großzügigem Raumangebot

    Mit einer Fläche von 47 bis 70 m² bietet die Bloomcabin Orangerie reichlich Platz für Pflanzen, Möbel oder gesellige Stunden im Grünen. Ob als Gewächshaus, Gartenlounge oder Wintergarten – dieses Modell schafft Raum für Ihre Ideen.

  2. Stabile Aluminiumkonstruktion mit 4 mm Sicherheitsglas

    Die Struktur besteht aus hochwertigen Aluminiumprofilen und 4 mm gehärtetem Sicherheitsglas, das langlebig, wetterfest und optisch anspruchsvoll ist – ideal für den ganzjährigen Einsatz.

  3. Individuell anpassbar mit Konfigurator

    Passen Sie Ihre Orangerie ganz nach Wunsch an – wählen Sie aus zahlreichen RAL-Farben, verschiedenen Glasarten wie matt, selbstreinigend oder sonnenschutzbeschichtet, Türvarianten und Belüftungslösungen. So entsteht ein persönliches Gartenhaus mit Stil.

  4. Für private und gewerbliche Nutzung geeignet

    Ob im privaten Garten, bei einem Restaurant, auf einem Campingplatz oder in einem Freizeitpark – die Bloomcabin Orangerie schafft einen eleganten, wettergeschützten Raum.

  5. Selbstmontage als Bausatz

    Die Orangerie wird als DIY-Bausatz mit klarer, ausführlicher Anleitung für die Selbstmontage geliefert. Für Informationen zu Montageleistungen, Verfügbarkeit, Ort, Preis und Termin kontaktieren Sie uns bitte.

Zur Ausstattung gehören Dachfenster zur Belüftung, ein integriertes Regenrinnensystem sowie optional ein Schornsteinanschluss für ein Heizsystem – passend für eine Nutzung in verschiedenen Jahreszeiten.

Mit entsprechender Verglasung und Heizung kann die Bloomcabin Orangerie zum ganzjährigen Wohlfühlort werden – warm im Winter, hell und luftig im Sommer.

Jetzt bestellen und 10 % Einführungsrabatt sichern – inklusive kostenloser Lieferung nach Liechtenstein. Setzen Sie auf Qualität, Design und Funktion für Ihren Garten.

Gestalten Sie Ihre Bloomcabin Orangerie heute und schaffen Sie einen Ort der Erholung, Kreativität und Naturverbundenheit direkt vor Ihrer Tür.

Kundenmeinungen Bewertung

  1. „Wir nutzen die Orangerie als Gartenlounge – stilvoll, stabil und ein echter Blickfang!“ – Elena Hoop
  2. „Perfekt für unser Restaurant. Unsere Gäste genießen den neuen Wintergarten bei jedem Wetter.“ – Thomas Hasler
  3. „Tolle Qualität und gute Anleitung. Ich habe den Aufbau allein geschafft – top!“ – David Kind

Flexible Zahlungsmöglichkeiten
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Mehr Informationen
Spezifikationen

Produktspezifikationen – Bloomcabin Orangerie

Abmessungen

  • Firsthöhe: 267 cm
  • Türhöhe: 185 cm

Materialien

  • Aluminiumprofile in hochwertiger Ausführung
  • 4 mm gehärtetes Sicherheitsglas

Türoptionen

  • Einflügelige Schiebetür
  • Doppelflügelige Schiebetür (für Wände ab 310 cm Breite)

Besondere Merkmale

  • Stabile, langlebige Profile für maximale Haltbarkeit
  • Integriertes Regenrinnensystem für effiziente Wasserableitung
  • Integrierter Aluminiumrahmen für einfache Montage

Garantie

  • 12 Jahre umfassende Herstellergarantie

Wichtige Vorteile

  • Langlebigkeit: Hochfeste Aluminiumprofile und Sicherheitsglas sorgen für dauerhafte Stabilität.
  • Sicherheit: Gehärtetes Glas ermöglicht eine sichere Nutzung bei jedem Wetter.
  • Individuelle Gestaltung: Erhältlich in 3 Grössen und zahlreichen RAL-Farben – passend zu Ihren Anforderungen.
  • Funktionalität: Robuste Konstruktion mit integriertem Entwässerungssystem – ideal für alle Jahreszeiten.
  • Zuverlässigkeit: 12 Jahre Garantie geben zusätzliche Sicherheit und Vertrauen.
Bloomcabin Grosse Orangerie

Grosse Orangerie von Bloomcabin: ca. 47–70 m² für Pflanzen, Essbereich und flexible Gartennutzung

Die Bloomcabin Grosse Orangerie ist für Gärten gedacht, in denen ein Gewächshaus nicht nur Pflanzen schützt, sondern als echter Gartenraum funktioniert. Mit rund 47–70 m² entsteht ausreichend Fläche für breite Wege, grössere Pflanzzonen, Kübelbäume, Arbeitstische und einen separaten Aufenthaltsbereich.

Bei dieser Grösse lässt sich der Innenraum deutlich freier planen als bei einem klassischen Gewächshaus mit Mittelgang. Dauerhafte Pflanzflächen, ein sauberer Arbeitsbereich und ein Platz zum Verweilen können klar voneinander getrennt werden. Dabei zählt nicht nur die verfügbare Fläche: Pflanzen brauchen Licht und Luft, am Arbeitstisch sollten Wasser und Werkzeug schnell erreichbar sein, und Sitzmöbel stehen am besten abseits von Spritzwasser, Erde und häufig genutzten Wegen.

Markieren Sie vor der Bestellung die Aussenkontur im Garten und prüfen Sie zu verschiedenen Tageszeiten Sonneneinfall, Schattenwurf und Wegeführung. So zeigt sich früh, ob rund um die Konstruktion genügend Arbeits- und Reinigungsfläche bleibt und ob der Zugang für Lieferung und Montage praktikabel ist. Angaben zu Abmessungen und verfügbaren Ausführungen finden Sie bei Bloomcabin für Liechtenstein.

Grosse Orangerie von Bloomcabin als Gewächshaus und Gartenraum
Eine aussergewöhnliche Grössenklasse

Was ändert sich, wenn ein Gewächshaus rund 47–70 m² erreicht?

Pflanzenfläche und komfortable Bewegung müssen nicht mehr gegeneinander ausgespielt werden. Die grössere Herausforderung besteht darin, die offene Grundfläche bewusst zu strukturieren, damit sie nicht durch zufällig platzierte Kübel, Geräte und Möbel unübersichtlich wird.

Breite Wege, dauerhafte Beete und ein vollwertiger Sitzbereich können gleichzeitig vorgesehen werden. Für schwere Säcke, Pflanzgefässe oder einen Transportwagen sollte vom Eingang bis zum Arbeitsbereich eine direkte Route ohne enge Wendestellen bestehen.

Die übrige Fläche lässt sich je nach Jahreszeit unterschiedlich nutzen: im Frühjahr für Anzuchttische, später für wärmeliebende Pflanzen und nach der Ernte für zusätzliche Sitzplätze oder überwinternde Kübel. Bewegliche Tische und Möbel ermöglichen diese Anpassung, ohne die festen Beete immer wieder neu anlegen zu müssen.

01

47–70 m²

Grosszügige, offene Innenfläche

02

Viel Platz für den Anbau

Beete, Kübel, Anzucht und Kletterkulturen

03

Platz zum Verweilen

Esstisch, Sitzgruppe oder Atelier neben den Anbauflächen

04

Individuelle Ausstattung

Türen, Lüftung, Farbe und optionale Kaminöffnung

Zwei Hauptfunktionen

Viel Platz für Pflanzen und einen komfortablen Aufenthaltsbereich

Die offene Fläche erleichtert klar getrennte Arbeitsabläufe. Substrat, leere Töpfe und Werkzeug können nahe dem Arbeitstisch organisiert werden; pflegeintensive Kulturen bleiben über kurze Wege erreichbar. Der Aufenthaltsbereich lässt sich so anordnen, dass Erntekörbe und Giessgeräte nicht daran vorbeigetragen werden müssen. Dadurch bleibt die Orangerie auch an arbeitsreichen Tagen aufgeräumt und der Sitzplatz nutzbar.

Vielseitige Anbauflächen

Für den Anbau mehrerer Kulturen bietet die Fläche genug Spielraum, um Pflanzen nach Wuchsform, Pflegebedarf und Erntezeit zu gruppieren. Hohe Rankpflanzen sollten so stehen, dass sie andere Bestände möglichst wenig beschatten und weder Dachlüfter noch Türen behindern. Niedrige Beete und Anzuchtflächen sind an häufig genutzten Arbeitswegen leichter zu kontrollieren, zu giessen und zu beernten.

✓ lange Beete und Kulturreihen

✓ Tomaten, Gurken, Paprika und Kletterpflanzen

✓ Anzucht- und Arbeitstische

✓ Zitruspflanzen, Kübelbäume und grössere Sammlungen

Gartenleben

Ein eigener Bereich kann zum Essen, Entspannen oder Arbeiten eingerichtet werden, ohne dass die Orangerie ihren Charakter als Gewächshaus verliert. Sinnvoll ist ein Platz, den weder Bewässerungsschläuche noch Wege für feuchte Erde kreuzen. Pflegeleichte Oberflächen, die für das Gewächshausklima geeignet sind, erleichtern die Reinigung. Möbel und Textilien sollten Temperaturschwankungen, hoher Luftfeuchte und intensiver Sonneneinstrahlung standhalten oder bei Bedarf trocken gelagert werden.

✓ grosser Esstisch

✓ Lounge- oder Frühstücksbereich

✓ kreativer Arbeitsplatz oder Atelier

✓ gemeinsames Essen und kleine private Feiern

Materialien und Konstruktion

Hochfeste Aluminiumprofile, 4 mm starkes Sicherheitsglas und ein integrierter Basisrahmen

Die Orangerie kombiniert hochfeste Aluminiumprofile mit 4 mm starkem, gehärtetem Sicherheitsglas. Die klare Verglasung lässt die Bepflanzung auch von aussen wirken und schafft eine offene Sichtbeziehung zum Garten. Damit Rahmen und Scheiben spannungsfrei zusammengefügt werden, sind die Bauteile exakt nach Montageanleitung auszurichten. Bis zum Einbau muss das Glas standsicher, stossgeschützt und getrennt von Lauf- und Arbeitswegen gelagert werden. Für Transport und Montage sind geeignete Schutzausrüstung und ausreichend Helfer erforderlich.

Die Firsthöhe liegt bei rund 2.67 m, die Türhöhe bei etwa 1.85 m. Damit ist Platz für höhere Pflanzen und Rankkulturen vorhanden; bei der Anordnung ist dennoch auf ausreichenden Abstand zu Dachlüftern und Glasflächen zu achten. Je nach Wandbreite sind Einfach- oder Doppelschiebetüren möglich. Die gewählte Variante prägt die Lage des Hauptwegs und sollte zur vorgesehenen Aufteilung von Pflanz-, Arbeits- und Aufenthaltsbereich passen.

Zur Konstruktion gehören ein Basisrahmen, integrierte Regenrinnen und Dachlüfter; optional ist eine Kaminöffnung erhältlich. Die Komponenten sollten bereits in der Grundriss- und Anschlussplanung berücksichtigt werden: Die Lüfter benötigen freie Bedien- und Luftwege, die Rinnen eine kontrollierte Weiterführung des Regenwassers und der Basisrahmen einen passend vorbereiteten Untergrund. Ist eine Heizlösung vorgesehen, muss die optionale Kaminöffnung in die separate Fachplanung einbezogen werden.

Aluminium- und Glaskonstruktion der grossen Orangerie von Bloomcabin
Technische Übersicht

Bloomcabin Grosse Orangerie auf einen Blick

Innenfläche
Ca. 47–70 m²

Grosszügiger Innenraum für Pflanzen und Aufenthalt

Höhe
Ca. 2.67 m Firsthöhe; ca. 1.85 m Türhöhe

Platz für hohe Kulturen; beim Einbringen grosser Pflanzen und Möbel die Türhöhe berücksichtigen

Rahmen
Hochfeste Aluminiumprofile

Für die grosse Glaskonstruktion ausgelegt

Verglasung
4 mm starkes gehärtetes Sicherheitsglas

Klare Sicherheitsverglasung für hohen Lichteinfall und freie Sicht

Türen
Einfach- oder Doppelschiebetüren

Einfach- oder Doppelausführung passend zum geplanten Hauptweg sowie zu grossen Kübeln und Möbeln wählen

Integrierte Ausstattung
Basisrahmen, Regenrinnen, Dachlüfter und optionale Kaminöffnung

Integrierte Komponenten für Belüftung und Regenwasserableitung; die optionale Kaminöffnung kann in eine separat geplante Heizlösung einbezogen werden

Grosse Orangerie von Bloomcabin mit offenem Innenraum
Klima & Standort

In einer Orangerie dieser Grösse herrschen nicht überall dieselben Bedingungen. Sonneneinstrahlung, geöffnete Türen, Dachlüfter, dichte Bepflanzung und feuchte Beete schaffen wärmere, kühlere oder feuchtere Bereiche. Diese Unterschiede lassen sich bei der Aufteilung nutzen: Wärmebedürftige Pflanzen stehen sonniger, empfindlichere Kulturen gegebenenfalls geschützter, und der Sitzplatz sollte nicht im stärksten Luftzug liegen. Ein gut ablesbares Thermometer und regelmässige Beobachtung zeigen nach der Inbetriebnahme, wie sich das Klima tatsächlich verteilt.

Sommerlüftung

An langen sonnigen Tagen erwärmt sich die grosse Glasfläche schnell. Für einen wirksamen Luftaustausch muss die erwärmte Luft ungehindert zu den Dachlüftern aufsteigen können, während kühlere Luft über die Türen nachströmt. Hohe Regale und dicht geführte Rankpflanzen sind deshalb so anzuordnen, dass sie diesen durchgehenden Luftweg nicht blockieren. Besonders unter dem First sollte sich kein dichter Pflanzenschirm bilden.

Dachlüfter und Schiebetüren bilden gemeinsam das natürliche Belüftungssystem. Ihre Bedienwege müssen jederzeit erreichbar bleiben, auch wenn Pflanzen im Sommer deutlich grösser geworden sind. Beim Lüften ist nicht nur die Temperatur wichtig: Nach dem Giessen oder bei dichter Bepflanzung hilft der Luftwechsel, überschüssige Feuchtigkeit abzuführen. Zugleich sollte unnötig kalter Durchzug direkt über jungen Pflanzen vermieden werden. Die Öffnungen werden passend zu Wetter, Tageszeit und Pflanzenbestand eingesetzt.

Eine saisonale Schattierung kann Blattverbrennungen begrenzen und den Aufenthaltsbereich an sehr hellen Tagen angenehmer machen. Sie sollte dort wirken, wo sie tatsächlich benötigt wird, ohne die gesamte Orangerie dauerhaft abzudunkeln. Mobile oder zeitweise eingesetzte Lösungen lassen sich dem Sonnenstand und den jeweiligen Kulturen anpassen. Wichtig ist, dass Befestigungen weder Glas noch Rahmen beschädigen und Dachlüfter weiterhin ungehindert öffnen können.

Nutzung im Winter

Wer Zitruspflanzen oder empfindliche Sammlerpflanzen überwintern möchte, sollte vorab deren jeweilige Mindesttemperatur kennen. Daraus ergibt sich, ob lediglich Frostschutz oder ein höheres Temperaturniveau erforderlich ist. Wegen der grossen Glasfläche kann der Energiebedarf erheblich sein; Pflanzen mit ähnlichem Wärmebedarf sollten deshalb möglichst in einem Bereich zusammenstehen, statt die gesamte Orangerie ohne konkreten Bedarf stark zu beheizen. Abgestorbene Blätter und Wasser in Untersetzern sind regelmässig zu entfernen.

Eine geplante Heizung sollte auf die tatsächlich zu schützenden Pflanzen und nicht nur auf den Aufenthaltsbereich abgestimmt werden. Dichte Bestände und hohe Möbel dürfen die Wärmeverteilung sowie den Zugang zu Bedienelementen nicht behindern. Fest installierte elektrische Leitungen und fest angeschlossene Geräte im feuchten Gewächshausumfeld sind fachgerecht zu planen und durch einen entsprechend bewilligten Fachbetrieb zu installieren.

Auch bei vorgesehener Heizung bleibt die Orangerie ein verglastes Gewächshaus und kein vollständig gedämmter Wohnraum. Temperaturen können zwischen Tag und Nacht sowie zwischen Bodennähe und First deutlich variieren. Für eine gelegentliche Kaffeepause gelten daher andere Erwartungen als für die frostfreie Überwinterung wertvoller Pflanzen. Wer diese Ziele trennt, kann Heizzeiten und Pflanzenstandorte bedarfsgerecht planen, anstatt einen dauerhaft wohnraumähnlichen Zustand vorauszusetzen.

Boden und breite Wege

Ein grosser Glasraum benötigt einen belastbaren, dauerhaft ebenen Bodenaufbau, der Gartenarbeit und Aufenthalt gleichermassen unterstützt. Vor der Ausführung ist festzulegen, welche Bereiche offen bepflanzt, befestigt oder mit mobilen Kübeln genutzt werden. Arbeitszonen sollten unempfindlich gegen Erde und Giesswasser sein; im Sitzbereich kommt es auf eine ebene, tragfähige Stellfläche für Tisch und Stühle an. Material und Aufbau müssen zur Fundamentplanung und zur vorgesehenen Wasserableitung passen.

Breite Hauptwege erleichtern den Transport von Erde, Töpfen, Geräten und Möbeln. Ihre Lage sollte feststehen, bevor Beete oder Anschlüsse angelegt werden. Neben der reinen Wegbreite sind die seitlichen Öffnungsbereiche der Schiebetüren, Kurven und Rangierflächen zu berücksichtigen. Sackkarren und mobile Pflanztische benötigen besonders bei Richtungswechseln mehr Bewegungsraum als eine einzelne Person. Ein direkter Arbeitsweg reduziert ausserdem Erde und Giesswasser im Aufenthaltsbereich.

Die fertige Oberfläche sollte trittsicher und leicht zu reinigen sein; Wasser darf sich weder an Möbeln noch am Basisrahmen stauen. Übergänge zwischen befestigten Wegen und offenen Pflanzflächen sollten ohne Stolperkanten ausgeführt werden. Werkzeuge, Schläuche und Kabel brauchen feste Aufbewahrungsplätze beziehungsweise eine geordnete Führung. So bleiben Wege und Schiebetüren auch bei intensiver Gartenarbeit frei.

Wasser, Fundament & Innenraum

Bei der Grossen Orangerie müssen Regenwasserführung, Fundament und Innenausbau in derselben Höhenplanung zusammengeführt werden. Die fertige Bodenhöhe beeinflusst Türschwelle, Beetanschlüsse und das Gefälle für Reinigungs- oder Giesswasser. Aussen sind Fallrohre und Abläufe so anzuordnen, dass Fundament und Zugang frei bleiben. Die Positionen für Wasser- und Stromanschlüsse müssen feststehen, bevor befestigte Flächen ausgeführt werden.

Regenwasser und Gartenbewässerung

Die grosse Dachfläche sammelt bei Regen erhebliche Wassermengen. Deshalb genügt es nicht, nur einen Behälter neben das Gewächshaus zu stellen. Zu planen sind der Weg von den integrierten Rinnen zum Speicher, ein kontrollierter Überlauf und eine Ableitung für Zeiten, in denen der Speicher gefüllt ist. Wasser darf weder das Fundament unterspülen noch über Hauptwege laufen. Abnehmbare oder zugängliche Verbindungen erleichtern die Reinigung, falls Blätter und andere Ablagerungen den Zulauf behindern.

Nach der Inbetriebnahme sollte bei kräftigem Regen kontrolliert werden, ob alle Übergänge dicht sind, der Überlauf frei abführt und im Bereich von Fundament und Wegen kein Wasser stehen bleibt.

Gesammeltes Regenwasser kann einen Teil der Bewässerung übernehmen. Die Entnahmestelle sollte mit Giesskanne oder Schlauch bequem erreichbar sein, ohne den Zugang zu versperren. Ein geeigneter abgedeckter Speicher hält groben Schmutz fern. Wasserstand, Zulauf und Überlauf sollten regelmässig kontrolliert werden. Vor Frostperioden sind Leitungen, Armaturen und Behälter entsprechend ihrer Ausführung zu prüfen und gegebenenfalls zu entleeren.

Fundament für einen grossen Grundriss

Bei langen Wandlinien wirken sich kleine Höhen-, Winkel- oder Diagonalabweichungen über die gesamte Konstruktion aus. Ein ungenaues Fundament kann dazu führen, dass Rahmenteile nicht spannungsfrei zusammenpassen oder Schiebetüren nicht sauber laufen. Der Untergrund muss deshalb vor Montagebeginn vollständig fertiggestellt und geprüft sein. Nachträgliches Ausgleichen während des Glasaufbaus ist kein Ersatz für eine präzise Grundlage.

Die gesamte Aufstellfläche muss stabil, eben und passend zu den gewählten Abmessungen vorbereitet sein. Ausführung, Verankerung und Frostsicherheit sind auf Bodenverhältnisse, Konstruktion und Standort abzustimmen. Weil diese Bedingungen je nach Grundstück variieren, sollte das Fundament nach den Produktunterlagen geplant und bei Bedarf fachlich beurteilt werden. Entwässerungsleitungen und Leerrohre sind so zu führen, dass sie tragende oder für die Verankerung vorgesehene Bereiche nicht schwächen.

Eine durchgehende Referenzlinie und Kontrollmessungen von Seitenlängen, Winkeln und Diagonalen helfen, Massabweichungen frühzeitig zu erkennen. Gemessen wird nicht nur unmittelbar nach dem Abstecken, sondern erneut nach Fertigstellung des Fundaments und vor Beginn der Rahmenmontage. Auch die Höhe an mehreren Punkten ist zu prüfen. Erst wenn Grundriss und Niveau stimmen, sollte der Bausatz auf der Montagefläche in der vorgesehenen Reihenfolge ausgelegt werden.

Möbel massstäblich planen

Ein grosser Tisch benötigt neben seiner Stellfläche genügend Raum, damit Stühle zurückgeschoben und alle Plätze erreicht werden können. In einer Zeichnung sollte deshalb nicht nur die Tischplatte erscheinen, sondern die tatsächliche Nutzungsfläche einschliesslich bestuhlter Seiten. Liegt der Essplatz nahe an Pflanzen, ist zusätzlich ein Pflegeabstand sinnvoll. So können Blätter kontrolliert, Kübel gedreht und heruntergefallene Erde entfernt werden, ohne den gesamten Bereich umzuräumen.

Lounge-Möbel sollten weder Hauptwege noch Türen, Dachlüfter oder Arbeitsplätze blockieren. Niedrige Möbel können zwar offen wirken, benötigen aber oft mehr Grundfläche als erwartet. Modulare oder leicht verschiebbare Elemente sind vorteilhaft, wenn im Frühjahr Anzuchtfläche oder im Herbst Stellplatz für Kübel gebraucht wird. Polster und Textilien müssen für die wechselnden Bedingungen geeignet sein oder trocken ausserhalb der Orangerie aufbewahrt werden können.

Kennzeichnen Sie in der massstäblichen Zeichnung zusätzlich alle Bereiche, die auch bei wechselnder Möblierung frei bleiben müssen, etwa an den Schiebetüren und vor technischen Bedienelementen. Diese Sperrflächen verhindern, dass eine auf dem Papier passende Variante später wichtige Funktionen blockiert.

Lieferung, Pflanzen & Nutzung

Bei einem Gewächshaus dieser Grösse sollten Lieferung und Montage getrennt vorbereitet werden. Bauteile, Glas und Verpackungen brauchen eine geordnete, geschützte Ablage, während rund um das Fundament genügend Arbeitsraum frei bleibt. Auch die späteren Standorte grosser Pflanzen sollten vor der Möblierung feststehen: Ein schwerer Kübel lässt sich über einen freien, befestigten Weg wesentlich einfacher einbringen als durch einen bereits eingerichteten Innenraum.

Lieferung und Vorbereitung des Montageplatzes

Ein grosser Bausatz benötigt ausreichend Platz, damit Bauteile sicher entladen, kontrolliert und nach Montageabschnitten sortiert werden können. Glaselemente müssen standsicher gelagert und gegen Umkippen, Stösse und Kontakt mit harten Kanten geschützt werden. Entfernen Sie Verpackungen erst, wenn die jeweiligen Teile gebraucht und eindeutig zugeordnet werden können. Kinder, Haustiere und unbeteiligte Personen dürfen während Entladung und Aufbau keinen Zugang zum Arbeitsbereich haben.

Zufahrt, Tore, Kurven, Stufen und der Weg vom Entladepunkt zum Fundament sollten vor dem Liefertermin geprüft werden. Dabei zählt nicht nur die Durchgangsbreite; auch niedrige Äste, enge Wendepunkte und empfindliche Gartenflächen können den Transport erschweren. Ist keine direkte Zufahrt möglich, muss feststehen, wie lange oder schwere Komponenten sicher weitergetragen werden. Eine trockene Zwischenlagerung schützt sortierte Bauteile, bis die jeweilige Montagephase beginnt.

Eine aufgeräumte, klar abgegrenzte Montagefläche erleichtert den Arbeitsablauf und verringert das Risiko von Verwechslungen oder Beschädigungen. Werkzeuge, Verbindungsmittel und Profile sollten nicht auf Laufwegen liegen. Die Montage ist anhand der vorgesehenen Anleitung und in geeigneter Reihenfolge auszuführen; eigenmächtige Änderungen an Profilen, Glasaufnahmen oder Verankerung können die Funktion beeinträchtigen. Für Arbeiten in der Höhe sind standsichere, geeignete Hilfsmittel und sichere Wetterbedingungen erforderlich.

Zitruspflanzen, Kübelbäume und Pflanzensammlungen

Die Raumhöhe und offene Fläche bieten Platz für grössere Einzelpflanzen und umfangreiche Kübelpflanzensammlungen. Planen Sie jedoch nicht nur mit der aktuellen Pflanzenhöhe: Kronen wachsen weiter in Richtung Glas und können später Dachlüfter, Nachbarpflanzen oder Pflegewege beeinträchtigen. Ausreichender Abstand erleichtert Schnitt, Schädlingskontrolle und die Reinigung der Scheiben. Prägende Solitärpflanzen können den Raum gliedern, sollten aber keine dauerhafte Engstelle schaffen.

Schwere Kübel brauchen einen tragfähigen, ebenen Stellplatz und sollten über den direkten Hauptweg erreichbar sein. Nach dem Bepflanzen und Giessen lassen sie sich deutlich schwerer bewegen. Untersetzer müssen sich gut kontrollieren und entleeren lassen, damit Wasser nicht dauerhaft stehen bleibt und die Oberfläche belastet. Zwischen grossen Gefässen sollte genug Platz bleiben, um die Pflanzen von allen Seiten zu pflegen und zu prüfen.

Kleinere Pflanzen auf geeigneten mobilen Untersetzern lassen sich je nach Jahreszeit zwischen sonnigeren und geschützteren Bereichen verschieben. Rollen sollten zum Boden und zum Gewicht passen und sich sicher feststellen lassen. Bewegliche Gruppen erleichtern ausserdem die Grundreinigung und schaffen kurzfristig freie Fläche. Pflanzen mit ähnlichem Giessbedarf können zusammenstehen, damit bei der Bewässerung weniger Wasser auf Wege und Möbel gelangt.

Aufenthalt & langfristige Planung

Eine langfristig komfortable Nutzung hängt auch von ausreichend geordnetem Stauraum ab. Häufig benötigte Töpfe, Substrate und Werkzeuge sollten nahe am Arbeitsbereich untergebracht sein, ohne Bodenflächen und Wege zu belegen. Für saisonal genutzte Möbel oder Anzuchtausstattung ist ausserhalb der Hauptnutzungsfläche ein fester Lagerplatz sinnvoll. So lässt sich der Innenraum umstellen, ohne Gegenstände provisorisch vor Türen oder Glasflächen abzustellen.

Essen und kleine Feiern

Für Essen und kleine Feiern ist eine eigene, gut erreichbare Ablage für Geschirr und Getränke sinnvoll, damit der Arbeitstisch nicht zugleich als Servierfläche dient. Der Sitzplatz kann auf die Bepflanzung ausgerichtet sein, sollte jedoch Abstand zu Giessstellen, offenem Substrat und Bereichen mit regelmässigem Kondenswasser halten. Beleuchtung und elektrische Anschlüsse sind im feuchten Umfeld fachgerecht auszuführen.

Empfindliche Pflanzen, niedrige Anzuchtschalen und Gießgeräte sollten vor einer Feier aus dem unmittelbaren Bewegungsbereich genommen werden. Zusätzliche Stühle und Dekorationen gehören nur auf standsichere Flächen; an Glas, Rahmen oder Lüftern dürfen keine Gegenstände abgestützt oder befestigt werden.

Nach der Nutzung sollten verschüttete Flüssigkeiten und Speisereste zeitnah entfernt werden, damit Arbeitsflächen sauber bleiben und keine rutschigen Stellen auf den Wegen entstehen.

Langfristige Innenraumplanung

Feste Beete, Wasseranschlüsse und grosse Bäume prägen die Raumaufteilung über viele Jahre und sollten zuerst geplant werden. Dabei sind spätere Wartungswege mitzudenken: Glasflächen, Rahmenanschlüsse, Rinnen und Lüfter müssen erreichbar bleiben. Ein Beet direkt bis an schwer zugängliche Bauteile kann die Pflege unnötig erschweren. Etwas Reservefläche an strategischen Punkten ist deshalb funktionaler als eine maximale, lückenlose Bepflanzung.

Mobile Kulturtische und Möbel ergänzen die festen Elemente. Arbeitstische sollten gut erreichbar sein und genug Platz zum Umtopfen bieten, damit Erde und Pflanzenreste nicht durch den Sitzbereich getragen werden. Regale dürfen nicht eigenmächtig an der Konstruktion befestigt werden; freistehende Lösungen müssen standsicher sein und dürfen nicht in die Glasflächen ragen. Bei beweglichen Elementen ist vor dem Verschieben zu prüfen, dass Pflanzen, Gefäße und Arbeitsgeräte sicher stehen.

Hat sich eine Anordnung im Alltag bewährt, können Stellplätze und freie Bewegungsflächen im Plan dokumentiert werden. Das erleichtert den saisonalen Wechsel, weil Tische, Regale und Sitzmöbel nach einer Umstellung wieder an funktionierende Positionen zurückkehren.

Für unterschiedliche Gartenstandorte

Sommerwärme, Wintertemperaturen, Wind und Wasser bei der Planung berücksichtigen

Am Standort sollte nicht nur die direkte Sonneneinstrahlung, sondern auch die Reflexion von hellen Fassaden und befestigten Flächen berücksichtigt werden. Solche Einflüsse können einzelne Bereiche zusätzlich erwärmen. Umgekehrt werfen Gebäude, Mauern und Gehölze je nach Tages- und Jahreszeit unterschiedlich lange Schatten. Eine Beobachtung vor der endgültigen Positionierung hilft, stark wechselnde Lichtzonen realistisch einzuplanen.

Im Winter verändert der tiefere Sonnenstand die Lichtverteilung deutlich. Immergrüne Gehölze und Gebäude können dann Flächen beschatten, die im Sommer hell wirken. Prüfen Sie deshalb auch die winterliche Erreichbarkeit des Eingangs und der außenliegenden Wartungsbereiche, bevor der Standort festgelegt wird.

Die Konstruktion ist für Windgeschwindigkeiten bis 30 m/s und eine Schneelast von 210 kg/m² ausgelegt. Diese Werte ersetzen jedoch keine Prüfung des konkreten Standorts: Geländeform, Windangriffsfläche, Frost, Niederschlag und die örtlichen Anforderungen beeinflussen weiterhin die Wahl und Ausführung des Fundaments. Schnee sollte zudem nicht durch angrenzende höhere Dächer, Mauern oder Bäume zusätzlich auf dem Glasdach abgelagert werden.

Ganzheitliche Projektplanung
1

Nutzung festlegen

Bestimmen Sie zunächst, welche Pflanzen den grössten dauerhaften Flächenbedarf haben und zu welchen Anlässen der Aufenthaltsbereich genutzt wird. Daraus entsteht ein klares Nutzungsprofil, an dem sich spätere Entscheidungen messen lassen.

2

Wege zeichnen

Zeichnen Sie die Verbindungen zwischen Türen, Beeten, Arbeitstischen und Sitzplätzen ein. Prüfen Sie dabei, ob Transport, Pflanzenpflege und Aufenthalt gleichzeitig möglich bleiben, ohne dass sich die Wege gegenseitig blockieren.

3

Technik koordinieren

Koordinieren Sie Wasserentnahme, Regenwasserüberlauf, Strom, Beleuchtung, Entwässerung und eine mögliche Heizung vor den Fundament- und Bodenarbeiten. Installationen im Gewächshausumfeld sind fachgerecht auszuführen.

4

Flexibilität bewahren

Reservieren Sie frei zugängliche Wartungsbereiche und vermeiden Sie dort feste Möbel oder dauerhaft montierte Regale. Saisonale Ausstattung sollte einen definierten Stell- oder Lagerplatz haben, damit Pflanzzonen bei jeder Umstellung erhalten bleiben.

Die passende Form für ein grosses Gewächshaus

Grosse Orangerie oder T-Modell?

Grosse Orangerie

Die Grosse Orangerie bietet eine weitgehend offene Fläche, die sich flexibel aufteilen lässt. Das passt besonders gut, wenn lange Beetreihen, ein grosser Tisch und mobile Arbeitsbereiche kombiniert werden sollen oder sich das Verhältnis später ändern kann. Bereiche werden vor allem durch Möbel und Bepflanzung gegliedert, nicht durch die Gebäudeform.

T-Modell

Beim T-Modell gliedert der T-förmige Grundriss den Innenraum bereits baulich in unterschiedliche Bereiche. Diese Variante passt eher, wenn Anbau und Aufenthalt von Anfang an deutlich voneinander getrennt werden sollen. Für die Entscheidung zählen daher neben der Gesamtfläche vor allem die gewünschten Laufwege und die bevorzugte Raumaufteilung.

Häufig gestellte Fragen

Häufige Fragen zur Grossen Orangerie von Bloomcabin

Wie finde ich die passende Grösse für mein Grundstück?

Übertragen Sie die gewählte Ausführung mit ihren tatsächlichen Aussenmassen in einen massstäblichen Grundstücksplan. Berücksichtigen Sie Türpositionen, Hauptwege, feste Einbauten und die aussen benötigte Montage- und Reinigungsfläche. Die Innenfläche allein reicht für die Auswahl nicht aus.

Kann der Sitzbereich ganzjährig wie ein Wohnraum genutzt werden?

Nein. Die Orangerie bleibt ein verglastes Gewächshaus mit Temperaturschwankungen und erhöhter Luftfeuchte. Ein Ess- oder Sitzbereich ist möglich, Möbel und Textilien müssen jedoch dafür geeignet sein oder bei Bedarf trocken gelagert werden.

Wie pflege ich den Aluminiumrahmen?

Reinigen Sie die Profile, Anschlüsse und Türführungen regelmässig mit Wasser, einem weichen Tuch und einem milden, nicht scheuernden Reinigungsmittel. Entfernen Sie Ablagerungen aus den Führungen, ohne die Oberfläche zu verkratzen. Bohren Sie nicht eigenmächtig in den Rahmen, da dies Oberflächen und konstruktive Bauteile beeinträchtigen kann.

Wie reinige ich die Sicherheitsverglasung?

Reinigen Sie die Scheiben mit Wasser, einem weichen Tuch oder Schwamm und einem für Glas geeigneten, nicht scheuernden Reinigungsmittel. Kontrollieren Sie dabei auch die Übergänge zu Rahmen und Dichtbereichen und entfernen Sie dort angesammelten Schmutz.

Wie verhindere ich, dass Pflanzen die Lüftung behindern?

Planen Sie zwischen ausgewachsenen Pflanzen, Rankhilfen und den Öffnungen genügend Abstand ein. Dachlüfter und Schiebetüren müssen sich vollständig bedienen lassen; prüfen Sie die Wege erneut, wenn Rankpflanzen im Sommer grösser geworden sind.

Was muss vor dem Einbau einer Heizung geklärt werden?

Vorab sind der Standort des Heizgeräts, die Abgasführung, die erforderlichen Abstände und die fachgerechte Installation zu planen. Die optionale Kaminöffnung ist lediglich eine Vorbereitung und ersetzt diese Planung nicht. Klären Sie die Anforderungen mit den zuständigen Bau- und Brandschutzstellen.

Wie lange gilt die Garantie?

Für das Gewächshaus gilt eine Garantie von 12 Jahren. Massgeblich sind die zugehörigen Garantiebedingungen sowie die Vorgaben für Montage, Nutzung und Pflege.

Wie plane ich den Zugang für grosse Kübel und Möbel?

Türvariante und Hauptweg sollten zum grössten regelmässig transportierten Gegenstand passen. Messen Sie Kübel oder Möbel einschliesslich der benötigten Rangierfläche aus und halten Sie den Weg vom Eingang bis zum vorgesehenen Standort frei.

Bloomcabin Grosse Orangerie

Ein grosses Gartengewächshaus planen, das dauerhaft zu Pflanzenbestand, Grundstück und Nutzung passt

Vor der Bestellung empfiehlt es sich, alle Entscheidungen in einer gemeinsamen Projektunterlage zusammenzuführen. Dazu gehören die gewählte Ausführung, ein bemasster Lageplan, die Zuständigkeiten für Fundament und Anschlüsse sowie ein Ablauf für Lieferung und Montage. Eine dokumentierte Freigabe verhindert, dass Planstände aus unterschiedlichen Zeitpunkten miteinander verwechselt werden. Die folgende Liste dient als abschliessende Bestellkontrolle.

Weitere Informationen von Bloomcabin für Liechtenstein

Projektunterlagen für die Bestellung

✓ Produktbezeichnung, Ausführung, Aussenmasse und Rahmenfarbe mit Angebot und Lageplan abgleichen

✓ Positionen der Schiebetüren sowie dauerhaft freizuhaltende Bereiche im Plan eindeutig kennzeichnen

✓ Ansprechpartner und Verantwortlichkeiten für Entladung, Zwischenlagerung, Fundamentprüfung und Montage festhalten

✓ Ergebnis der Fundamentkontrolle mit Seitenlängen, Winkeln, Diagonalen und Höhen dokumentieren

✓ Stand der Anschlussplanung für Wasser, Strom, Entwässerung und eine mögliche Heizung in derselben Planversion bestätigen

✓ Montageunterlagen, Lieferadresse, Zufahrtsangaben und vorgesehene Lagerfläche vor der Terminabstimmung vollständig bereithalten

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10 Jahre Garantie
Bloomcabin ist stolz auf seine hochwertigen Produkte und stellt deren Qualität täglich durch verschiedene Produktions- und Kontrollprozesse sicher. Dies wird durch eine 20-jährige Garantie gegen Holzfäule bei Holzkonstruktionen sowie eine 10-jährige Garantie gegen Funktionsmängel bestätigt.
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