Ein großzügiger Gartenraum für Pflanzen, Arbeit und gemeinsame Zeit
Die Große Orangerie von Bloomcabin ist die richtige Wahl, wenn Ihr Gewächshaus mehr bieten soll als Schutz für einzelne Beete. Auf rund 47–70 m² entsteht ein heller, übersichtlich gegliederter Gartenraum für lange Pflanzreihen, große Kübelpflanzen und Anzuchttische ebenso wie für einen Esstisch, eine Lounge oder einen kreativen Arbeitsplatz im Grünen. Die verschiedenen Nutzungen lassen sich in eigenen, gut erreichbaren Bereichen unterbringen. So bleiben Wege und Arbeitsflächen frei, auch wenn mehrere Personen am Tisch sitzen oder größere Pflanzkübel bewegt werden.
Gerade in einem größeren Garten erweitert eine Orangerie die Nutzungsmöglichkeiten spürbar. Pflanzen lassen sich wettergeschützt pflegen, und die Arbeitswege bleiben komfortabel. Der Morgenkaffee bekommt einen festen Platz zwischen Zitruspflanzen und Kräutern. Im Frühjahr steht ausreichend Fläche für die Anzucht bereit, im Sommer prägen Tomaten und Kletterpflanzen den Innenraum, und im Herbst lassen sich empfindlichere Kübel übersichtlich unterbringen.
Weitere Größen und Ausführungen finden Sie in der Produktübersicht zur Großen Bloomcabin Orangerie . Wählen Sie dort die Variante, die zu Ihrem Grundstück und zur gewünschten Nutzung passt.
Genug Platz für Pflanzen, Arbeit und Erholung
In kleineren Gewächshäusern konkurrieren Beete, Mittelgang und Ablagen oft um denselben knappen Platz. Auf rund 47–70 m² lässt sich der Innenraum deutlich großzügiger planen. Breite Wege können dauerhaft frei bleiben, während mehrere Pflanzbereiche, ein Arbeitstisch und ein eigener Sitzplatz nebeneinander Platz finden. Entscheidend ist daher nicht nur die Anzahl der Pflanzen. Berücksichtigen Sie auch den Platzbedarf ausgewachsener Kulturen, das Bewegen großer Kübel, die Schiebetüren sowie alle Stellen, die beim Gießen, Umtopfen und Ernten erreichbar bleiben müssen. Ein gut bemessener Hauptweg ist im Alltag meist wertvoller als ein zusätzliches, schwer zugängliches Beet.
Damit eignet sich die Orangerie besonders für erfahrene Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner, größere Pflanzensammlungen und Haushalte, die ihren Garten vielseitig nutzen möchten. Statt die Einrichtung jedes Frühjahr neu zu improvisieren, schaffen Sie eine verlässliche Grundaufteilung, die sich an die jeweilige Saison anpassen lässt.
Der offene Grundriss bietet viele Möglichkeiten: lange Pflanzbereiche entlang der Glasflächen, hohe Kulturen in gut belüfteten Zonen, mobile Anzuchttische und einen Sitzplatz mit Blick in den Garten. Weitere passende Bauformen finden Sie in unserem Sortiment an Gewächshäusern und Wintergärten.
Mehr Anbaufläche, klare Wege und Platz zum Verweilen
Rund 47–70 m²
Großzügiger Raum für dauerhafte Beete, Kübel, Tische und Wege sowie einen getrennt angelegten Sitzbereich.
Mehrere Kulturzonen
Tomaten, Gurken, Paprika, Kletterpflanzen, Zitrus und Anzucht können sinnvoll nach Licht und Arbeitsablauf gruppiert werden.
Platz zum Bleiben
Ein Esstisch, eine Lounge oder ein Atelier ergänzen den Pflanzenraum, ohne Hauptwege und Arbeitsflächen zu blockieren.
Mit den Jahreszeiten wandelbar
Mobile Tische, leichte Möbel und versetzbare Kübel ermöglichen neue Raumaufteilungen, sobald sich Kulturen und Routinen ändern.
Saisonale Arbeiten lassen sich übersichtlich organisieren
Auf der großzügigen Fläche können Pflanzenpflege, Vorbereitung und Aufenthalt gleichzeitig stattfinden. Damit dies das ganze Jahr über gut funktioniert, sollten Pflanzen mit häufigem Wasser- oder Pflegebedarf nahe am Hauptweg und an der Wasserentnahmestelle angeordnet werden. Kübel, die nur selten bewegt werden, können ruhigere Randbereiche nutzen. Eine bewusst freigehaltene Ablagefläche bietet vorübergehend Platz für Erntekisten, Säcke oder leere Töpfe und hält sie aus den Wegen.
Frühjahr: aussäen und Jungpflanzen vorziehen
Anzuchtschalen, Jungpflanzen und Arbeitsmaterial erhalten eigene Flächen. Gleichzeitig bleiben die Hauptwege zugänglich, und größere überwinterte Kübelpflanzen müssen nicht laufend umgestellt werden. Ein gut organisierter Arbeitstisch erleichtert Aussaat, Pikieren und Umtopfen. Saatgut, Etiketten und kleine Werkzeuge sollten trocken und rasch griffbereit aufbewahrt werden. Trennen Sie außerdem die saubere Anzucht von jenen Stellen, an denen Erde gemischt oder Töpfe gereinigt werden. So verteilt sich weniger Substrat im Raum, und empfindliche Jungpflanzen bleiben bei gröberen Arbeiten geschützt.
Praktischer Vorteil: Neue Kulturen können vorbereitet werden, während die überwinterten Pflanzen an ihrem vorgesehenen Platz bleiben.
Mit mobilen Tischen lässt sich später rasch zusätzliche Bodenfläche für Sommerkulturen schaffen.
Sommer: ernten und zusammensitzen
Hohe Tomaten, Gurken und andere Kletterpflanzen nutzen die Raumhöhe, während niedrigere Kulturen entsprechend ihrem Lichtbedarf angeordnet werden. Der bewusst freigehaltene Sitzbereich wird zum grünen Essplatz. Prüfen Sie an warmen Tagen neben der Temperatur auch, ob dichtes Laub die Luftbewegung zwischen Boden, Pflanzen und Dach behindert. Rechtzeitiges Auslichten verbessert die Durchlüftung und erleichtert zugleich Pflege und Ernte.
Praktischer Vorteil: Gärtnern, Ernten und gemeinsame Zeit im Garten finden unter einem Dach Platz.
Robuste, leicht zu reinigende Möbel erleichtern es, den Sitzplatz trotz Gießwasser, Erde und laufender Pflanzenarbeiten sauber zu halten.
Herbst: länger ernten und Kübelpflanzen einräumen
Wenn die Nächte kühler werden, schützt die Verglasung weiterhin wachsende Kulturen. Kübelpflanzen können nach und nach hereingeholt werden, ohne den gesamten Innenraum auf einmal umzustellen. Arbeitsmaterial, Erntekisten und Pflanzen bleiben dabei in getrennten Bereichen übersichtlich untergebracht. Kontrollieren Sie Pflanzen und Gefäße vor dem Einräumen, entfernen Sie abgestorbenes Material und stellen Sie neu hereingebrachte Pflanzen zunächst an einen gut einsehbaren Platz. So lassen sich zusätzlicher Pflegebedarf oder erste Schädlingsanzeichen erkennen, bevor die Wintergruppen dichter zusammengestellt werden.
Winter: Kübelpflanzen und Sammlungen gezielt überwintern
Zitruspflanzen, größere Kübelbäume und empfindlichere Sammlerpflanzen erhalten einen planbaren Winterstandort. Die gewünschte Raumtemperatur, die Ansprüche der Pflanzen und eine mögliche Heizung sollten aufeinander abgestimmt werden. Eine optionale Kaminöffnung kann in ein gesondert geplantes Heizkonzept einbezogen werden. Entscheidend ist, welche Bereiche tatsächlich für empfindliche Pflanzen vorgesehen sind. So lässt sich die Wärmeversorgung an der Nutzung ausrichten, statt den gesamten Innenraum ohne klare Zonierung auf dieselbe Temperatur zu bringen.
Klare Verglasung und großzügige Raumhöhe zum Gärtnern und Verweilen
Mit einer Firsthöhe von rund 2,67 m bietet die Orangerie viel Platz für hohe Pflanzen. Dennoch sollte der Bereich unter dem Dach nicht vollständig mit Rankpflanzen oder Regalen gefüllt werden. Freie Zonen fördern die Luftzirkulation und halten die Dachlüfter zugänglich. Tragen Sie große, dauerhaft aufgestellte Pflanzen bereits im Grundriss ein, damit ihre Kronen später ausreichend Abstand zu Glas und beweglichen Bauteilen haben.
Die Türhöhe beträgt etwa 1,85 m. Je nach gewählter Wandbreite sind einzelne oder doppelte Schiebetüren erhältlich. Das erleichtert den täglichen Zugang sowie das Einbringen von Pflanzkübeln, Erde, Tischen und Gartenmaterial. Stimmen Sie die Türvariante auf die Nutzung ab: Für den normalen Personenverkehr gelten andere Anforderungen als für regelmäßig bewegte Großkübel oder breite Möbel. Bei der Konfiguration können Sie anschließend Türvariante, Lüftung und Farbe entsprechend Ihren Anforderungen wählen.
Weitere langlebige Metallkonstruktionen finden Sie in unserer Auswahl an Gewächshäuser aus Aluminium.
Konstruktion und Ausstattung für einen großzügigen Gartenraum
Hochfeste Aluminiumprofile bilden die Rahmenkonstruktion der Orangerie.
Gehärtetes, klares Glas sorgt für viel Licht im Innenraum und freie Sicht auf Garten und Pflanzen.
Zur Ausstattung gehören ein integrierter Sockelrahmen und integrierte Regenrinnen.
Dachlüfter und Schiebetüren unterstützen den Luftaustausch im gesamten Innenraum.
Gut geplant für warme Tieflagen und alpine Regionen
Ein sonniger Garten im Burgenland stellt andere saisonale Anforderungen als ein Grundstück in einer höheren Lage Tirols. Die Große Orangerie lässt sich zuverlässig nutzen, wenn Standort, Belüftung, Wasserversorgung und Fundament auf die tatsächlichen Bedingungen im Garten abgestimmt sind. Neben dem lokalen Klima zählen praktische Fragen: Ist der Aufstellort für Montage, Pflege und Reinigung gut erreichbar? Bleibt rund um die Konstruktion genügend Arbeitsraum? Lassen sich kurze Wege vom Wohnhaus sowie die geordnete Ableitung des Regenwassers einplanen? Prüfen Sie zudem, ob Geländegefälle oder bestehende Gartenbereiche die Vorbereitung des Fundaments und den Zugang erschweren.
Sonne und Sommerlüftung
Beobachten Sie vor der Planung, wie sich Sonne und Schatten im Tagesverlauf über den Standort bewegen. Gebäude und Bäume können einzelne Glasflächen zeitweise abschatten, während andere Bereiche lange der Sonne ausgesetzt bleiben. Notieren Sie besonders lange besonnte und früh beschattete Zonen; daraus lässt sich eine sinnvolle Verteilung von Pflanzen, Arbeitsflächen und Sitzplatz ableiten. Für stark besonnte Bereiche kann eine saisonale Schattierung sinnvoll sein. Sie sollte so geplant werden, dass Dachlüfter frei bleiben und weiterhin ungehindert geöffnet werden können.
Frost, Wind und Schnee
Regionale Windverhältnisse, Frostperioden und Schneefall sollten bei Standort und Fundament berücksichtigt werden. Für die Große Bloomcabin Orangerie gilt eine Garantie von 12 Jahren; sie ist für eine Windgeschwindigkeit von 30 m/s und eine Schneelast von 210 kg/m² ausgelegt. Voraussetzung für die vorgesehene Belastbarkeit sind ein zur Konstruktion passendes Fundament, eine geeignete Verankerung und die korrekte Montage. Bei starkem Wind bleiben die Türen geschlossen. Ein geschützter und gut erreichbarer Standort erleichtert außerdem die laufende Kontrolle und die Nutzung über viele Monate.
Regenwasser auffangen und nutzen
Über die große Dachfläche lässt sich entsprechend viel Niederschlag sammeln. Die integrierten Regenrinnen können mit einem Speicher, einer Versickerung oder einer geordneten Ableitung verbunden werden. Ein zur Dachfläche, zum Pflanzenbestand und zu den örtlichen Niederschlägen passender Tank unterstützt die Bewässerung in trockenen Sommerphasen. Kurze Leitungswege und gut zugängliche Anschlüsse erleichtern die regelmäßige Nutzung des gesammelten Wassers.
Feste Bereiche schaffen Ordnung, mobile Elemente erhalten die Flexibilität
Beginnen Sie mit jenen Elementen, die den Raum langfristig bestimmen: feste Beete, große Kübelbäume, Wasserführung und Hauptwege. Ergänzen Sie danach mobile Kulturtische, Pflanzenwagen, Stühle und leichte Möbel. So bleibt die Grundaufteilung verlässlich, während sich die Nutzung vom Anzuchtfrühling bis zur herbstlichen Ernte verändern kann. Planen Sie auch ausreichend Stauraum für Erde, Töpfe, Gießzubehör und kleine Werkzeuge ein. Gut erreichbare Ablagen verhindern, dass häufig benötigte Dinge auf Arbeitsflächen oder in den Wegen abgestellt werden.
Rund um einen Esstisch zählt nicht nur die Tischfläche, sondern auch der Platz, den zurückgeschobene Stühle und vorbeigehende Personen benötigen. Testen Sie die geplante Aufteilung vorab mit einfachen Platzhaltern im Garten oder auf einer maßstäblichen Zeichnung. Simulieren Sie dabei typische Abläufe wie Gießen, Umtopfen und das Bewegen eines großen Kübels. So werden Konflikte sichtbar, die eine reine Flächenberechnung leicht übersieht: überstehende Tischkanten, ausladende Blätter oder ein Pflanzenwagen, der sich nicht an den Möbeln vorbeiführen lässt.
Weitere Hinweise finden Sie in unserem Ratgeber zur Planung und Größenwahl einer Orangerie in Österreich.
Nutzung festlegen
Legen Sie zuerst fest, welche Kulturen dauerhaft Platz brauchen und wie groß der Sitzbereich sein soll. Eine maßstabgetreue Skizze mit den tatsächlichen Möbeln, Tischen und Kübeln ist besonders hilfreich. Zeichnen Sie auch die voraussichtliche Endgröße mehrjähriger Pflanzen ein und unterscheiden Sie zwischen ganzjährig belegten Flächen und saisonalen Reserven. So erkennen Sie, ob die gewählte Größe auch bei ausgewachsenen Pflanzen und gleichzeitiger Nutzung genügend Bewegungsraum bietet.
Wege und Türen ordnen
Trennen Sie in der Planung die täglichen Wege im Innenraum von der Zufahrt zum Montageplatz. Planen Sie für lange Profile, Glasscheiben und Arbeitsgeräte zwischen Zufahrt, Zwischenlager und Aufstellort ausreichend Bewegungsfläche ein. Markieren Sie Engstellen, Kurven und Höhenunterschiede, bevor Sie Transport- und Montageabläufe festlegen. Ein dauerhaft zugänglicher Außenbereich erleichtert später die Reinigung und Kontrolle der Glasflächen.
Technik koordinieren
Klären Sie Wasserversorgung, Strom, Beleuchtung, Entwässerung und eine mögliche Heizung vor der Ausführung des Fundaments. So bleiben Anschlüsse gut erreichbar und der Innenraum wirkt aufgeräumt. Leitungen sollten weder Türbereiche noch Hauptwege kreuzen und für spätere Kontrollen zugänglich bleiben. Legen Sie außerdem fest, wo Gießwasser entnommen, überschüssiges Wasser abgeführt und die technische Ausstattung vor Erde, Spritzwasser und Beschädigungen geschützt wird.
Fundament vorbereiten
Bereiten Sie die gesamte Aufstellfläche stabil, eben und in den exakten Abmessungen vor. Eine durchgehende Bezugslinie und wiederholte Kontrollmessungen helfen bei der Ausrichtung der langen Wandseiten. Prüfen Sie neben Seitenlängen und Höhenlage auch die Diagonalen, bevor der Aufbau beginnt. Abweichungen können die Ausrichtung von Profilen, Verglasung und Türen erschweren. Lassen Sie rund um das Fundament ausreichend Arbeitsraum, damit die Bauteile beim Aufbau gut zugänglich sind und die Außenseiten später gereinigt werden können.
Konkrete Antworten vor der Konfiguration
Welche Angaben sollte ich für die Konfiguration vorbereiten?
Halten Sie die Abmessungen des verfügbaren Standorts und der Zugangswege bereit. Hilfreich ist außerdem eine Skizze mit dauerhaften Beeten, großen Kübeln, Möbeln und Hauptwegen. Überlegen Sie vorab, wo Türen und Lüftungsöffnungen liegen sollen und welche Farbe gewünscht ist. Klären Sie auch, wie das Regenwasser abgeleitet werden soll und ob eine Kaminöffnung in die Planung einbezogen werden muss. So lassen sich Größe und Ausstattung gezielt auf die geplante Nutzung abstimmen.
Wie bleibt der Sitzbereich auch beim Umtopfen und Gießen gut nutzbar?
Trennen Sie den Sitzplatz möglichst von Bereichen, in denen Erde gemischt, Töpfe gereinigt oder Pflanzen intensiv gegossen werden. Mobile Arbeitstische und Pflanzenwagen lassen sich nach Gebrauch zurückstellen. Halten Sie außerdem den Hauptweg zwischen Tür, Arbeitsbereich und Sitzplatz frei, damit der Raum nicht bei jeder größeren Gartenarbeit vollständig umgeräumt werden muss.
Wie lassen sich größere Kübelpflanzen im Winter übersichtlich betreuen?
Gruppieren Sie die Pflanzen nicht nur nach ihrer Größe, sondern auch nach Wasserbedarf und gewünschter Temperatur. Lassen Sie zwischen den Gruppen genug Platz zum Gießen und Kontrollieren. Neu eingeräumte oder besonders empfindliche Pflanzen stehen am besten zunächst gut sichtbar, damit Veränderungen rasch auffallen und andere Kübel nicht ständig verschoben werden müssen.
Wie verhindere ich, dass hohe Kulturen Türen oder Dachlüfter blockieren?
Planen Sie Rankhilfen anhand der ausgewachsenen Pflanzen und halten Sie ausreichend Abstand zu Schiebetüren, Glasflächen und Dachlüftern. Triebe sollten regelmäßig geführt werden, bevor sie bewegliche Bauteile erreichen. Ein dauerhaft freier Bedienweg sorgt dafür, dass sich die Lüftungsöffnungen auch im Hochsommer ohne Umräumen nutzen lassen.
Was sollte am Zugangsweg für große Kübel und Möbel gemessen werden?
Messen Sie den vollständigen Weg vom Grundstückszugang bis zum vorgesehenen Standort. Gartentore, Stufen, enge Kurven und Mauerkanten können wichtiger sein als die reine Türbreite der Orangerie. Berücksichtigen Sie dabei die Abmessungen der größten Kübel und Möbel sowie den zusätzlichen Platz, der für eine Transporthilfe und zum Wenden benötigt wird.
Was ist bei einem Regenwasserspeicher neben der Tankgröße wichtig?
Planen Sie einen geordneten Überlauf, damit Wasser bei gefülltem Speicher nicht am Fundament oder auf den Wegen stehen bleibt. Anschlüsse und Leitungen sollten für Reinigung und Kontrolle gut erreichbar sein. Nach Laubfall oder längeren Trockenperioden lässt sich so rasch prüfen, ob das Wasser ungehindert abfließt.
Wann ist das T-Modell die passendere Alternative?
Das T-Modell empfiehlt sich, wenn der Ess- oder Aufenthaltsbereich von Anfang an einen architektonisch betonten Platz erhalten soll und diese Gliederung auch bei späteren Änderungen der Bepflanzung bestehen bleiben kann. Weitere Beispiele zur Raumwirkung finden Sie in unserem Ratgeber zum T-Modell.
Ein großzügiger Grundriss, der dauerhaft gut nutzbar bleibt
Die Stärke einer großen Orangerie liegt darin, dass ihre Flächen langfristig unterschiedliche Aufgaben übernehmen können. Damit Glas und Aluminiumprofile gut zugänglich bleiben, sollte die Reinigung bereits bei der Einrichtung mitgedacht werden. Lassen Sie ausreichend Abstand zu hohen Regalen, Rankgerüsten und schweren Kübeln. Entfernen Sie Pflanzenreste und lose Erde zeitnah aus Rinnen, Führungen und Randbereichen. Verwenden Sie für Glas und Profile geeignete, schonende Reinigungsmittel sowie weiche Hilfsmittel; aggressive oder scheuernde Produkte können die Oberflächen beanspruchen. Binden Sie vor einer gründlichen Reinigung lose oder überhängende Triebe zurück und schützen Sie empfindliche Kulturen vor Spritzwasser.
Eine kurze, regelmäßige Kontrolle erleichtert die langfristige Pflege. Prüfen Sie, ob die Schiebetüren leicht laufen, die Dachlüfter frei beweglich sind, das Wasser in den Regenrinnen ungehindert abläuft und ob an Anschlüssen oder Befestigungen Veränderungen erkennbar sind. Nach Unwettern ist eine zusätzliche Sichtkontrolle sinnvoll. Meist geht es um Kleinigkeiten, die rasch behoben werden können: Laub in einer Rinne, ein Trieb im Bereich eines Lüfters oder ein Gegenstand vor der Schiebetür. Bewahren Sie Montageunterlagen und Angaben zur gewählten Konfiguration geordnet auf, damit Bauteile und Einstellungen später eindeutig zugeordnet werden können.
Prüfen Sie die gewählte Aufteilung vor der Entscheidung anhand mehrerer typischer Abläufe: Lassen sich im Frühjahr Anzuchtschalen bearbeiten, im Sommer Pflanzen pflegen und zugleich Sitzplätze nutzen und im Herbst große Kübel einräumen, ohne wichtige Wege zu verstellen? Berücksichtigen Sie dabei auch jene Aufgaben, die nur gelegentlich anfallen, aber viel Platz benötigen, etwa Umtopfen oder eine gründliche Reinigung. Wenn diese Abläufe in der Planung funktionieren, kann der Innenraum später leichter an neue Pflanzen, Möbel oder Gewohnheiten angepasst werden.
Konfigurieren Sie eine Orangerie, die zu Ihrem Gartenalltag passt
Wählen Sie die passende Ausführung im Größenbereich von rund 47–70 m². Stimmen Sie anschließend Türen, Lüftung, Farbe, die Ableitung des Regenwassers und eine mögliche Kaminöffnung auf Ihre geplante Nutzung ab.
Öffnen Sie anschließend die Produktseite, um die verfügbaren Ausführungen im Detail zu vergleichen. Dort können Sie die Große Bloomcabin Orangerie auswählen und konfigurieren.