Mehr Komfort auf der Terrasse – bei Sonne und wechselhaftem Wetter
Die bioklimatische Pergola von Bloomcabin verwandelt eine offene Terrasse in einen vielseitig nutzbaren Aussenbereich. Mit den verstellbaren Aluminiumlamellen steuern Sie Licht, Schatten und Luftzirkulation passend zur jeweiligen Situation. Vollständig geöffnet geben sie den Blick nach oben frei, geneigt dosieren sie den Lichteinfall und geschlossen bilden sie ein Dach, dessen integrierte Entwässerung Regen ableitet. So können Sie die Terrasse vom sonnigen Morgen bis zu wechselhaftem Wetter flexibel nutzen.
Wer den Garten langfristig plant, schafft damit einen festen Platz für Mahlzeiten, Erholung und Gäste. Statt einzelner Sonnenschirme und einer nur lose angeordneten Möblierung entsteht ein klar definierter Aufenthaltsbereich. Das geradlinige Aluminiumdesign setzt einen ruhigen Akzent und lässt sich über die RAL-Farbwahl auf Fassade, Fenster, Türen, Poolumgebung oder Terrassenbelag abstimmen. Sehen Sie sich die konfigurierbare bioklimatische Pergola an und planen Sie einen Aussenbereich, der zu Ihrem Alltag passt.
Ein Dach, das auf den Moment reagiert
Am Morgen kann Sonne auf den Frühstückstisch fallen, am Nachmittag ist oft mehr Schatten erwünscht. Gegen Abend sorgen geneigte Lamellen für angenehmes Licht, ohne den Blick in den Garten abzuschirmen. Das Lamellendach verändert die Bedingungen auf der Terrasse, ohne dass Sie Möbel umstellen oder einen zusätzlichen Sonnenschirm aufbauen müssen. Ein Arbeits- oder Leseplatz am Vormittag wird später zum Essbereich; Laufwege und Möblierung bleiben dabei unverändert.
Eine feste Überdachung legt die räumliche Wirkung weitgehend dauerhaft fest. Beim Lamellendach wirkt die Terrasse mit geöffneten Lamellen stärker mit dem Garten verbunden; geschlossen erhält der Sitzplatz einen klareren Rahmen. Damit wählen Sie situativ nicht nur den Lichteinfall, sondern auch den gewünschten Grad an Offenheit.
Das aktuelle Sortiment umfasst Pergolen mit Grundflächen von 9 bis 24 m² bei einer Gesamthöhe von ungefähr 250 cm. Damit eignet es sich für eine kompakte Stadthausterrasse ebenso wie für einen grosszügigen Ess- und Loungebereich. Entscheidend ist nicht allein die vorhandene Terrassenfläche, sondern welcher Teil tatsächlich überdeckt werden soll und wo ein offener Übergang zum Garten erwünscht bleibt. Eine bewusst gewählte Grundfläche definiert den Sitzbereich, ohne die gesamte Terrasse optisch oder funktional zu besetzen.
Mehr aus derselben Terrassenfläche machen
Licht gezielt dosieren
Die Lamellenstellung passt den Lichteinfall an Tageszeit und Nutzung an. So bleibt der Esstisch angenehm beschattet, während Pflanzen oder angrenzende Innenräume weiterhin Tageslicht erhalten können.
Wärme entweichen lassen
Durch geneigte oder geöffnete Lamellen kann warme Luft nach oben entweichen. Zusammen mit dem regulierbaren Schatten sorgt dies an sonnigen Tagen für ein offenes und luftiges Terrassengefühl.
Integrierte Regenwasserführung
Bei geschlossenem Lamellendach wird Regen innerhalb der Konstruktion über ein integriertes Rinnensystem geführt. Die Entwässerung bleibt damit Teil der klaren Gesamtgestaltung.
Komfort gezielt erweitern
Optionale Screens, Seitenpaneele, Glaswände und LED-Licht erweitern die Grundkonfiguration. Sie wählen gezielt jene Elemente, die zu Aussicht, Privatsphäre und Nutzung passen.
Jeder Standort braucht eine passende Planung
Ein geschützter Innenhof im Mittelland stellt andere Anforderungen als eine sonnige Seeterrasse oder ein offen gelegenes Grundstück in erhöhter Lage. Wichtig sind Sonnenverlauf, Ausrichtung zum Haus, umgebende Bebauung und Ihre üblichen Nutzungszeiten. Beobachten Sie den Standort möglichst morgens, mittags und abends: Wann wirft die Fassade Schatten? Aus welcher Richtung fällt tief stehende Sonne auf den Sitzplatz? Welche Seite soll zum Garten offen bleiben? Daraus ergibt sich, wie die Pergola ausgerichtet wird und an welchen Seiten ergänzende Elemente tatsächlich sinnvoll sind.
Auf Süd- und Westterrassen ist die Kombination aus Schatten und Luftzirkulation oft besonders angenehm. Geneigte Lamellen können direkte Sonne reduzieren, während warme Luft nach oben entweicht. Bei tief stehender Sonne bieten optional platzierte Screens zusätzlichen Komfort. Eine Seite mit schöner Aussicht kann dagegen bewusst offen bleiben.
Berücksichtigen Sie auch die Höhenlage und wie geschützt oder offen der Standort ist. Fundation, Befestigung und Ausführung sollten darauf abgestimmt werden. Nahe Fassaden, Mauern, Bäume und Höhenunterschiede im Gelände beeinflussen ebenfalls die Platzierung sowie den Zugang für Kontrolle und Reinigung. Offene Fragen zur baulichen Ausgangslage sind vor Abschluss der Konfiguration zu klären. Der Ratgeber zur bioklimatischen Pergola in der Schweiz erläutert die wichtigsten Auswahlkriterien ausführlicher.
Halten Sie die beobachteten Licht- und Schattenzeiten in einer einfachen Standortskizze fest; das erleichtert die spätere Konfiguration.
Vom Lamellendach zum persönlichen Gartenraum
Ausgangspunkt ist das verstellbare Dach. Legen Sie zuerst fest, welche Fläche es überdecken soll und wie viel Licht dort gewünscht ist. Beurteilen Sie danach die Seitenelemente und technischen Ergänzungen nach ihrem konkreten Nutzen. So vermeiden Sie etwa eine Glaswand am Hauptzugang oder einen Screen vor der Aussicht, die Sie vom Sitzplatz aus geniessen möchten.
Motorisierung und LED-Licht
Mit der optionalen Motorisierung lässt sich das Dach bequem öffnen, neigen und schliessen. Je nach Konfiguration können auch ausgewählte Seitenelemente automatisiert werden. Integriertes LED-Licht beleuchtet den Bereich am Abend, ohne die klare Gestaltung der Pergola zu beeinträchtigen.
Wer diese Optionen wählt, sollte den Stromanschluss und die Leitungswege früh einplanen. Unsere Hinweise zur Elektrovorbereitung für die motorisierte Pergola helfen bei einer sauberen Abstimmung.
Screens, Paneele und Glaswände
Screens reduzieren tief stehende Sonne und unerwünschte Einblicke. Seitenpaneele schirmen einzelne Bereiche stärker ab, während Glaswände eine transparente Begrenzung schaffen und den Blick in den Garten erhalten. Beurteilen Sie jede Seite einzeln: Zur Nachbarparzelle kann mehr Privatsphäre sinnvoll sein, während die Gartenseite offen bleibt. Achten Sie zugleich auf Bedienung, Durchgänge und Reinigungszugang. Seitenelemente sollten häufig genutzte Wege zwischen Haus, Tisch, Grillplatz und Garten nicht unnötig verengen.
Ergänzen Sie Seitenelemente nur dort, wo sie einen konkreten Nutzen bieten und gleichzeitig Aussicht, Durchgang und Bedienung nicht beeinträchtigen. Eine sorgfältig gewählte Seite kann für einen Essplatz oder eine Lounge bereits den gewünschten Unterschied machen.
Technische Eckdaten auf einen Blick
9 bis 24 m²
Mehrere Grössen für kompakte Sitzplätze, eigenständige Essbereiche und grössere Kombinationen aus Essplatz und Lounge.
Ungefähr 250 cm
Die Höhe schafft einen klar definierten Aufenthaltsbereich, ohne die Terrasse unnötig geschlossen wirken zu lassen.
Aluminiumprofile
Rahmen und verstellbare Lamellen aus Aluminium in einem geradlinigen, modernen Design.
12 Jahre Garantie
Vom Morgenkaffee bis zum Abend mit Gästen
Als Essbereich gibt die Pergola Tisch und Stühlen einen festen Rahmen. Je nach Lamellenstellung fällt mehr Licht oder Schatten auf die Sitzgruppe; optionales LED-Licht unterstützt die Nutzung am Abend. Richten Sie den Tisch so aus, dass Speisen auf direktem Weg vom Haus oder von der Küche gebracht werden können und die Bedienelemente zugänglich bleiben. Wenn Sie häufig Gäste empfangen, halten Sie am Rand Platz für zusätzliche Stühle frei, ohne einen Ausgang oder den Übergang zum Garten zu blockieren.
In einer Gartenlounge lassen sich Sofas, Sessel und niedrige Tische zu einer zusammenhängenden Sitzgruppe anordnen. Je nach Lamellenstellung wirkt der Platz heller und offener oder stärker beschattet. Ein Screen auf der Seite mit tief stehender Sonne oder unerwünschten Einblicken kann zusätzlichen Schutz bieten, ohne die Lounge vollständig vom Garten zu trennen.
Auch eine Wellnesszone mit Whirlpool oder Liegen profitiert von regulierbarem Licht und gezielt gewähltem Seitenschutz. Planen Sie besonders sorgfältig ungehinderte Zugänge, Privatsphäre und genügend freie Fläche rund um die Möbel. Wer gerne Gäste empfängt, schafft hier einen vielseitigen Mittelpunkt für Brunch, Apéro und lange Sommerabende. Unterscheiden Sie dabei zwischen fest montierten Elementen und beweglichen Möbeln: Die Pergola gibt dem Bereich einen Rahmen, während Tische, Liegen oder Loungemodule je nach Anlass neu gruppiert werden können.
Erst die Nutzung, dann die Grösse
Die passende Pergola richtet sich nach Ihrem Alltag. Zeichnen Sie Tisch, Lounge, Grillzone oder Whirlpool massstäblich ein. Ergänzen Sie zurückgezogene Stühle, Zugänge, Türschwenkbereiche und die wichtigsten Wege zwischen Haus und Garten. Markieren Sie auch Flächen, die trotz Überdachung frei bleiben müssen, etwa vor einer Terrassentür oder an einer häufig benutzten Treppe. Ein massstäblicher Plan zeigt, ob eine grössere Konstruktion tatsächlich mehr Komfort bietet oder lediglich Bewegungsfläche beansprucht. Prüfen Sie den Entwurf anschliessend mit zurückgezogenen Stühlen und geöffneten Türen, nicht nur mit möglichst kompakt angeordneten Möbeln.
Eine vielseitig nutzbare Hauptfläche bleibt langfristig flexibel. Heute kann sie als Familienessplatz dienen und später eine grosszügigere Lounge aufnehmen. Dauerhafte Elemente wie Glaswände lassen sich so besonders bewusst platzieren, während Möbel ohne bauliche Änderungen neu angeordnet werden können. Hilfreich ist eine einfache Aufteilung: eine Hauptfläche für die bevorzugte Nutzung, ein freier Durchgang und genügend Randabstand für Bedienung und Pflege. Dadurch erschweren Pflanzgefässe oder grosse Möbel später nicht den Zugang zu Stützen, Rinnen und Seitenelementen.
Beziehen Sie bei der Grössenwahl auch jene unüberdachten Terrassenbereiche ein, die als Übergang zum Garten oder als freie Stellfläche erhalten bleiben sollen.
Was vor der Montage geklärt sein sollte
Terrasse, Anschlüsse und Zugang sollten von Anfang an gemeinsam geplant werden. Tragen Sie in einen Grundriss Hauswand, Grundstücksgrenzen, Stufen, Türen, Abläufe, vorhandene Leitungen, feste Gartenobjekte und empfindliche Oberflächen ein. Ergänzen Sie den vorgesehenen Montageort und die freie Arbeitsfläche. So lassen sich Position, Montageablauf und spätere Nutzung zusammen beurteilen. Bei einer noch nicht fertiggestellten Terrasse können notwendige Vorbereitungen koordiniert werden, bevor Belag, Bepflanzung oder Möbel den Arbeitsbereich einschränken.
Stabile und ebene Basis
Die Befestigungsfläche ist die Grundlage der Konstruktion. Positionieren Sie die Pergola so, dass Stützen, Hauszugänge, Gartenwege und Möbel zusammenpassen. Bei neuen Terrassen sollten die Montagepunkte vor dem Verlegen des Belags feststehen; so lässt sich auch das Fugenbild auf die Stützen abstimmen. Die Fläche muss eben und dauerhaft zugänglich sein. Bei bestehenden Terrassen ist die Eignung der Montagebasis und Befestigung vor der Ausführung fachgerecht abzuklären.
Unsere Anleitung zur Vorbereitung der Terrasse für eine Pergola hilft Ihnen, die notwendigen Grundlagen frühzeitig abzustimmen.
Anlieferung und Zugang
Prüfen Sie den gesamten Weg vom möglichen Entladeplatz bis zum Montageort. Engstellen in Breite oder Höhe, enge Kurven, Treppen, Mauerdurchgänge und empfindliche Gartenflächen sollten im Voraus bekannt sein. Bei Hanggrundstücken oder rückwärtigen Terrassen erleichtert eine festgelegte Route die Planung. Berücksichtigen Sie auch Platz zum Drehen und geordneten Ablegen der Bauteile. Tore, Geländer, Dachvorsprünge oder Äste können einen auf dem Plan genügend breiten Weg in der Praxis einschränken. Informieren Sie alle Beteiligten frühzeitig über solche Besonderheiten.
Am Montagetag sollten der vorgesehene Arbeitsbereich und die Anlieferungsroute frei sein, damit die Bauteile ohne Hindernisse zum Montageort gebracht und dort geordnet abgelegt werden können.
Wasser und Strom
Planen Sie, wo das Wasser aus der integrierten Entwässerung austritt und wie es in Abstimmung mit Terrassengefälle, Ablauf oder Versickerung weitergeführt wird. Der Austritt sollte weder an einer Tür noch in einem häufig begangenen Bereich oder direkt bei empfindlichen Möbeln liegen. Berücksichtigen Sie die fertige Höhe und Gefällerichtung des Terrassenbelags. Bei einer Neugestaltung sollten Entwässerung, Belag und Umgebung gemeinsam geplant werden, damit später keine provisorischen Leitungsführungen sichtbar bleiben. Informationen zur Regenwasserableitung der Pergola zeigen, worauf es bei der Einbindung in die Standortplanung ankommt.
Für Motorisierung und LED-Licht werden die Leitungswege idealerweise vor der fertigen Oberfläche festgelegt. Legen Sie gemeinsam mit der ausführenden Fachperson fest, wo die Zuleitung ankommt und wie sie bis zur Pergola geführt wird. Berücksichtigen Sie dabei die endgültige Stützenposition sowie mögliche Übergänge zwischen Gebäude, Untergrund und Konstruktion. Sichtbare Provisorien lassen sich vermeiden, wenn diese Angaben vor den Arbeiten an Terrasse oder Umgebung vorliegen. Elektroarbeiten sind fachgerecht nach den am Standort geltenden Anforderungen auszuführen.
Dach, Profile und Seitenelemente richtig pflegen
Aluminiumflächen reinigen
Aluminiumprofile benötigen vergleichsweise wenig Pflege. Entfernen Sie regelmässig Staub, Pollen und leichten Schmutz und beachten Sie dabei die Pflegehinweise für die gewählte Oberfläche. Kontrollieren Sie auch Übergänge und bodennahe Bereiche. Erde, Pflanzenteile und Gegenstände, die dauerhaft an den Profilen lehnen, sollten entfernt werden. Ein frei zugänglicher Rand rund um die Konstruktion erleichtert die Reinigung.
Rinnen zugänglich halten
Kontrollieren Sie Rinnen und Wasserwege besonders nach Zeiten mit viel Laub oder Pollen und entfernen Sie sichtbare Ablagerungen. Grosse Pflanzgefässe, feste Möbel, Dekoration und gelagerte Gegenstände dürfen die relevanten Bereiche nicht versperren. Am einfachsten lässt sich die Kontrolle mit der saisonalen Reinigung der Terrasse verbinden.
Bewegliche Teile prüfen
Prüfen Sie gelegentlich, ob sich Lamellen, optionale Screens und Bedienelemente frei bewegen lassen. Entfernen Sie Äste, Gegenstände oder Schmutz aus ihrem Bewegungsbereich. Bei ungewöhnlichem Widerstand bedienen Sie das betroffene Element nicht weiter, sondern klären Sie zuerst die Ursache. Kontrollieren Sie vor längeren Nutzungspausen ebenfalls Dach, Seitenelemente und Wasserwege.
Glaswände gut zugänglich halten
Bei einer Konfiguration mit Glaswänden zahlt sich ausreichend Bewegungsraum aus. Die Flächen bleiben gut erreichbar, und Möbel können für die Reinigung ohne grossen Aufwand versetzt werden.
So planen Sie Ihren Gartenraum
Nutzung festlegen
Definieren Sie Essplatz, Lounge, Wellnesszone oder eine flexible Kombination.
Grösse wählen
Planen Sie Möbel, freie Wege und Türbereiche innerhalb der gewählten Grundfläche.
Standortausrichtung prüfen
Beobachten Sie Sonnenverlauf und Schatten zu den Tageszeiten, in denen Sie die Terrasse nutzen.
Optionen ergänzen
Wählen Sie RAL-Farbe, Motorisierung, LED-Licht und passende Seitenelemente.
Grundlagen koordinieren
Stimmen Sie Montagebasis, Regenwasserablauf, Stromanschluss und Zugang aufeinander ab.
Klare Antworten vor dem Kauf
Wie verändert das Lamellendach den Terrassenkomfort?
Mit den Lamellen regulieren Sie direkt, wie viel Sonne und Schatten auf den Sitzplatz fällt, wie offen der Blick nach oben bleibt und wie gut warme Luft entweichen kann. Öffnen Sie das Dach, wenn Licht und Offenheit im Vordergrund stehen, neigen Sie die Lamellen für dosierten Schatten und schliessen Sie sie bei Regen. Die angenehmste Stellung hängt von Sonnenstand, Nutzung und Möblierung ab. Seitenelemente ergänzen das Dach dort, wo tief stehende Sonne oder Einblicke aus einer bestimmten Richtung stören.
Wie kann ich die geplante Grösse vor dem Kauf prüfen?
Markieren Sie die Aussenkanten auf der Terrasse und stellen Sie die vorhandenen Möbel innerhalb dieser Fläche so auf, wie sie tatsächlich genutzt werden. Öffnen Sie Türen vollständig, ziehen Sie Stühle zurück und gehen Sie alle üblichen Wege ab. Prüfen Sie anschliessend von Haus und Garten aus, ob genügend offene Terrassenfläche erhalten bleibt. Diese Probe macht räumliche Engstellen sichtbar, die auf einem Plan leicht übersehen werden.
Welches Seitenelement passt zu welchem Zweck?
Screens eignen sich für eine zeitweise Abschirmung gegen tief stehende Sonne und Einblicke. Seitenpaneele begrenzen einen Bereich stärker, während Glaswände den Blick in den Garten erhalten. Wählen Sie die Lösung für jede Seite einzeln nach Aussicht, gewünschter Privatsphäre, Zugang und Reinigungsmöglichkeit. Häufig genügt ein gezielt platziertes Seitenelement; nicht jede offene Seite muss geschlossen werden.
Welche Vorteile bietet die optionale Motorisierung?
Die Motorisierung erleichtert das Verstellen der Lamellen, besonders wenn sich die gewünschte Dachposition im Tagesverlauf häufig ändert. Planen Sie Stromzufuhr und Leitungsweg, bevor Terrasse und angrenzende Oberflächen fertiggestellt werden. Sollen ausgewählte Seitenelemente ebenfalls motorisiert sein, muss auch ihre Position frühzeitig feststehen. So lassen sich Anschlüsse ohne sichtbare Provisorien vorbereiten.
Wo sollte das Regenwasser austreten?
Prüfen Sie zuerst die Gefällerichtung des fertigen Terrassenbelags. Der zugängliche Austritt sollte weder bei einer Tür noch in einem häufig genutzten Durchgang oder direkt bei empfindlichen Möbeln liegen. Stimmen Sie anschliessend die Weiterleitung auf Ablauf oder Versickerung ab und halten Sie den Bereich frei von Pflanzgefässen und Verkleidungen. Wird die Terrasse gleichzeitig erneuert, sollte diese Lösung vor dem Verlegen des Belags feststehen.
Soll die Pergola farblich mit dem Haus übereinstimmen?
Nicht zwingend. Mit einer RAL-Farbe passend zu Fensterprofilen, Türen, Fassade oder Terrassenbelag fügt sich die Pergola optisch in das Haus ein. Eine Kontrastfarbe betont sie dagegen als eigenständiges Gestaltungselement. Beurteilen Sie die Farbe möglichst zusammen mit den vorhandenen Materialien.
Welche Unterlagen helfen bei der Konfiguration?
Ein vermasster Plan und aktuelle Fotos aus mehreren Blickrichtungen bilden eine gute Grundlage. Kennzeichnen Sie Türen, Stufen, Abläufe, feste Einbauten und den vorgesehenen Zugangsweg. Farb- oder Materialmuster von Fensterprofilen, Fassade und Terrassenbelag unterstützen die gestalterische Auswahl. Notieren Sie ausserdem, welche Aussicht offen bleiben und wo mehr Privatsphäre entstehen soll. So können die einzelnen Entscheidungen vor der endgültigen Konfiguration gezielt geprüft werden.
Planen Sie eine Pergola, die zu Ihrem Alltag passt
Notieren Sie für jede Pergolaseite, ob Aussicht, Abschirmung oder freier Durchgang Priorität hat. Ergänzen Sie dazu die bevorzugte Nutzung, die gewünschte Grundfläche und die vorgesehenen Anschlüsse. Mit dieser kompakten Entscheidungsgrundlage können Dach, RAL-Farbe, Beleuchtung und Seitenelemente in der Konfiguration gezielt aufeinander abgestimmt werden.
Beginnen Sie jetzt mit der Konfiguration Ihrer Bloomcabin-Pergola und stimmen Sie jedes Element auf Ihre Terrasse und die gewünschte Nutzung ab.