Um die Qualität der Inhalte dieser Website zu verbessern und sie an die Bedürfnisse der Nutzer anzupassen, werden Cookies verwendet – auch Cookies von Drittanbietern. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies sowie einer möglichen Kommunikation zu, wenn Sie Ihre Kontaktinformationen in eines der Formulare auf der Seite eingeben.
Zurück zum Blog

Pergola auf dem Campingplatz: Gemeinschaftsbereiche planen

Pergola auf dem Campingplatz: Gemeinschaftsbereiche planen

Planung für Campingplätze

Ein Gemeinschaftsbereich auf dem Campingplatz hat oft mehrere Aufgaben: Gäste essen dort, tauschen sich aus oder suchen eine ruhige Pause, während Mitarbeitende Wege, Sauberkeit und Abläufe im Blick behalten. Eine Pergola kann einem solchen Treffpunkt einen räumlichen Rahmen geben; welche Ausführung am Standort passt, ist damit noch nicht geklärt. Beginnen Sie mit den tatsächlichen Nutzungen, einem Lageplan und den saisonalen Betriebsaufgaben. Besucheraufkommen, Möblierung und Vegetation können sich während der Saison verändern. Deshalb sollten sowohl volle Zeiten als auch ruhigere Tage in die Planung einfließen. So lassen sich Ess- und Ruhebereiche, Durchgänge, Aufsicht und Pflege bewerten, bevor eine konkrete Konstruktion angefragt wird.

Bloomcabin-Pergola in einer Lifestyle-Aufnahme

01

Essplätze und Ruhebereiche getrennt betrachten

Auf einem Campingplatz wird ein gemeinsamer Aufenthaltsplatz oft für mehrere Tätigkeiten genutzt: Frühstück, Abendessen, Brettspiele, Gespräche oder eine kurze Pause zwischen Ausflügen. Ein Ruhebereich dient dagegen Gästen, die lesen, warten oder sich zurückziehen möchten. Ermitteln Sie für bestehende Aufenthaltsflächen, zu welchen Uhrzeiten sie genutzt werden, wie lange Gruppen bleiben und ob Essen oder ruhige Erholung überwiegt. Fragen Sie auch das Platzteam, welche Situationen im Alltag regelmäßig entstehen; einzelne volle Wochenenden bilden nicht zwangsläufig die ganze Saison ab. Beobachten Sie Wochentage, Ferienzeiten und gegebenenfalls Gruppenbuchungen, damit die Hauptnutzung auf typischen Abläufen beruht. Notieren Sie, ob dieselben Sitzplätze im Tagesverlauf mehrfach anders genutzt werden.

Wenn Essen und Erholung unter derselben Pergola stattfinden sollen, prüfen Sie mögliche Konflikte konkret: Wo werden Taschen oder Kinderwagen abgestellt, wie nah liegen laute Wege, und lässt sich ein Gesprächsbereich klar von ruhigen Sitzplätzen unterscheiden? Eine andere Ausrichtung der Tische, Abstand zwischen Sitzgruppen oder unterschiedliche Nutzungszeiten lassen sich schon im Entwurf erproben, ohne zusätzliche Bauteile vorauszusetzen. Reicht der Platz nicht aus, setzen Sie lieber einen eindeutigen Schwerpunkt oder prüfen zwei getrennte Orte. So vermeiden Sie, einen lebhaften Treffpunkt zugleich als ruhigen Rückzugsort zu planen, obwohl die Erwartungen im Betrieb kollidieren. Eine provisorische Markierung mit Stühlen hilft bei der Begehung, den Platzbedarf und tatsächliche Störungen früh zu erkennen.

Den Standort in das Wegenetz einordnen

Tragen Sie den geplanten Aufenthaltsort zunächst in einen Lageplan des gesamten Campingplatzes ein. Markieren Sie dort die Wege zu Sanitärgebäuden, Rezeption, Spiel- und Freizeitflächen, Stellplätzen und möglichen Servicezonen. Beobachten Sie anschließend, wo Gäste tatsächlich entlanggehen und wo Lieferungen, Reinigung oder Platzpflege stattfinden. Eine zentrale Lage kann den Treffpunkt leicht auffindbar machen, liegt aber womöglich an einem stark genutzten Durchgang; ein abgelegener Ort ist oft ruhiger, kann aber für manche Gäste schwerer erreichbar sein. Erfassen Sie Engstellen und Kreuzungen, an denen Gäste- und Betriebsverkehr zusammentreffen. Die Entscheidung sollte tägliche Wege, Nutzung und Betriebszugang gemeinsam berücksichtigen, nicht nur eine freie Fläche.

Prüfen Sie außerdem, von welchen regelmäßig besetzten Punkten aus der Aufenthaltsbereich einsehbar und erreichbar ist. Der Standort soll dem Team eine praktikable Übersicht ermöglichen, ohne Gästen das Gefühl ständiger Kontrolle zu geben. Denken Sie saisonale Veränderungen mit: parkende Fahrzeuge, Vorzelte, gewachsene Hecken, zusätzliche Sitzmöbel oder Veranstaltungen können Sichtachsen verändern. Bewerten Sie die Sicht von den Orten aus, an denen Personal tatsächlich arbeitet, nicht nur von einem theoretischen Büroplatz. Wird eine Lösung an einem Gebäude erwogen, dokumentieren Sie die betreffende Wand und die angrenzenden Flächen. Für eine Anfrage zur Bloomcabin Wandpergola sind auch vorhandene Türen, Fenster und die Nutzung der Räume dahinter wichtig: Der neue Aufenthaltsplatz sollte weder den Gebäudezugang behindern noch störende Durchgangswege zwischen den Tischen erzeugen.

02

Sitzplätze und Bewegungsflächen im Grundriss planen

Zeichnen Sie Tische, Bänke und lose Stühle maßstäblich in den Grundriss ein, bevor Sie die benötigte Grundfläche festlegen. Berücksichtigen Sie nicht nur sitzende Personen, sondern auch herausgezogene Stühle, Taschen, Kinderwagen, Abstellflächen und den Weg zum Abfalleimer. Ein Plan, der nur Tischplatten zeigt, überschätzt schnell die frei nutzbare Fläche. Legen Sie fest, ob Gäste mit eigener Verpflegung dort essen, Gruppen zusammensitzen oder mehrere kleine Sitzgruppen entstehen sollen. Eine Möglichkeit zum Umstellen kann bei wechselnder Auslastung hilfreich sein; planen Sie dabei zugleich, wo einzelne Plätze freigehalten werden. Diese Entscheidungen beeinflussen Möblierung und Aufteilung stärker als eine pauschale Zielzahl für Sitzplätze.

Prüfen Sie mehrere Belegungssituationen: eine kleine Familie, eine größere Gruppe und eine Situation mit wenigen Gästen. Der Hauptweg sollte in keinem Fall durch Stühle oder abgestellte Dinge versperrt werden; Reinigung und das Nachfüllen von Verbrauchsmaterial brauchen ebenfalls Platz. Für die Bloomcabin Pergola nennt die Produktangabe Flächen von 9 bis 24 m². Diese Flächenangabe ist keine Gästezahl und sagt nicht, wie viele Sitzplätze im konkreten Grundriss bequem nutzbar sind. Zeichnen Sie die Möbel in die vorgesehene Fläche ein und berücksichtigen Sie den Platz, den herausgezogene oder umgestellte Stühle beanspruchen. Reservieren Sie innerhalb des Aufenthaltsbereichs genügend Bewegungsfläche, damit Gäste beim Aufstehen nicht auf den Hauptweg ausweichen müssen.

Zugänge für Gäste und Betrieb freihalten

Planen Sie den Zugang vom üblichen Wegenetz bis an den Sitzplatz durchgehend. Für Gäste mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen zählen nicht nur die Flächen unter der Pergola, sondern auch Oberfläche, Höhenwechsel, enge Kurven und der Weg um Stuhlbeine herum. Nach Regen können weiche oder unebene Abschnitte anders nutzbar sein als bei trockenem Wetter. Klären Sie mit einer zuständigen Fachperson, welche Anforderungen vor Ort gelten und wie ein barrierefreier Zugang gestaltet werden kann. Dazu gehören der gesamte Weg und die Nutzung der Sitzplätze, nicht nur der Eingang. Halten Sie außerdem an den Tischen genügend Bewegungsfläche frei. Auch für begleitende oder unterstützende Personen sollte Raum bleiben, ohne dass sie den Durchgang blockieren.

Der Betrieb benötigt eigene Wege: Mitarbeitende müssen Tische abwischen, Abfälle abholen, Möbel bewegen und gegebenenfalls Reparaturen organisieren können. Legen Sie fest, wo Reinigungswagen oder Ersatzmöbel kurz stehen dürfen, ohne den Gästeweg zu blockieren. Fluchtwege und Feuerwehrzufahrten sowie Fragen des Brandschutzes gehören in die standortbezogene Prüfung durch zuständige Fachleute; sie lassen sich nicht aus einer allgemeinen Pergola-Skizze ableiten. Wenn Sie die Bloomcabin Bioklimatische Pergola in die Auswahl aufnehmen, benötigen Sie für den Entwurf die Maße und Positionen der Bauteile der angefragten Ausführung. Markieren Sie diese zusammen mit den Wegen im Plan. Gehen Sie die vorgesehenen Zugänge vor Ort mit dem Platzteam ab und prüfen Sie auch, wo größere Möbel für Reinigung oder Austausch vorbeigetragen werden können.

Bloomcabin-Pergola in einer Produktgalerie

03

Aufsicht und Privatsphäre gemeinsam planen

Auf einem Campingplatz ist Aufsicht oft ein praktischer Betriebsaspekt: Das Team muss erkennen können, ob der Aufenthaltsbereich frei zugänglich ist, Möbel im Weg stehen oder Unterstützung gebraucht wird. Wählen Sie deshalb einen Ort, der von relevanten Arbeitsplätzen oder regelmäßigen Rundwegen aus wahrnehmbar ist. Eine gute Sichtbeziehung ersetzt jedoch weder die Betreuung von Kindern noch die Kontrolle anderer Bereiche. Formulieren Sie intern, was das Team von seinem Standort aus tatsächlich beobachtet und welche Aufgaben weiterhin aktive Rundgänge erfordern. So wird der Wunsch nach Übersicht zu einem konkreten Betriebsablauf, statt eine unklare Erwartung an die Pergola zu richten.

Bei der Sitzordnung helfen offene Blickbeziehungen, dürfen aber nicht jede Person permanent ins Zentrum stellen. Sitzplätze können so ausgerichtet werden, dass Gespräche untereinander möglich bleiben und Eingang sowie Hauptweg nicht hinter hohen Gegenständen verschwinden. Prüfen Sie, ob Pflanzgefäße, mobile Trennungen oder Sonnenschirme in der Hauptsaison Sichtfelder verdecken und wer sie bei Bedarf versetzt. Für Ruhe suchende Gäste kann eine etwas abgewandte Sitzgruppe genügen, wenn sie über einen gut erkennbaren Weg erreichbar bleibt. Beziehen Sie Mitarbeitende aus unterschiedlichen Schichten ein: Die Sicht von der Rezeption kann sich vom Eindruck während eines Rundgangs unterscheiden.

Schattenbedarf und Witterung vor Ort prüfen

Der Sonnenstand am geplanten Ort ändert sich über den Tag und im Jahresverlauf. Beobachten Sie deshalb morgens, mittags und später am Nachmittag, wo Schatten von Gebäuden, Bäumen und benachbarten Aufbauten liegt. Ein Foto zu einer einzigen Uhrzeit ist kein verlässlicher Plan für die ganze Nutzungssaison; notieren Sie auch, wie sich Laub und Hecken verändern. Beim Essplatz kann Schatten zu den tatsächlichen Essenszeiten wichtig sein, während Gäste eines Ruhebereichs unterschiedliche Lichtverhältnisse bevorzugen können. Halten Sie Beobachtungen mit Datum und Uhrzeit fest, damit sie die Situation am Standort nachvollziehbar beschreiben. Entscheidend ist, was sich vor Ort zeigt, nicht eine allgemeine Himmelsrichtungsregel.

Beschreiben Sie, ob die Pergola vor allem Schatten bieten oder auch vor bestimmten Niederschlags- und Witterungseinflüssen schützen soll. Die Bezeichnung Pergola legt nicht fest, wie die konkrete Dachausführung Sonne, Regen oder Wind beeinflusst. Lassen Sie für jedes Modell die tatsächlichen Angaben zu Dach, seitlicher Offenheit, Entwässerung und Standortbedingungen prüfen; Wasser sollte nicht ungeplant in Sitz- oder Wegflächen laufen. Bei einem Kandidaten wie der Wandpergola von Bloomcabin klären Sie die Bedingungen für die genaue Ausführung mit Anbieter und Fachplaner, statt den gewünschten Schutz aus dem Modellnamen abzuleiten. Technische Eignung und Befestigung gehören zum konkreten Projekt.

04

Die Pergolaform mit dem Standort abgleichen

Eine freistehende Konstruktion und eine Ausführung an einem vorhandenen Gebäude stellen unterschiedliche räumliche Fragen. Prüfen Sie, ob am vorgesehenen Ort ein geeigneter Baukörper vorhanden ist, welche Wege frei bleiben müssen und ob die Nutzung unter der Konstruktion mit vorhandenen Einrichtungen kollidiert. Bei einer wandgebundenen Lösung sind Wandbeschaffenheit und vorgesehene Befestigung fachlich zu klären; bei einer freistehenden Anlage müssen Untergrund und Verankerung projektspezifisch beurteilt werden. Der Produktname reicht für diese Einordnung nicht aus. Lassen Sie außerdem bekannte Leitungen, Entwässerung und spätere Wartungszugänge in den Lageplan aufnehmen. Berücksichtigen Sie auch geplante Änderungen an Zufahrt oder Stellplatzlayout.

Vergleichen Sie mögliche Ausführungen anhand derselben Fragen: Welche Nutzungen sind vorgesehen, welche Wetterbedingungen sollen berücksichtigt werden, wie wird der Bereich gereinigt, und welche Hinweise liegen zu Montage und Betrieb vor? Nehmen Sie die Bloomcabin Pergola als Produktoption in eine Vergleichstabelle auf und ergänzen Sie die Angaben zur jeweils angefragten Ausführung. Trennen Sie dabei Anforderungen, die für den Betrieb unverzichtbar sind, von Wünschen, bei denen Alternativen möglich bleiben. So lässt sich etwa eine gewünschte Tischanordnung ändern, ohne einen notwendigen Zugang aufzugeben. Dokumentieren Sie auch, welche Änderungen am bestehenden Platz eine Variante erfordern würde. Diese Gegenüberstellung hilft, nicht nur das Produkt, sondern den gesamten Aufwand für den neuen Gemeinschaftsbereich zu beurteilen.

Reinigung und Routinekontrollen organisieren

Ein Essbereich stellt andere Reinigungsaufgaben als ein ruhiger Aufenthaltsplatz. Legen Sie fest, wer nach der Nutzung Tische und Sitzflächen kontrolliert, verschüttete Speisen entfernt und liegen gebliebene Abfälle einsammelt. Bestimmen Sie auch, wie häufig Boden und Abfallbehälter in der Saison geprüft werden. Organisieren Sie einen gut erreichbaren Aufbewahrungsort für Reinigungsmaterial und klären Sie, wer Vorräte auffüllt, ohne dass Gästewege als Lagerfläche dienen. In Ruhebereichen kann die Kontrolle stärker auf herumliegende Gegenstände, verschobene Möbel und Verschmutzungen ausgerichtet sein. Ein kurzer, schriftlicher Ablauf verhindert, dass Aufgaben zwischen Platzteam und Reinigungspersonal liegen bleiben. Vereinbaren Sie Vertretungsregeln für verschiedene Schichten und eine zusätzliche Kontrolle nach stärkerer Nutzung, etwa nach einem gemeinsamen Essen.

Für die bauliche Anlage selbst sollten Reinigungs- und Sichtkontrollen in einen Verantwortungsplan aufgenommen werden. Halten Sie sich an die Unterlagen des Herstellers zur konkret gelieferten Ausführung und fragen Sie vor dem Kauf, welche regelmäßigen Kontrollen oder Pflegearbeiten vorgesehen sind. Lassen Sie sich für die bioklimatische Pergola von Bloomcabin die passenden Pflegehinweise geben und klären Sie, welche Aufgaben das Platzteam übernehmen kann und wann Fachpersonal erforderlich ist. Bewahren Sie diese Unterlagen so auf, dass auch Vertretungen darauf zugreifen können. Notieren Sie, wer Auffälligkeiten meldet, wer den Bereich gegebenenfalls außer Betrieb nimmt und wer eine fachliche Bewertung veranlasst. Halten Sie Meldungen mit Datum, betroffener Stelle und Zuständigkeit fest, damit Reparaturen nachverfolgt werden können.

Weitere Produktansicht der Bloomcabin-Pergola

05

Saisonstart und Saisonende vorbereiten

Zum Saisonbeginn sollte die Anlage nicht einfach zusammen mit den ersten Möbeln geöffnet werden. Legen Sie einen Termin für eine Sicht- und Funktionskontrolle fest, prüfen Sie die Umgebung auf neue Hindernisse und sehen Sie nach, ob Wege, Sitzflächen und Entwässerungsbereiche frei sind. Veränderungen an Bäumen, Hecken, Stellplätzen oder benachbarten Einrichtungen können die Nutzung seit der letzten Saison verschoben haben. Halten Sie fest, wer Mängel meldet und wer vor der Freigabe eine qualifizierte Prüfung organisiert, wenn Schäden oder Unklarheiten auffallen. Prüfen Sie außerdem, ob Arbeiten oder Absperrungen andere Gästewege beeinträchtigen und welche Ausweichmöglichkeit es gibt.

Für das Saisonende gehören Möbel, Abfälle, Laub und mögliche Schutzmaßnahmen in eine Aufgabenliste, die zur tatsächlichen Ausführung passt. Lassen Sie sich vor der Beschaffung erklären, welche Hinweise für längere Nichtnutzung gelten. Fragen Sie diese Angaben etwa für die Bloomcabin Wandpergola im konkreten Projekt gezielt an und bewahren Sie sie mit der Betriebsdokumentation auf. Planen Sie einen geeigneten Lagerort für lose Möbel und halten Sie fest, ob der Aufenthaltsbereich außerhalb der Hauptsaison geöffnet bleibt oder gesperrt wird. Bei einer Sperrung müssen Kennzeichnung und Abgrenzung eindeutig sein; notwendige Wege zu benachbarten Einrichtungen sollten weiterhin nutzbar bleiben. Dokumentieren Sie den Abschluss der Arbeiten und noch offene Mängel, damit das Team zum Saisonstart weiß, was vor einer erneuten Nutzung zu erledigen ist.

Die Projektanfrage mit konkreten Angaben stellen

Für eine belastbare Projektanfrage sind ein maßstäblicher Lageplan, Fotos und bekannte Maße hilfreich. Markieren Sie darauf Stellplätze, Gebäude, bestehende Wege, Zufahrten, bekannte Leitungen, Entwässerungswege, Sitzplätze und die vorgesehene Pergolafläche. Ergänzen Sie, ob vor allem gegessen oder geruht werden soll, welche Möblierungsvarianten nötig sind und wann die Fläche saisonal genutzt wird. Fügen Sie Anforderungen des Betreibers zu Reinigung, Aufsicht, Zugang und Betriebszeiten hinzu. Wenn Angaben noch fehlen, kennzeichnen Sie diese offen; ungeprüfte Annahmen zu Untergrund oder Anschlussbedingungen können zu einer falschen Vorauswahl führen. Fotos sollten auch die Umgebung und die Zugänge zum Wunschplatz zeigen.

Fragen Sie bei einer gewerblichen Projektanfrage ausdrücklich nach der Eignung für den konkreten Campingplatz und den vorgesehenen gemeinschaftlichen Betrieb. Über die Produktseite der Bloomcabin Pergola können Sie das gewünschte Modell eindeutig benennen und Ihre Anfrage mit dem vorbereiteten Lageplan ergänzen. Klären Sie mit den zuständigen Fachleuten, welche Zugangs-, Brandschutz- und Planungsfragen vor Ort zu bearbeiten sind. Bitten Sie darum, die angebotene Ausführung und die dafür zugrunde gelegten Standortangaben nachvollziehbar festzuhalten. Vereinbaren Sie, welche Unterlagen zu Konstruktion, Montage, Betrieb und Pflege noch benötigt werden, bevor Sie die endgültige Ausführung festlegen. Ordnen Sie jeder offenen Frage einen Ansprechpartner zu, damit Anbieter, Betreiber und beteiligte Fachleute nicht von unterschiedlichen Voraussetzungen ausgehen.

Häufige Fragen

Sollten Ess- und Ruhebereich getrennt werden?

Nicht zwingend. Entscheidend ist, ob Gespräche, Essenszeiten und Durchgangsverkehr mit ruhiger Nutzung vereinbar sind. Zeichnen Sie Sitzgruppen und Wege ein und beobachten Sie bestehende Aufenthaltsplätze zu verschiedenen Tageszeiten. Wenn sich die Nutzungen regelmäßig stören oder eine ruhige Ecke nur durch schlecht einsehbare Bereiche möglich wäre, planen Sie besser getrennte Orte oder legen eine klare Hauptnutzung fest.

Lässt sich die Zahl der Sitzplätze aus der Fläche ableiten?

Nein. Die Flächenangabe eines Modells sagt nicht, wie viele Plätze in einem konkreten Grundriss bequem nutzbar sind. Tischform, herausgezogene Stühle, Kinderwagen, Taschen sowie Bewegungs- und Reinigungswege beanspruchen ebenfalls Platz. Zeichnen Sie die Möbel maßstäblich ein und prüfen Sie verschiedene Gruppengrößen, bevor Sie eine Sitzplatzkapazität für den Betrieb festlegen.

Welche Unterlagen helfen bei einer Projektanfrage?

Hilfreich sind ein Lageplan mit bekannten Maßen, Fotos des Wunschplatzes und seiner Umgebung sowie Angaben zu Nutzung, Betriebszeiten und saisonalen Abläufen. Markieren Sie Wege, Zufahrten und bekannte Leitungen. Ergänzen Sie Anforderungen an Zugang, Aufsicht und Pflege. Kennzeichnen Sie offene Fragen, statt Annahmen zu Untergrund oder Anschlüssen als gesicherte Angaben darzustellen.

Wie lässt sich der Gemeinschaftsbereich für Mitarbeitende übersichtlich anordnen?

Wählen Sie einen Standort, der von regelmäßig besetzten Arbeitsplätzen oder üblichen Rundwegen aus wahrnehmbar ist. Prüfen Sie dabei auch, ob Fahrzeuge, Vorzelte oder saisonale Bepflanzung den Blick verdecken können. Übersicht ersetzt weder aktive Rundgänge noch die Betreuung von Kindern. Sitzordnung und Sichtbeziehungen sollten außerdem Privatsphäre ermöglichen, statt Gästen das Gefühl ständiger Beobachtung zu geben.

Wer übernimmt Reinigung und saisonale Kontrollen?

Legen Sie Zuständigkeiten für tägliche Sauberkeit, Meldung von Schäden und produktbezogene Pflege getrennt fest. Halten Sie fest, wer Auffälligkeiten bewertet und gegebenenfalls eine fachliche Prüfung veranlasst. Fragen Sie vor der Beschaffung nach den Pflege- und Kontrollhinweisen für die konkrete Ausführung. Ein Plan für Saisonbeginn und Saisonende sorgt dafür, dass Aufgaben nicht zwischen Platzteam und Reinigungspersonal offenbleiben.

Ein gut geplanter Treffpunkt auf dem Campingplatz beginnt mit einer klaren Hauptnutzung und einem nachvollziehbaren Grundriss. Ein gemeinsamer Essplatz braucht andere Abläufe als ein ruhiger Aufenthaltsort; beide benötigen gut erreichbare Sitzplätze und verlässliche Pflege. Betrachten Sie deshalb Möblierung, Wege, Sichtbeziehungen und Zuständigkeiten zusammen. So lassen sich Konflikte früh erkennen und Varianten anhand des tatsächlichen Campingbetriebs vergleichen. Wenn auch die Aufgaben zum Saisonbeginn und Saisonende feststehen, entsteht eine tragfähige Grundlage für die projektbezogene Auswahl der Pergola – und für einen Gemeinschaftsbereich, der sich im Alltag gut nutzen lässt.

45% BESSERER PREIS BEI ONLINE-KÄUFEN
Handeln im Internet ist bequem und profitabel
Fragen Sie uns!
Kontaktieren Sie uns
Telefon:
E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Handelsregisternummer:
38944924
Adresse:
Thriges Plads 6, 5000 Odense C, Denmark
Soziale Medien
Folgen Sie uns auf Instagram, Facebook und Twitter, um die neuesten Nachrichten und besten Angebote von Bloomcabin zu erhalten.
X
Haben Sie Fragen und möchten, dass wir Sie zurückrufen?
+49
−
✖