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Bloomcabin Bioklimatische Pergola

Bloomcabin Pergola

  • Vielfältige Erweiterungsoptionen
  • Automatische Steuerung
  • Verstellbares Lamellendach
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Die Bloomcabin bioklimatische Pergola ist die richtige Wahl für alle, die ihren Außenbereich flexibel und komfortabel nutzen möchten – mit voller Kontrolle über Licht, Luft und Wetterschutz. Sie kombiniert eine klare, moderne Architektur mit intelligenter Technik und einer hochwertigen Aluminiumkonstruktion und bleibt so bei verschiedensten Wetterbedingungen angenehm und zuverlässig.

Warum eine Bloomcabin bioklimatische Pergola?

Verstellbares Lamellendach
Das Dach besteht aus verstellbaren Aluminiumlamellen, mit denen Sie Sonneneinstrahlung und Luftzirkulation exakt regulieren können. In geöffneter Position entsteht eine natürliche Belüftung, geschlossen schützt das Lamellendach zuverlässig vor Regen.

Automatische Steuerung
Optional lässt sich die Pergola mit einer komfortablen Automatik für Dach- und Seitenelemente ausstatten. So passen Sie die Funktionen schnell und bequem an Ihre Wünsche und die jeweilige Wetterlage an.

Viele Erweiterungsmöglichkeiten
Auf Wunsch kann die Bloomcabin bioklimatische Pergola mit Sonnenschutzmarkisen, integrierter LED-Beleuchtung, Seitenwänden oder Glaswänden ergänzt werden. So entsteht ein geschützter Außenraum, der sich wie eine echte Erweiterung Ihres Wohnbereichs anfühlt.

Robuste, langlebige Materialien
Starke Aluminiumprofile sorgen für Stabilität und eine lange Lebensdauer – bei minimalem Pflegeaufwand. Die Materialien sind auf intensive, tägliche Nutzung ausgelegt und behalten dauerhaft ihre elegante Optik.

Individuell planbar
Die Pergola ist in mehreren Größen erhältlich und kann in vielen RAL-Farbtönen bestellt werden. Dadurch fügt sie sich harmonisch in die Architektur Ihres Hauses und in die Umgebung ein.

Ein integriertes Regenwasser-Entwässerungssystem leitet Niederschläge effizient ab und unterstützt gleichzeitig das klare, architektonisch stimmige Gesamtbild.

Durch die durchdachte Konstruktion entsteht ein angenehmes Mikroklima – ideal für heiße Sommertage, aber ebenso komfortabel bei kühlerem Wetter.

Kundenbewertungen 

„Die bioklimatische Pergola hat unsere Terrasse komplett aufgewertet. Das verstellbare Dach und die Beleuchtung sind im Alltag unglaublich praktisch.“
Thomas Schneider

„Sehr hochwertige Verarbeitung und ein modernes Design. Die automatische Steuerung funktioniert tadellos und macht die Nutzung besonders bequem.“
Julia Wagner

„Wir haben Glaswände und LED-Beleuchtung ergänzt – das Ergebnis sieht großartig aus und ist gleichzeitig extrem funktional.“
Markus Weber

Wenn Sie jetzt bestellen, erhalten Sie eine individuell konfigurierbare bioklimatische Pergola, die Design, Technologie und maximalen Komfort für Ihren Außenbereich perfekt vereint.

Mehr Informationen
Spezifikationen

Maße:
9–24 m²

Höhe:
Gesamthöhe: 250 cm

Material:
Hochwertige Aluminiumprofile

Hauptfunktionen:

  • Robuste und stabile Profile für eine standfeste Konstruktion

  • Integriertes Rinnensystem für eine effiziente Wasserableitung

Garantie:
12 Jahre verlängerte Garantie

Hauptvorteile:

  • Langlebigkeit: Aluminiumkonstruktion für eine dauerhaft zuverlässige Nutzung.

  • Funktionalität: Integriertes Rinnensystem zur Wasserableitung.

  • Anpassbarkeit: Verfügbare Größen von 9–24 m² sowie Farben nach RAL-Farbkarte.

  • Design: Moderne Pergola mit klaren Linien.

Ein Außenraum, der sich dem Wetter anpasst

Mehr Zeit auf der Terrasse – mit Licht, Schatten und Luft nach Wunsch

Die bioklimatische Pergola von Bloomcabin macht aus einer offenen Terrasse einen eleganten, flexibel nutzbaren Außenbereich. Die verstellbaren Aluminiumlamellen lassen sich öffnen, neigen oder schließen. So genießen Sie Morgensonne beim Frühstück, angenehmen Schatten am Nachmittag und einen guten Luftaustausch an heißen Tagen. Zieht ein Regenschauer auf, schließen Sie die Lamellen für mehr Schutz. Anders als bei einem starren Dach passen Sie Lichteinfall und Öffnung an die jeweilige Nutzung an. Das ist besonders praktisch, wenn derselbe Platz im Lauf des Tages als Essbereich, Rückzugsort oder Treffpunkt für Gäste dient.

Die klare Aluminiumkonstruktion passt zu modernen Neubauten ebenso wie zu sorgfältig renovierten Häusern, Poolbereichen und freistehenden Sitzplätzen im Garten. Größen von 9 bis 24 m², RAL-Farben sowie optionale Screens, Seitenpaneele, Glaswände, LED-Beleuchtung und Automatisierung ermöglichen eine Lösung, die zum Gebäude und zu Ihrem Alltag passt. Alle Varianten und Ausstattungsmöglichkeiten finden Sie hier: Bloomcabin Bioklimatische Pergola für Österreich.

Bioklimatische Bloomcabin Pergola als eleganter Terrassenraum
Gut geplant

Planen Sie nicht nur ein Dach, sondern Ihren Lieblingsplatz im Freien

Der größte Vorteil einer bioklimatischen Pergola zeigt sich im Alltag: Sie müssen sich bei der Planung nicht dauerhaft zwischen offenem Himmel und fester Überdachung entscheiden. Die Lamellen lassen sich je nach Wetter und gewünschter Lichtstimmung verstellen – mit wenigen Handgriffen oder, bei gewählter Motorisierung, bequem per Steuerung.

Beginnen Sie daher mit der Frage, was unter der Pergola regelmäßig stattfinden soll. Ein großer Esstisch benötigt Bewegungsraum hinter den Sesseln. Eine Lounge lebt von großzügigen Blickachsen und niedrigen Möbeln. Für einen Whirlpool oder Ruheplatz können Privatsphäre und seitlicher Schutz wichtiger sein. Wer häufig Gäste empfängt, profitiert von einer flexiblen Kernfläche, die vom Frühstück bis zum Abendgetränk funktioniert. Denken Sie außerdem an jene Abläufe, die nicht auf einem Grundriss sichtbar sind: Wo kommen Speisen aus dem Haus, in welche Richtung werden Sessel zurückgeschoben, und bleibt der Weg zum Garten auch bei vollständiger Möblierung frei? Eine alltagstaugliche Anordnung verhindert, dass Stützen, Pflanzgefäße oder Seitenelemente genau dort liegen, wo später regelmäßig gegangen oder serviert wird.

Am Ende dieser ersten Planung sollten drei Bereiche eindeutig feststehen: die dauerhaft freie Bewegungszone, die möblierbare Kernfläche und jene Ränder, an denen Stützen oder Seitenelemente den Alltag nicht stören. Diese Aufteilung bildet die Grundlage für Größe und Ausstattung.

Vier Vorteile in einem System

So verändert das Lamellendach die Nutzung Ihrer Terrasse

Sonne bewusst genießen

Geöffnete Lamellen geben den Blick nach oben frei und lassen direktes Licht auf die Terrasse. Das ist ideal für milde Frühlingsstunden, helle Vormittage und einen luftigen Gartenplatz.

Schatten mit Luftaustausch

Über die Lamellenneigung lässt sich der direkte Lichteinfall reduzieren, ohne den Außenbereich vollständig abzuschließen. Das schafft eine ausgewogene Verbindung aus Beschattung und Offenheit.

Rasch auf Regen reagieren

Bei geschlossenem Dach gelangt Regenwasser in das integrierte Rinnensystem. So lässt sich auf einen Schauer rasch reagieren, während die Wasserführung unauffällig in die Konstruktion eingebunden bleibt.

Atmosphäre am Abend

Optionales LED-Licht sorgt auch nach Sonnenuntergang für eine angenehme Atmosphäre. Screens, Paneele oder Glaswände ergänzen je nach Seite den Sichtschutz, erhalten gewünschte Ausblicke oder mindern störenden Wind.

Vom Frühling bis in den Herbst

Gut vorbereitet auf österreichische Wetterwechsel

Ob sonnige Beckenlage, exponiertes Grundstück, alpines Tal oder städtischer Innenhof: Die Bedingungen in Österreich sind sehr unterschiedlich, und das Wetter kann sich im Lauf eines Tages ändern. Für die Planung ist deshalb die konkrete Situation direkt am Haus entscheidend. Nachbargebäude, Bäume, Gelände und bestehende Mauern verändern die Lichtverhältnisse und die Luftbewegung auf der Terrasse. Eine Beurteilung vor Ort liefert daher mehr als die Himmelsrichtung allein.

Im Frühling und frühen Herbst steht die Sonne häufig tiefer als im Hochsommer. Dann kann Licht seitlich unter das Lamellendach fallen, auch wenn die Dachstellung gut gewählt ist. Beobachten Sie deshalb, an welcher Seite ein Screen zusätzlichen Komfort bringt und wo Offenheit wichtiger bleibt. An heißen Sommertagen unterstützt die geneigte Lamellenstellung Schatten und Luftaustausch; bei einem Schauer lässt sich das Dach rasch schließen. So können Dach und Seiten je nach Jahreszeit unterschiedliche Aufgaben übernehmen.

Dokumentieren Sie den vorgesehenen Platz zu den Uhrzeiten, an denen Sie ihn später nutzen möchten. Fotos oder kurze Notizen zeigen, welche Teilflächen morgens, mittags und abends tatsächlich in der Sonne liegen. Damit lässt sich besser beurteilen, wo Lamellendach und Seitenschutz den größten Nutzen bringen. Mehr zur grundsätzlichen Entscheidung lesen Sie im Ratgeber wann sich eine bioklimatische Pergola in Österreich lohnt.

Verstellbare Aluminiumlamellen einer Bloomcabin Pergola
Ausstattung sinnvoll wählen

Zuerst die Dachfunktion, dann der Komfort rundherum

Das verstellbare Lamellendach ist das Herzstück. Erstellen Sie für weitere Optionen eine Prioritätenliste: täglich benötigt, nur zu bestimmten Tageszeiten hilfreich oder vor allem gestalterisch gewünscht. Auf dieser Basis lassen sich Motorisierung, LED-Licht und Seitenelemente nachvollziehbar auswählen. Berücksichtigen Sie dabei Bedienung, Reinigung und die Wirkung auf die Offenheit des Platzes. So bleibt die Konfiguration klar auf Ihre Nutzung ausgerichtet.

Motorisierung und LED-Licht

Mit der optionalen Motorisierung wechseln Sie bequem zwischen offenem, geneigtem und geschlossenem Dach. Je nach Konfiguration lassen sich auch ausgewählte Seitenelemente automatisieren. Integriertes LED-Licht sorgt am Abend für eine gleichmäßige Beleuchtung, ohne dass zusätzliche Leuchten die klare Optik unterbrechen.

Motor und Licht erfordern eine abgestimmte Elektroplanung. Unsere Hinweise zur Elektrovorbereitung für motorisierte Pergolen helfen bei der Abstimmung.

Screens, Paneele und Glaswände

Screens eignen sich besonders bei tief stehender Sonne, unerwünschten Einblicken oder einer wiederkehrenden Windrichtung. Seitenpaneele schaffen einen klaren, dauerhaft sichtbaren Abschluss. Glaswände bewahren den Blick in den Garten und grenzen den Sitzplatz ab, ohne ihn optisch vollständig zu schließen. Beurteilen Sie jedes Element sowohl im geöffneten als auch im geschlossenen Zustand. Ein Screen lässt sich situationsabhängig einsetzen, während ein Paneel die Raumwirkung dauerhaft prägt. Bei Glaswänden sollten Reinigung und Zugang unkompliziert bleiben.

Wenn Sie noch zwischen verstellbarem Lamellendach, klassischer Ausführung und einer Lösung direkt am Haus abwägen, hilft unser Vergleich von bioklimatischen, klassischen und angebauten Pergolen .

Die wichtigsten Produktdaten auf einen Blick

Konfigurierbare Fläche

9 bis 24 m²

Größen für kompakte Sitzplätze, Essbereiche und großzügige Terrassen.

Gesamthöhe

Ungefähr 250 cm

Eine angenehme Höhe mit ausgewogenen Proportionen und offenem Raumeindruck.

Konstruktion

Aluminiumprofile

Rahmenprofile, verstellbare Aluminiumlamellen und eine in die Konstruktion integrierte Wasserführung.

Farbe und Garantie

RAL-Farben nach Wahl

Farbauswahl zur Abstimmung auf das Gebäude sowie 12 Jahre erweiterte Garantie gemäß den geltenden Bedingungen.

Die passende Größe planen

Die passende Fläche ergibt sich aus Möbeln, Wegen und Gewohnheiten

Bestimmen Sie zuerst die zusammenhängende Kernfläche, die Ihre Hauptnutzung benötigt. Ordnen Sie darum Bewegungsflächen, Türen und Übergänge an, statt Möbel lediglich in die größtmögliche Außenkontur einzupassen. Für einen Essplatz zählt der Bereich aus Tisch, vollständig zurückgeschobenen Sesseln und Servierweg; bei einer Lounge sind freie Blickachsen und gut erreichbare Zugänge wichtiger. Beziehen Sie auch den Blick aus angrenzenden Wohnräumen ein: Die Pergola sollte die Aussicht fassen, ohne zentrale Sichtlinien unnötig zu unterbrechen.

Vergleichen Sie bei der Größenwahl nicht nur die nutzbare Fläche, sondern auch die Position der Stützen im Verhältnis zu Möbeln, Türen und Laufwegen. Bei einem Essplatz darf keine Stütze das Zurückschieben der Sessel behindern; bei einer Lounge sollten die bevorzugten Blickrichtungen frei bleiben. Für einen Wellnessplatz sind gut erreichbare Zugänge und gezielter Sichtschutz wichtig. Innerhalb der Produktreihe von 9 bis 24 m² lässt sich die Konstruktion passend zu Nutzung und Terrasse wählen.

Planen Sie eine möglichst neutral nutzbare Mitte, die auch bei späteren Möbelwechseln funktioniert. Heute kann dort der Familienesstisch stehen, später vielleicht eine großzügige Lounge. Ordnen Sie fixe Anschlüsse, Stützen und dauerhafte Seitenteile an den langfristigen Raumkanten an. Mobile Sessel, Beistelltische und Pflanzgefäße lassen sich je nach Anlass neu gruppieren. So bleibt die Pergola vielseitig, ohne dass bei jeder Veränderung auch die technische Ausstattung neu geplant werden muss.

Vier beliebte Nutzungen

Wie möchten Sie Ihre Pergola nutzen?

Essplatz: steuerbarer Schatten für Mittagessen, Kaffee und lange Abende mit Gästen.

Gartenlounge: ein klar abgegrenzter Rückzugsort mit offenem Blick und optionalem Seitenschutz.

Wellnesszone: Whirlpool oder Ruheliegen, ergänzt durch Screens, Paneele oder Glas für die gewünschte Privatsphäre.

Terrasse für Gäste: ein flexibler Platz vom sonnigen Frühstück bis zum beleuchteten Abend. Weitere Orientierung gibt der Vergleich Pergola, Veranda oder Terrassenüberdachung.

Premium Pergola mit Lamellendach als möblierter Außenraum
Gestaltung und Material im Detail

Klare Linien, dezent integrierte Technik

Architektur

Ruhige Proportionen

Der Aluminiumrahmen gibt dem Sitzplatz im Freien eine klare Kontur und harmoniert mit geradlinigen Fassaden, großzügigen Glasflächen und modernen Gartenanlagen. Für ein ausgewogenes Gesamtbild sollten Stützen und Rahmen auf Fensterachsen, Dachkanten, Terrassenfugen und vorhandene Gartenmauern abgestimmt werden. Werden diese Linien bewusst aufgenommen, fügt sich die Pergola schlüssig in die bestehende Architektur ein. Bei einem freistehenden Standort im Garten können Wege, Beeteinfassungen oder die Ausrichtung der Sitzgruppe denselben gestalterischen Bezug herstellen.

Farbkonzept

Abgestimmte RAL-Farbe

Beurteilen Sie mögliche RAL-Farben direkt neben Fensterrahmen, Fassade und Terrassenbelag. Licht und umgebende Materialien beeinflussen die Wirkung des Farbtons; Muster sollten daher am vorgesehenen Standort verglichen werden.

Pflege

Praktisch im Alltag

Aluminiumprofile sind im Außenbereich vergleichsweise pflegeleicht. Zugängliche Rinnen und freie Wartungsbereiche erleichtern die regelmäßige Reinigung. Entfernen Sie Blätter und andere Ablagerungen, bevor sie den Wasserweg behindern, und verwenden Sie für sichtbare Oberflächen geeignete, schonende Reinigungsmittel. Bei Screens und Glasflächen hängt der Pflegebedarf von der Belastung am Standort ab, etwa durch Pollen, Staub oder angrenzende Bepflanzung. Regelmäßige kurze Kontrollen sind meist praktischer als eine aufwendige Reinigung nach längerer Vernachlässigung.

Entwässerung

In die Konstruktion integriert

Weil das Rinnensystem in die Konstruktion integriert ist, bleibt die klare Linienführung der Pergola erhalten.

Standort gut vorbereiten

Vier Punkte für eine gut vorbereitete Montage

Wenn Nutzung, Größe und Ausstattung feststehen, können die technischen Grundlagen abgestimmt werden. Halten Sie den Standort, angrenzende Bauteile und alle Leitungswege in einem gemeinsamen Plan fest. Dazu gehören auch Türschwellen, Stufen, Belagsaufbauten, bestehende Abläufe sowie Bereiche, die für Montage oder spätere Wartung zugänglich bleiben müssen. Klären Sie vor der Ausführung außerdem, welche Vorgaben am konkreten Grundstück gelten und welche Fachbetriebe einzubeziehen sind. So lassen sich offene Punkte lösen, bevor fertige Oberflächen oder schwer versetzbare Einbauten den Handlungsspielraum einschränken.

1. Stabile und ebene Montagebasis

Die Befestigungsfläche bildet die Grundlage der Konstruktion. Stimmen Sie Position, Terrassenaufbau und Befestigung frühzeitig aufeinander ab. Hauszugänge, Wege, Stufen und die spätere Möblierung sollten dabei bereits im Plan enthalten sein. Eine eben wirkende Terrassenoberfläche lässt nicht erkennen, ob der Unterbau für die vorgesehene Befestigung geeignet ist. Deshalb müssen Untergrund, Randabstände und vorhandene Schichten fachlich beurteilt werden. Auch bei einem bestehenden Belag sind die Montagepunkte eindeutig festzulegen und dauerhaft zugänglich zu halten, ohne Abdichtungen, Leitungen oder Entwässerungsbereiche unbeabsichtigt zu beeinträchtigen.

2. Regenwasser sinnvoll weiterführen

Planen Sie nicht nur den Anschluss an der Pergola, sondern zeichnen Sie den vollständigen Verlauf des Regenwassers bis zum vorgesehenen Ziel ein. Terrassengefälle, vorhandener Ablauf, Versickerung oder Speicherung müssen dabei als zusammenhängende Lösung betrachtet werden. Gleichen Sie die Führung mit Fassade, Durchgängen und empfindlichen Randbereichen ab, bevor angrenzende Flächen fertiggestellt sind. Gut zugängliche Übergänge vereinfachen spätere Kontrollen. Details erklärt unser Beitrag zur Regenentwässerung einer Pergola.

3. Stromwege früh festlegen

Für Motorisierung und LED-Licht sollten die Anschlüsse vor der Fertigstellung von Terrasse oder Fassade eingeplant werden. Stimmen Sie mit dem zuständigen Fachbetrieb ab, wo Leitungen eintreten, wo Bedienelemente gut erreichbar sind und welche Bereiche für Wartungsarbeiten frei bleiben müssen. So lassen sich sichtbare Provisorien oder nachträgliche Durchführungen vermeiden. Koordinieren Sie die Elektroplanung außerdem mit Befestigungspunkten, Wasserführung und möglichen Seitenelementen, damit sich die einzelnen Bereiche nicht gegenseitig behindern.

4. Seiten nach Wetterseite wählen

Tragen Sie geplante Screens, Paneele und Glaswände bereits vor der Montage in den Grundriss ein. Prüfen Sie dabei ihre Lage zu Türen, Laufwegen, Möbeln und den für Reinigung oder Bedienung benötigten Bereichen. Seiten, an denen weder tief stehende Sonne noch Einblicke oder die typische Windrichtung stören, können bewusst offen bleiben. So beschränkt sich die Ausstattung auf jene Stellen, an denen sie im Alltag tatsächlich gebraucht wird.

Drei Ausführungen im Überblick

Welche Pergola passt zu Nutzung und Standort?

Bioklimatische Pergola

Geeignet, wenn Sie Licht, Schatten und Luftaustausch über verstellbare Lamellen steuern und Motorisierung oder Seitenelemente integrieren möchten.

Klassische Pergola

Eine klare, offene Gartenstruktur, wenn kein verstellbares Lamellendach benötigt wird.

Pergola am Haus

Passend, wenn die Terrasse direkt an der Fassade liegt und der Wohnbereich optisch in den Garten weitergeführt werden soll. Bei der Entscheidung hilft der Ratgeber Wandpergola oder freistehende Pergola .

Kaufberatung

Häufige Fragen zur Bloomcabin Bioklimatischen Pergola

Welche Lamellenstellung eignet sich für heiße Sommertage?

Meist ist eine geneigte Stellung sinnvoll. Richten Sie die Lamellen so aus, dass der tatsächlich genutzte Bereich beschattet wird und warme Luft nach oben entweichen kann. Kontrollieren Sie die Wirkung am Esstisch oder in der Lounge, nicht nur am Rand der Terrasse. Trifft die tief stehende Sonne seitlich ein, kann ein Screen die Beschattung ergänzen.

Wie prüfe ich vor Ort, ob die gewählte Größe passt?

Übertragen Sie die Außenkanten und Stützenpositionen mit Schnüren oder lose aufgelegten Markierungen auf die Terrasse. Stellen Sie anschließend die größte vorgesehene Möbelgruppe innerhalb dieser Fläche auf und testen Sie die tatsächliche Nutzung: Öffnen Sie die Türen, schieben Sie die Sessel zurück und gehen Sie die wichtigsten Wege ab. Funktioniert all das ohne Ausweichen, ist die gewählte Fläche alltagstauglich. Beurteilen Sie zum Schluss die Proportionen vom Haus und vom Garten aus.

Kann ich jede Seite der Pergola unterschiedlich ausstatten?

Ja. Sie können beispielsweise eine Seite offen lassen, an einer anderen einen Screen für tief stehende Sonne vorsehen und eine weitere mit Glas oder Paneelen stärker begrenzen. Entscheidend ist die Hauptaufgabe jeder Seite: Aussicht, flexibler Sicht- und Sonnenschutz oder ein dauerhafter Abschluss. Berücksichtigen Sie auch Bedienung, Reinigung und Zugang. Meist ist eine gezielte Kombination offener und geschützter Seiten angenehmer als eine Rundumabschirmung.

Wann lohnt sich die optionale Motorisierung besonders?

Sie lohnt sich besonders, wenn Sie die Lamellen mehrmals am Tag anpassen und den Wechsel zwischen den Stellungen möglichst bequem ausführen möchten. Legen Sie bei der Konfiguration fest, von wo aus Sie die Pergola üblicherweise bedienen, und beziehen Sie diese Position in die Elektroplanung ein.

Was ist rund um den Wasserauslass zu beachten?

Der Auslass muss erreichbar bleiben und an eine für den Standort geeignete Ableitung anschließen. Halten Sie ihn frei von Möbeln und großen Pflanzgefäßen, damit Kontrolle und Reinigung ohne Umräumen möglich sind. Prüfen Sie außerdem, ob das Wasser vom Auslass bis zu Ablauf, Versickerung oder Speicherung durchgängig geführt wird und nicht in einem häufig genutzten Bereich austritt.

Soll die RAL-Farbe mit dem Haus harmonieren oder einen Kontrast setzen?

Beides ist möglich. Soll sich die Pergola optisch zurücknehmen, orientieren Sie sich an Fensterrahmen, Türen oder Fassade. Soll sie den Sitzplatz bewusst hervorheben, setzen Sie einen klaren Kontrast. Wichtig ist, Rahmenfarbe, Terrassenbelag und Gebäude als gemeinsames Farbkonzept zu beurteilen.

Wie sollten Möbel und Pflanzgefäße rund um die Pergola stehen?

Platzieren Sie große, schwer bewegliche Pflanzgefäße außerhalb der Zugänge zu Rinnen, Wasserauslass, Screens und Glasflächen. Tisch und Sessel sollten auch dann genug Bewegungsraum lassen, wenn Türen geöffnet und Sessel zurückgeschoben sind. Testen Sie die Anordnung in der üblichen Nutzung und bei voller Belegung; mobile Beistelltische oder kleinere Pflanzgefäße lassen sich bei Bedarf rasch versetzen.

Welche Unterlagen helfen bei Beratung und Konfiguration?

Hilfreich sind Fotos des Standorts, ein einfacher Grundriss und die tatsächlichen Maße der vorgesehenen Möbel. Kennzeichnen Sie Türen, Stufen, den Aufbau des Terrassenbelags, bestehende Anschlüsse sowie bevorzugte Lauf- und Blickrichtungen. Notieren Sie außerdem die üblichen Nutzungszeiten, an welchen Seiten tief stehende Sonne, Wind oder unerwünschte Einblicke relevant sind und welche Bereiche bewusst offen bleiben sollen. Auf dieser Grundlage lassen sich Fläche, RAL-Farbe, Motorisierung, LED-Licht und Seitenelemente gezielt auswählen; Montagebasis, Wasserableitung und Stromanschluss werden anschließend mit den zuständigen Fachleuten abgestimmt.

Ihr nächster Schritt

Konfigurieren Sie den Außenraum, den Sie wirklich nutzen möchten

Starten Sie mit der Fläche von 9 bis 24 m² und der gewünschten Nutzung. Wählen Sie anschließend RAL-Farbe, Motorisierung, LED-Licht und passende Seitenelemente. Prüfen Sie vor dem Abschluss, ob Türen, Wege, Möbel und Aussicht berücksichtigt sind und ob Befestigung, Wasserführung, Stromanschlüsse und Wartungszugänge abgestimmt werden können.

Eine überzeugende Konfiguration setzt nicht möglichst viele Optionen ein, sondern genau jene, die am vorgesehenen Standort eine klare Aufgabe erfüllen. So bleiben Bedienung, Pflege und tägliche Nutzung von Anfang an mitgedacht.

Jetzt die Bloomcabin Bioklimatische Pergola auswählen und konfigurieren.

Bereit für die Auswahl?

✓ Außenkanten am Standort markieren

✓ Türen und Laufwege freihalten

✓ Sonnenstand zu den Nutzungszeiten prüfen

✓ Jede Seite nach ihrer Aufgabe ausstatten

✓ Leitungswege für Motor und LED festlegen

✓ Montagebasis, Entwässerung und Wartungszugang abstimmen

Für eine zusätzliche Einordnung finden Sie hier den kompakten Vergleich Pergola oder Pavillon.

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10 Jahre Garantie
Bloomcabin legt großen Wert auf höchste Produktqualität und gewährleistet diese täglich durch strenge Produktions- und Kontrollprozesse. Dies untermauern wir mit 20 Jahren Garantie gegen Holzfäule bei Holzkonstruktionen und 10 Jahren Garantie auf die einwandfreie Funktion.
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