Mehr Gartenraum am Haus – natürlich gestaltet und präzise gebaut
Das Bloomcabin Accoya-Wandgewächshaus macht aus einer geeigneten Haus- oder Gartenmauer einen gut nutzbaren Bereich für Pflanzen. Es hält wertvolle Gartenfläche frei, verkürzt die täglichen Wege und setzt mit seinen Accoya-Details einen warmen, wohnlichen Akzent neben Terrasse, Küche oder Sitzplatz.
Die tragende Aluminiumkonstruktion gibt dem Gewächshaus seine klare Form. Dekorative Elemente aus unbehandeltem Accoya bringen natürliche Wärme ins Design. Dadurch wirkt das Wandgewächshaus nicht wie ein nachträglicher Zweckbau, sondern fügt sich stimmig in Fassade, Bodenbelag und Garten ein.
Das Modell ist in 12 Grössen mit Polycarbonat oder 4 mm gehärtetem Sicherheitsglas erhältlich. Zur Ausstattung gehören eine integrierte Aluminiumbasis, Rinnen und Dachlüfter; Rahmenfarbe und Schiebetür-Konfiguration lassen sich auf Haus, Wandfläche und Nutzung abstimmen. Weitere Bauformen finden Sie hier: Wandgewächshäuser für Haus und Garten .
Ein stimmiger Übergang zwischen Haus und Garten
An einer gut einsehbaren Fassade sollten Position und Proportionen früh mit Fenstern, Türen, Dachkanten und Belagslinien abgestimmt werden. Rahmenfarbe und Accoya-Details können dabei vorhandene Materialien aufnehmen. So lässt sich bereits vor der Bestellung beurteilen, ob Achsen, Abstände und Übergänge ausgewogen wirken.
Durch die Lage am Gebäude ist das Gewächshaus schnell erreichbar. Kräuter fürs Abendessen, Setzlinge fürs Hochbeet oder empfindliche Kübelpflanzen stehen nahe an den täglichen Wegen statt in einer entfernten Gartenecke. So werden kurzes Lüften, gezieltes Giessen, Ernten und Kontrollieren ganz selbstverständlich Teil des Alltags.
Weitere Konstruktionen zum Vergleich finden Sie bei unseren Aluminiumgewächshäusern.
Vorhandene Fläche besser nutzen
Die Anlehnform ordnet den Pflanzenraum entlang einer bestehenden Wand, statt eine freistehende Konstruktion mitten im Garten zu platzieren. Das ist besonders hilfreich, wenn Sitzplatz, Wege und Bepflanzung bereits festgelegt sind.
Aluminium und Accoya
Die Aluminiumkonstruktion übernimmt die tragende Funktion, während unbehandeltes Accoya als dekoratives Detail eingesetzt wird. So ergänzt die natürliche Holzoptik die klare Linienführung des Rahmens.
Für verschiedene Wandlängen
Die Auswahl reicht vom kompakten Gewächshaus für Kräuter bis zum grosszügigeren Raum für Anzucht, Kübel und saisonale Kulturen.
Glas oder Polycarbonat
Wählen Sie die Verglasung passend zu Ihren Pflanzen, zum Standort und dazu, wie offen der Innenraum von Terrasse oder Wohnbereich aus wirken soll.
Alltagstauglicher Zugang
Schiebetüren benötigen keinen Schwenkbereich vor dem Eingang. Je nach Wandbreite und Ausführung sind Einzel- oder Doppelschiebetüren möglich.
Mehr Raum auf Terrassen, an Hängen und in schmalen Gartenbereichen
Auf vielen Schweizer Grundstücken ist die Gartenfläche bereits durch Zufahrt, Sitzplatz, Stützmauer, Böschung oder bestehende Bepflanzung gegliedert. Ein Wandgewächshaus nutzt eine geeignete Fläche am Gebäude und hält dadurch anderen Gartenraum frei. Es kann entlang einer Hauswand, Garage oder stabilen Gartenmauer einen klar abgegrenzten Bereich für Pflanzen schaffen. Prüfen Sie neben der freien Wandbreite auch den Platz vor dem Gewächshaus: Der Eingang muss bequem erreichbar sein, und Pflanzen, Arbeitsmaterial sowie Erntekisten sollten sich ohne enge Wendemanöver transportieren lassen. Auch für Reinigung und Unterhalt braucht es ausreichend Bewegungsraum. Neben einer Böschung oder Stützmauer ist zusätzlich Platz für Wasserführung und Zugang einzuplanen. So wird eine schmale Restfläche sinnvoll genutzt, ohne bestehende Wege oder Sitzbereiche unnötig einzuschränken.
Berücksichtigen Sie am Terrassenzugang eine ausreichend grosse Abstell- und Rangierfläche vor der Tür. Erntekisten, Säcke und Pflanzgefässe sollten kurz abgestellt werden können, ohne den Durchgang zwischen Haus und Garten zu versperren. Das erleichtert auch Umtopf- und Reinigungsarbeiten ausserhalb des Gewächshauses.
Bei Grundstücken mit Höhenunterschieden sollte die fertige Bodenhöhe früh feststehen. Eine ebene, stabile Auflage erleichtert die genaue Ausrichtung der integrierten Aluminiumbasis und einen sauberen Übergang an der Schiebetür. Der Untergrund muss die Konstruktion dauerhaft tragen, ohne sich ungleichmässig zu setzen. Legen Sie deshalb vor den Arbeiten fest, wie Innenboden, angrenzender Belag und Gartenweg zueinander liegen. Berücksichtigen Sie dabei den Türbereich, abfliessendes Oberflächenwasser und die spätere Reinigung. An einem Hang darf Wasser nicht gegen die Basis oder die Gebäudewand geleitet werden. Eine kontrollierte Ableitung und ein klarer Bodenabschluss halten den Eingang dauerhaft gut nutzbar. Weitere Anregungen für kleine Flächen bietet unser Beitrag über das Aluminium-Wandgewächshaus in der Schweiz.
Die Ausstattung passt zu Ihrem Gartenalltag
Grösse, Verglasung, Rahmenfarbe und Türlösung lassen sich auf die vorhandene Wand, die geplanten Kulturen und Ihre täglichen Wege abstimmen.
Anlehngewächshaus
Für die Montage an einer geeigneten Haus-, Garagen- oder Gartenmauer, mit tragender Aluminiumkonstruktion und dekorativen Accoya-Details.
Polycarbonat oder Glas
Polycarbonat bietet wärmedämmende Eigenschaften und reduziert den direkten Einblick. Pflanztöpfe, Anzuchtschalen und Arbeitsmaterial treten dadurch von der Terrasse aus weniger deutlich in Erscheinung. Das 4 mm starke gehärtete Sicherheitsglas schafft eine klare Sicht und bindet das Gewächshaus optisch stärker an das Haus an. Pflanzen, Gefässe und Einrichtung bleiben sichtbar, weshalb sich eine bewusst geordnete Anordnung besonders lohnt. Entscheiden Sie danach, welche Kulturen Sie pflegen, wie häufig Sie vom Wohnbereich oder Sitzplatz auf das Gewächshaus blicken und wie wichtig Ihnen Transparenz ist. Lüfter, Rinnen und Anschlüsse müssen bei beiden Varianten für Bedienung und Reinigung gut zugänglich bleiben.
Schiebetüren
Die Türkonfiguration lässt sich auf Wandbreite und Laufwege abstimmen. Eine Doppelschiebetür ist bei kompatibler Ausführung ab etwa 3,10 m möglich.
Basis, Rinnen und Dachlüfter
Die Aluminiumbasis bildet den unteren Abschluss der Konstruktion. Die Rinnen sammeln Wasser vom Dach, während die Dachlüfter das Lüften über den oberen Bereich ermöglichen. Planen Sie für alle drei Elemente freien Zugang bei Montage, Nutzung und Pflege.
So verändert sich die Nutzung vom Frühling bis in den Herbst
Anzucht und Umtopfen
Stellen Sie Aussaatschalen nach Kultur und Entwicklungsstand zusammen und halten Sie Substrat, Etiketten und Handwerkzeug an einer festen Arbeitsstelle bereit. Mobile Tische können für das Pikieren oder Umtopfen zusammengeschoben und anschliessend wieder so platziert werden, dass der Durchgang frei bleibt.
Ernten und geniessen
Im Sommer lässt sich die Stellfläche auf wachsende Kulturen abstimmen. Kontrollieren Sie dabei regelmässig, ob Blätter oder Triebe die Schiebetür und die Dachlüfter beeinträchtigen, und halten Sie die Öffnungen vollständig bedienbar.
Kübelpflanzen übersichtlich platzieren
Im Herbst können Kübel und ausgewählte Pflanzen nach Pflegebedarf gruppiert werden. Lassen Sie zwischen den Gefässen genügend Platz für Kontrollen und richten Sie die Belegung nach den tatsächlichen Temperaturen und dem jeweiligen Lüftungsbedarf aus.
Den Standort nach den tatsächlichen Bedingungen planen
Je nach Tallage, offenem Grundstück oder höher gelegenem Garten unterscheiden sich Sonneneinstrahlung, Wind, Niederschlag und die saisonale Nutzung. Beobachten Sie die vorgesehene Wand deshalb möglichst zu verschiedenen Tageszeiten. Nachbargebäude, Dachvorsprünge, Bäume und Geländekanten können den Lichteinfall deutlich verändern. Prüfen Sie zugleich, ob Türen und Dachlüfter am gewählten Standort gut erreichbar bleiben. Achten Sie darauf, aus welcher Richtung Wind und Schlagregen typischerweise auf die Fassade treffen und wo sich Schnee oder abfliessendes Wasser sammeln kann. Wichtig sind ausserdem die tatsächliche Montagewand, ihre tragfähigen Schichten, der vorhandene Bodenaufbau und die Wege rund um das Gewächshaus. Mit diesen Angaben lassen sich Grösse, Zugang und Inneneinrichtung passend zum Standort wählen.
Eine sonnige Wand kann den Pflanzen viel Licht bieten, verlangt aber eine aufmerksame Lüftung. Dachlüfter und Schiebetüren sollten daher jederzeit gut erreichbar sein. Ordnen Sie hohe Kulturen, Regale und Arbeitstische so an, dass die Luft ungehindert zirkulieren kann. Bei starker saisonaler Sonneneinstrahlung sollte bei Bedarf eine geeignete Beschattung vorgesehen werden.
An exponierten Standorten müssen Montagewand, Befestigung, Fundament und Ausrichtung zusammen geplant werden. Das Gewächshaus ist für eine Windgeschwindigkeit von 30 m/s und eine Schneelast von 210 kg/m² ausgelegt. Damit diese Werte am konkreten Standort berücksichtigt werden können, sind ein tragfähiger Untergrund und eine geeignete Wandkonstruktion erforderlich. Klären Sie vor der Montage auch, ob Fassadenschichten, Dämmung, Leitungen oder Abdichtungen besondere Anschlussdetails verlangen. Bei Unsicherheit sollte eine Fachperson die vorhandene Bausubstanz und die vorgesehenen Befestigungspunkte beurteilen. Die Konstruktion darf nicht nur an einer Fassadenbekleidung oder einer anderen nicht tragfähigen Aussenschicht befestigt werden. Eine sorgfältige Abklärung vor Beginn verhindert spätere Anpassungen und schafft verlässliche Voraussetzungen für den Aufbau.
Eine Fassadenskizze erleichtert die Auswahl
Zeichnen Sie die verfügbare Wand mit Fenstern, Türen, Fensterbänken, Fallrohren, Lüftungsöffnungen, Belagskanten und angrenzenden Mauern auf. Ergänzen Sie Dachvorsprünge, Aussenleuchten, Steckdosen, Wasseranschlüsse und sichtbare Leitungen. Messen Sie an mehreren Stellen, da Wand, Boden und seitliche Begrenzungen nicht immer genau parallel verlaufen. Markieren Sie in der Ansicht die gewünschte Türposition und im Grundriss den Platz für Arbeitstische, Pflanzgefässe, Transportkisten und einen freien Durchgang. Halten Sie auch fest, welche Gebäudeteile für Wartung oder Reinigung zugänglich bleiben müssen. Fotos mit gut erkennbarem Massstab können die Skizze ergänzen und Anschlussdetails verdeutlichen. So lässt sich beurteilen, welche Grösse passt und ob Proportionen, Zugang und nutzbare Innenfläche im Alltag überzeugen.
Beziehen Sie auch den Blick aus Küche, Wohnraum und von der Terrasse ein. Stimmen Sie RAL-Farbe und Accoya-Details auf Fensterrahmen, Fassade und Bodenbelag ab, damit Materialien und Farbtöne aus den wichtigsten Blickrichtungen zusammenpassen.
Für eine klassischere Gestaltung empfiehlt sich auch das klassische Aluminium-Wandgewächshaus .
Ein Innenraum, der sich an Ihre Pflanzen anpasst
Basis und Wandanschluss werden dauerhaft geplant, während Tische, Regale und Pflanzgefässe beweglich bleiben können. Reservieren Sie deshalb zuerst den durchgehenden Weg und die Bedienflächen an Tür und Dachlüftern; die übrigen Zonen können danach saisonal belegt werden.
Arbeitszone an der Wand
Ein Tisch in angenehmer Arbeitshöhe bündelt Umtopfen, Aussaat und Pflanzenpflege. Wählen Sie die Tiefe so, dass auch die hintere Fläche ohne unbequemes Strecken erreichbar bleibt. Mobile Tische können verschoben werden, wenn Tomaten, Gurken oder grössere Kübel mehr Raum benötigen. Häufig verwendete Geräte gehören in Griffnähe, ohne Wandanschlüsse oder Laufwege zu blockieren. Schwere Gefässe stehen am besten bodennah, leichtere Aussaatschalen können auf Regalen Platz finden. Unterlagen schützen empfindliche Flächen vor Erde und wiederholt austretendem Wasser. Halten Sie den Zugang zu Verglasung, Lüftung und Rinnen frei, damit für Reinigung und Funktionskontrolle nicht zuerst der ganze Innenraum ausgeräumt werden muss. Eine klar abgegrenzte Arbeitszone verhindert zudem, dass sich Pflanzmaterial im Eingangsbereich ansammelt.
Freie Bewegungsachse
Führen Sie den Hauptweg möglichst ohne Engstellen vom Eingang zur Arbeitszone. Prüfen Sie die Anordnung mit den grössten regelmässig bewegten Gegenständen, etwa Pflanzkisten oder Kübeln. Auch beim Tragen muss ausreichend Platz zum sicheren Passieren bleiben.
Variable Pflanzflächen
Regale, Tische und Kübel lassen sich je nach Saison neu gruppieren. So wechselt der Schwerpunkt von der Anzucht zu Fruchtkulturen und später zu empfindlicheren Pflanzen, ohne dass feste Bauteile verändert werden müssen.
Regenwasser kontrolliert ableiten und nutzen
Planen Sie Bewässerung und Ableitung des Dachwassers als getrennte Abläufe. Ein Wasseranschluss oder eine Tropfbewässerung kann die tägliche Versorgung vereinfachen; Schläuche dürfen weder im Türlauf noch im Hauptweg liegen. Gruppieren Sie Kulturen mit ähnlichem Wasserbedarf, damit sich die Zufuhr gezielt steuern lässt. Legen Sie für die integrierten Rinnen bereits vor dem Aufbau fest, ob das gesammelte Wasser in eine kontrollierte Ableitung oder einen geeigneten Speicher geführt wird. Planen Sie auch den Überlauf des Speichers so, dass kein Wasser an die Fassade, unter die Basis oder auf den Eingangsweg gelangt.
Kontrollieren Sie die geplante Wasserführung an allen Übergängen: am Rinnenauslauf, am Anschluss zum Speicher oder Ablauf und am Überlauf. Diese Stellen müssen für Sichtkontrolle und Reinigung erreichbar bleiben. Fixieren Sie Schläuche ausserhalb des Türlaufs und halten Sie den Hauptweg frei von querliegenden Leitungen.
Wandfläche vermessen
Messen Sie die nutzbare Breite und erfassen Sie Fenster, Leitungen, Fallrohre, Vorsprünge sowie den freien Bereich vor der Fassade.
Grösse konfigurieren
Wählen Sie eine passende Grösse und bestimmen Sie Verglasung, RAL-Farbe sowie Einzel- oder Doppelschiebetür.
Untergrund und Basis abstimmen
Bereiten Sie einen stabilen, ebenen Untergrund vor und stimmen Sie Innenboden, Türübergang, Gefälle und Wasserführung aufeinander ab.
Innenraum einrichten
Planen Sie nach dem Aufbau mobile Tische, Regale, Bewässerung und Pflanzgefässe passend zu Ihren saisonalen Arbeitsabläufen.
Guter Zugang erleichtert die Pflege
Regelmässige Pflege gelingt am einfachsten, wenn alle wichtigen Bereiche erreichbar bleiben. Planen Sie entlang der Front und an den zugänglichen Aussenseiten genügend Platz für die Reinigung von Glas oder Polycarbonat, die Kontrolle der Rinnen und die Bedienung von Türen und Dachlüftern. Entfernen Sie lose Erde und Pflanzenreste zunächst vorsichtig. Anschliessend können die Flächen mit Wasser und einem geeigneten milden Reinigungsmittel gesäubert werden. Verwenden Sie keine Hilfsmittel, die Verglasung, Beschichtungen oder Dichtungen zerkratzen könnten. Kontrollieren Sie die Türführungen auf Steinchen und Pflanzenreste, damit die Schiebetüren leicht laufen. Blätter und Pflanzenteile können den Ablauf in den Rinnen behindern; eine Sichtkontrolle nach starkem Laubfall oder Niederschlag hilft, Stauwasser früh zu erkennen. Für höher gelegene Bereiche ist ein stabiler Zugang nötig. Möbel und Pflanzgefässe sind nicht als Trittfläche geeignet.
Mobile Möbel erleichtern nicht nur den saisonalen Wechsel, sondern auch die Reinigung. Werden Tisch, Regale und Kübel mit ausreichend Abstand angeordnet, bleiben Boden, Verglasung und Wandanschlüsse erreichbar. Ein freier Hauptweg verhindert, dass für kleine Pflegearbeiten der gesamte Innenraum umgestellt werden muss.
Beziehen Sie Profilverbindungen, Türführungen, Dachlüfter und Übergänge zur Verglasung in die regelmässige Sichtkontrolle ein. Entfernen Sie Verschmutzungen, bevor sie sich in Fugen festsetzen. Die unbehandelten Accoya-Elemente können unter Witterungseinfluss ihren Farbton verändern. Reinigen Sie das Holz schonend und ohne aggressive Mittel oder scheuernde Werkzeuge. Vermeiden Sie anhaltende Nässe, anhaftende Erde und dauerhaften Kontakt mit feuchtem Pflanzenmaterial. Wenn Sie die ursprüngliche Optik möglichst lange erhalten oder später eine Oberflächenbehandlung vornehmen möchten, beachten Sie die jeweiligen Pflegehinweise des Herstellers. Kontrollieren Sie dabei auch Befestigungen und angrenzende Bauteile, damit Veränderungen früh auffallen.
Bestellung, Montage und Pflege nachvollziehbar dokumentieren
Bewahren Sie Rechnung, Bestellunterlagen, Konfigurationsangaben, Montagehinweise und die geltenden Garantiebedingungen gemeinsam auf. Ergänzen Sie die Dokumentation mit Fotos der vorbereiteten Basis, der Wandanschlüsse und des fertig montierten Gewächshauses. So lässt sich später feststellen, welche Verglasung, RAL-Farbe und Türkonfiguration gewählt und wie Befestigung sowie Entwässerung ausgeführt wurden. Halten Sie auch Pflege- und Wartungsarbeiten mit Datum fest. Bei späteren Arbeiten oder allfälligen Garantiefragen stehen damit die relevanten Angaben zur ursprünglichen Ausführung bereit. Die Dokumentation ersetzt keine regelmässige Kontrolle: Rinnen, Türführungen, Dachlüfter, Befestigungen und Übergänge zur Verglasung sollten weiterhin zugänglich und funktionsfähig bleiben.
Weitere Modelle und Raumkonzepte finden Sie in der vollständigen Bloomcabin-Auswahl für Gewächshäuser und Wintergärten.
Fragen zur Auswahl und Planung
Für welchen Standort eignet sich das Accoya-Wandgewächshaus besonders?
Besonders eignet es sich für eine tragfähige Haus-, Garagen- oder Gartenmauer nahe bei Terrasse, Küche oder einem häufig genutzten Weg. Dort nutzt die Anlehnform die vorhandene Wandfläche und setzt mit Accoya einen natürlichen Akzent. Entscheidend sind ausreichend freie Wandbreite, ein stabiler, ebener Untergrund sowie ein gut erreichbarer Eingang.
Wie richte ich den Innenraum hinter klarem Glas ein?
Beginnen Sie mit wenigen festen Zonen: Arbeitsmaterial gehört an eine Arbeitsfläche, Anzuchtschalen werden gruppiert und grössere Gefässe erhalten Abstand zu Tür und Lüftern. Prüfen Sie die Anordnung anschliessend von Terrasse oder Wohnraum aus. So erkennen Sie störende Stapel und unruhige Höhen früh, ohne den Zugang zu Verglasung und Rinnen einzuschränken.
Wie plane ich die Position der Schiebetür?
Markieren Sie mögliche Türpositionen im Grundriss und gehen Sie den Weg mit der breitesten regelmässig transportierten Kiste oder dem grössten Kübel probeweise ab. Wählen Sie die Position mit der direktesten Verbindung und ausreichend Rangierfläche. Bei kompatibler Ausführung kann eine Doppelschiebetür den Transport breiter Gegenstände erleichtern.
Wie finde ich die passende Grösse?
Die passende Grösse ist nicht automatisch die grösste Ausführung, die an die Wand passt. Ziehen Sie von der verfügbaren Fläche zuerst alle Bereiche ab, die für Fallrohre, Fenster, Anschlüsse und Wartung frei bleiben müssen. Prüfen Sie anschliessend, ob Türposition, Hauptweg und geplante Arbeitstische in der verbleibenden Fläche funktionieren. Vergleichen Sie erst danach die verfügbaren Grössen. Für eine grosszügigere Alternative können Sie die Bloomcabin Orangerie ansehen.
Wie verhindere ich, dass Regale und Pflanzen die Lüftung behindern?
Behandeln Sie den Bereich unter und vor den Dachlüftern als feste Bedienungszone und nicht als Stellfläche. Prüfen Sie bei jeder saisonalen Umstellung, ob Blätter, Rankhilfen oder Regalböden in diese Zone ragen. Mobile Möbel lassen sich bei zunehmendem Pflanzenvolumen versetzen, ohne den Hauptweg zu verengen.
Wohin soll das Wasser aus den integrierten Rinnen fliessen?
Leiten Sie das Wasser in einen kontrollierten Ablauf oder einen geeigneten Speicher. Beziehen Sie bestehende Fallrohre und das Gefälle des angrenzenden Belags in die Wahl ein und legen Sie für einen Speicher einen sicheren Überlauf fest. Auslauf und Anschlüsse müssen für Sichtkontrolle und Reinigung erreichbar bleiben; der Eingangsweg darf dabei nicht gekreuzt werden.
Welche Alternativen kann ich vor der Bestellung vergleichen?
Das klassische Wandmodell wirkt geradliniger. Als markantere Ausführung kommt die T-Design-Orangerie zur Wandmontage infrage. Eine weitere eigenständige Lösung ist das Pyramiden-Gewächshaus für einen Mauersockel. Das Accoya-Modell ist besonders passend, wenn natürliche Designdetails und eine klare Aluminiumkonstruktion direkt am Haus zusammenkommen sollen.
Machen Sie aus Ihrer Wandfläche einen produktiven Gartenraum
Nutzen Sie Ihre vermasste Fassadenskizze, um nur Ausführungen zu vergleichen, die ohne Konflikt mit Fenstern, Leitungen und Laufwegen montiert werden können. Legen Sie anschliessend Verglasung, RAL-Farbe und Türposition anhand der gewünschten Nutzung und der Blickbeziehungen zum Haus fest.
Entdecken Sie das Limited Edition Aluminium-Wandgewächshaus und konfigurieren Sie einen Pflanzenraum, der praktische Nutzung mit der klaren Aluminiumkonstruktion und der natürlichen Optik der Accoya-Details verbindet.
