LCF 300 Fasssauna – großzügiger Saunaraum mit 210 cm Innenhöhe und separatem Vorraum
Die Bloomcabin LCF 300 ist eine geräumige Fasssauna für alle, die lange Bänke mit einem geschützten Eingangsbereich verbinden möchten. Ihre Außenmaße betragen ungefähr 301 × 229 × 238 cm. Der Saunaraum bietet rund 210 cm Innenhöhe, etwa 229 cm lange Bänke und ein Volumen von ungefähr 11 m³. Damit eignet sich das Modell für ausgedehnte Saunaabende zu zweit, mit der Familie oder mit Freunden.
Im Mittelpunkt stehen die langen Bänke, die großzügige Innenhöhe und der eigene Vorraum. Wenn Sie weniger Stellfläche benötigen, vergleichen Sie dieses Modell mit weiteren Bloomcabin-Außensaunen.

Die wichtigsten Eigenschaften der LCF 300
Die LCF 300 ist vor allem dann die richtige Wahl, wenn Sie auf rund drei Metern Außenlänge mehr Bewegungsfreiheit, lange Bänke und einen separaten Vorraum wünschen.
Neben dem Platzangebot sind auch die passende Heiztechnik, ein tragfähiger Untergrund sowie die Unterschiede zu LCF 260 und HCF 300 entscheidend.
301 × 229 × 238 cm
Geräumige Fasskonstruktion mit hoher, breiter Kabine.
229 cm lange Bänke
Die durchgehende Sitzfläche bietet je nach Körpergröße auch Platz zum ausgestreckten Liegen.
210 cm Innenhöhe
Mehr Kopffreiheit und ein offenes Raumgefühl.
Rund 11 m³ Saunaraum
Großzügiger Saunaraum mit geschütztem Übergangsbereich.
Geräumig genug für lange Saunagänge und freie Bewegung
Die drei Meter lange Fasskonstruktion schafft neben zusätzlicher Sitzfläche mehr Bewegungsfreiheit zwischen Tür, Ofen und Bänken. Prüfen Sie vor der Bestellung deshalb nicht nur, ob das Modell in den Garten passt, sondern auch, ob Sie das größere Platzangebot regelmäßig nutzen – etwa bei Saunagängen mit mehreren Personen, wechselnden Sitzpositionen oder zum Zurücklehnen auf den langen Bänken.
Die rund 210 cm Innenhöhe trägt zum großzügigen Eindruck bei. Auch größere Nutzer können sich bequem aufrichten, während die 229 cm langen Bänke verschiedene Sitz- und Liegepositionen ermöglichen.
Auch bei mehreren Nutzern bleibt dadurch mehr Raum, um den Sitzplatz zu wechseln oder den Saunaraum zu verlassen.
Bei den Bänken zählt die nutzbare Länge mehr als eine pauschale Personenzahl
Bei voller Belegung dienen die langen Bänke als durchgehende gemeinsame Sitzfläche. Zu zweit oder zu dritt bleibt dagegen deutlich mehr persönlicher Freiraum.
Je nach Körpergröße ist auch ausgestrecktes Liegen möglich. Das macht die LCF 300 besonders für Paare interessant, die bewusst mehr Platz als in einer kompakten Sauna wünschen.
Für die Kaufentscheidung ist daher weniger eine pauschale Personenzahl als Ihre typische Nutzung maßgeblich: überwiegend aufrechtes Sitzen, ausgestrecktes Liegen oder gemeinsame Saunagänge in einer Gruppe.
Der Vorraum schafft Platz für trockene Textilien außerhalb des Saunaraums
Der Vorraum dient als geschützter Übergang zwischen Garten und Saunaraum. Trockene Handtücher, Bademäntel und persönliche Kleinteile müssen dadurch nicht in der warmen, feuchten Kabine liegen.
Im Winter ist dieser Zwischenbereich besonders angenehm: Beim Öffnen der Außentür gelangt die kalte Luft zunächst in den Vorraum und nicht unmittelbar in den aufgeheizten Saunaraum.
Halten Sie den Durchgang frei und richten Sie den Vorraum sparsam ein. Haken und eine kleine, feuchtigkeitsunempfindliche Ablage sind meist praktischer als ein großer Schrank. Alles, was nicht direkt vor oder nach dem Saunagang gebraucht wird, sollte außerhalb untergebracht werden, damit der Zugang zur Saunakabine bequem nutzbar bleibt.
Für den rund 11 m³ großen Saunaraum muss der Ofen passend ausgelegt sein
Die richtige Ofenleistung ist entscheidend dafür, wie schnell die Sauna aufheizt, wie gleichmäßig sie die Temperatur hält und wie viel Energie sie benötigt.
Bei einem Elektroofen müssen Ofen, Steuerung, Zuleitung und Absicherung gemeinsam geplant werden. Ob die vorhandene Stromversorgung geeignet ist, hängt von den Anforderungen der gewählten Heiztechnik ab und lässt sich nicht allein aus der Kabinengröße ableiten. Klären Sie den Leitungsweg vor dem Aufbau, damit später keine provisorische Verlegung durch den Vorraum oder über häufig genutzte Wege nötig ist. Auch die Bedienelemente sollten gut erreichbar bleiben und nicht von Handtüchern oder Garderobe verdeckt werden. Für Anschluss und Einbau gelten die Unterlagen der verwendeten Komponenten.
Bei einem Holzofen gehören Brennstoffzufuhr, Schornsteinführung und Luftzufuhr zur Standortplanung. Die Sauna sollte so ausgerichtet sein, dass Brennholz bequem herangebracht, Asche entfernt und der Ofen im Alltag gut bedient werden kann. Ofen, Schornstein und die vorgesehenen Schutzkomponenten sind nach den zugehörigen Herstellerunterlagen und den am Standort geltenden Vorgaben auszuwählen und einzubauen. Werden diese Punkte erst nach der Montage geklärt, sind Anpassungen an Fasswand, Vorraum oder Außenbereich meist deutlich aufwendiger.
Die passende Heizart richtet sich nach Ihrem Nutzungsalltag
Ein Elektroofen passt zu Nutzern, die ohne Brennholz und manuelles Anheizen saunieren und die Temperatur über die vorgesehene Steuerung einstellen möchten.
Ein Holzofen eignet sich für alle, die bereits das Anheizen als Teil des Saunaerlebnisses betrachten. Feuer, Brennholz und manuelle Regulierung unterstreichen den traditionellen Charakter der Fasssauna.
Legen Sie die Heizart möglichst vor der endgültigen Positionierung der Sauna fest. Stromzuführung oder Schornsteinführung können beeinflussen, wie das Fass ausgerichtet wird und welche Wege rund um den Standort frei bleiben müssen.
Auch der Bereich vor der Sauna sollte zur geplanten Nutzung passen
Wenn mehrere Personen die LCF 300 nutzen, wird der Platz vor dem Eingang schnell zum Wechselbereich zwischen Saunieren, Abkühlen und Ausruhen.
Eine Pergola oder überdachte Terrasse bietet Platz für Sitzmöbel, Getränke und trockene Textilien. Außendusche oder Tauchbecken sollten über einen kurzen, trittsicheren Weg erreichbar sein. Planen Sie den Abkühlbereich so, dass Wasser nicht zum Fundament oder unter die Holzkonstruktion läuft. Direkt vor der Tür muss auch im geöffneten Zustand genügend Bewegungsfläche bleiben. Eine passende Wegebeleuchtung erleichtert abends die Orientierung und sollte von Anfang an in die Elektroplanung für den Außenbereich einbezogen werden.
Der Vorraum bleibt dabei als trockener Übergangsbereich nutzbar; Abkühlung, Getränke und längere Ruhepausen finden im dafür geplanten Außenbereich statt.
Wann rechtfertigen 37 cm zusätzliche Außenlänge die größere Sauna?
Die LCF 260 hat dieselbe Höhe und Breite, ist aber kürzer.
Die LCF 300 bietet vor allem längere Bänke und mehr Platz im Alltag. Wer regelmäßig mit mehreren Personen sauniert oder gern ausgestreckt liegt, kann diesen Unterschied gut nutzen.
Wenn die Stellfläche knapp ist und 192 cm Banklänge ausreichen, lässt sich die LCF 260 platzsparender in den Garten integrieren.
Separater Vorraum oder mehr Platz im Saunaraum?
Die HCF 300 verzichtet auf einen Vorraum und verwendet einen größeren Teil ihrer Fasslänge für den eigentlichen Saunaraum.
Die LCF 300 bietet dagegen einen geschützten Übergangsbereich und behält dennoch sehr lange Bänke. Das ist besonders praktisch, wenn die Sauna ganzjährig genutzt wird.
Wenn möglichst viel beheizter Saunaraum im Vordergrund steht, ist die HCF 300 die passendere Wahl. Wenn Sie Wert auf einen separaten Bereich zum Umziehen und Ablegen trockener Textilien legen, spricht mehr für die LCF 300.
Der Untergrund muss die lange Fasssauna gleichmäßig und dauerhaft tragen
Saunakonstruktion, Ofentechnik, Saunasteine und Nutzer bringen zusammen eine erhebliche Last auf den Unterbau. Er muss diese Last gleichmäßig aufnehmen, damit sich das Fass nicht verzieht. Prüfen Sie vor Beginn, ob der Boden tragfähig und eben ist und ob weiche Stellen oder spätere Setzungen zu erwarten sind. Eine Gartenfläche kann eben aussehen und dennoch ungeeignet sein. Auch die in den Montageunterlagen vorgesehenen Auflagepunkte müssen sich korrekt anordnen lassen. Eine ungleichmäßige Basis kann dazu führen, dass Türen schlechter schließen oder Bauteile einseitig belastet werden.
Bei einer vorhandenen Holzterrasse ist zu prüfen, ob sie die zusätzliche Last sicher aufnehmen kann. Je nach Standort kommen stattdessen eine Betonplatte oder fachgerecht ausgeführte Fundamente infrage.
Achten Sie außerdem auf Entwässerung und Luftzirkulation unter der Sauna. Niederschlags- und Reinigungswasser müssen vom Baukörper wegfließen, statt sich an den unteren Holzteilen zu sammeln. Prüfen Sie auch das Gefälle der angrenzenden Flächen: Weder Garten noch Terrasse sollten Wasser zur Sauna leiten. Lassen Sie den Unterbau für Sichtkontrollen und Pflegearbeiten zugänglich. In einer vollständig verkleideten Sockelzone bleiben Laub, Schmutz oder stehende Feuchtigkeit leichter unbemerkt.
Vorgefertigte Bauteile erleichtern den Transport, doch für den Aufbau werden Platz und Helfer benötigt
Die LCF 300 wird vor Ort aus vorbereiteten Komponenten zusammengesetzt. Dadurch lassen sich die Einzelteile auch über Zugänge transportieren, die für eine vollständig montierte Sauna zu schmal wären.
Prüfen Sie vor der Lieferung den Entladeplatz, den gesamten Transportweg und die verfügbare Montagefläche. Neben der schmalsten Durchfahrt sind auch Kurven, Stufen, Gefälle, Tore, Dachüberstände und niedrig hängende Äste wichtig. Lange oder sperrige Teile brauchen beim Tragen zusätzlichen Rangierraum. Rund um die drei Meter lange Konstruktion muss während des Aufbaus ausreichend Arbeitsfläche frei bleiben. Lagern Sie die Komponenten bis zur Montage trocken und übersichtlich; empfindliche Kanten sollten nicht direkt auf feuchtem Boden aufliegen. Eine geordnete Ablage erspart unnötiges Umsetzen und erleichtert die Kontrolle der Teile.
Richten Sie Unterbau und Saunakörper sorgfältig aus, bevor weitere Bauteile spätere Korrekturen erschweren. Eine falsch positionierte Trennwand oder eine ungleichmäßig ausgerichtete Fasskonstruktion kann Türfunktion, Anschlüsse und den Sitz der Elemente beeinträchtigen. Ziehen Sie Verbindungen in der vorgesehenen Reihenfolge an und kontrollieren Sie jeden Montageschritt anhand der Unterlagen. Wenn eine Türöffnung nicht passt, sollte sie nicht mit Gewalt angepasst werden; häufig muss zuerst die Ausrichtung geprüft werden. Ofentechnik und weitere Einbauten folgen erst, wenn die Konstruktion korrekt steht.
Komfort für Ferienhäuser und Mietobjekte – mit abgestimmten Betriebsabläufen
Für Ferienhäuser oder hochwertige Mietobjekte ist die LCF 300 interessant, weil der Vorraum und die langen Bänke auch wechselnden Nutzern ausreichend Platz bieten.
Bei vermieteter oder gewerblicher Nutzung sind die jeweils geltenden Anforderungen an Sicherheit, Hygiene, Wartung, Versicherung und Bedienungsanweisungen zu prüfen.
Zwischen zwei Belegungen sollten Sauberkeit, vollständige Trocknung sowie der Zustand von Bänken, Boden, Türen und Bedienelementen kontrolliert werden.
Mit einer festen Routine bleiben Innenraum, Vorraum und Außenflächen leichter gepflegt
Nach jedem Saunaabend sollten Saunaraum und Vorraum gründlich gelüftet und getrocknet werden. Nehmen Sie feuchte Textilien heraus, leeren Sie benutzte Gefäße und lassen Sie keine nassen Gegenstände auf Bänken oder Boden liegen. Achten Sie besonders auf Bankunterseiten, Ecken und Übergänge, an denen Feuchtigkeit langsamer abtrocknet. Lüftungsöffnungen müssen frei bleiben. Schließen Sie die Sauna erst für längere Zeit, wenn auch der Vorraum trocken ist und keine Nässe aus dem Garten hineingetragen wurde.
Reinigen Sie die langen Bankflächen regelmäßig und materialschonend. Saunatücher verringern den Eintrag von Schweiß und Schmutz, ersetzen die Reinigung aber nicht. Verwenden Sie nur geeignete Mittel für die verbauten Holzoberflächen und vermeiden Sie unnötiges Durchnässen. Bankkanten, häufig berührte Stellen und der Boden vor den Sitzplätzen verdienen besondere Aufmerksamkeit. Anschließend muss die Kabine vollständig austrocknen. Aggressive oder stark parfümierte Reiniger sind ungeeignet, wenn bei späterer Erwärmung störende Rückstände entstehen können. Beachten Sie stets die Pflegehinweise der Produkt- und Komponentenunterlagen.
Entfernen Sie außen regelmäßig Schmutz, Blätter und andere organische Ablagerungen, besonders an unteren Kanten und langsam trocknenden Stellen. Halten Sie Pflanzen mit genügend Abstand zur Holzkonstruktion und prüfen Sie die Oberflächen auf sichtbare Veränderungen. Kontrollieren Sie auch Fassbänder, Türen, Beschläge und den Übergang zwischen Vorraum und Saunabereich. Veränderungen an der Spannung der Fassbänder sollten anhand der Montage- und Pflegehinweise beurteilt werden; vorschnelles Nachspannen ist nicht sinnvoll. Früh erkannte Verschmutzungen oder Fehlstellungen lassen sich meist gezielter beheben.
Die LCF 300 passt zu Käufern, die Komfort höher gewichten als eine möglichst kleine Stellfläche
Das Modell eignet sich besonders für Familien, Freundesgruppen und Paare, die die langen Bänke und den separaten Vorraum regelmäßig nutzen möchten.
Wer überwiegend allein sauniert und wenig Platz hat, kann mit einem kleineren Modell effizienter planen.
Die LCF 300 ist daher nicht grundsätzlich besser als ein kleineres Modell. Sie ist die gezielte Wahl für alle, die eine hohe Kabine, viel Bankfläche und einen geschützten Übergangsbereich benötigen.
Trotz ihrer Größe sollte die Sauna im Garten als geschützter Rückzugsort wirken
Die LCF 300 fällt im Garten stärker auf als ein kleines Saunafass. Standort, Eingangsausrichtung und Bepflanzung sollten deshalb bewusst gewählt werden.
Der Eingang kann zu einer geschützten Terrasse oder in einen weniger einsehbaren Gartenbereich zeigen. Hecken oder Lamellenwände schaffen Sichtschutz, ohne die Sauna vollständig einzuschließen. Berücksichtigen Sie zugleich den Weg vom Haus: Er sollte gut erreichbar sein und nicht durch nasse Beete oder schwer begehbare Bereiche führen. Sichtschutzelemente dürfen weder die Tür noch die Zugänge für Pflegearbeiten behindern. Auch Ofenart, mögliche Schornsteinführung und vorgesehene Anschlüsse müssen mit der gewünschten Ausrichtung vereinbar sein.
Lassen Sie rund um das Fass genügend Luft und Platz für Kontrollen und Pflege. Dichte Bepflanzung direkt an der Holzkonstruktion kann Trocknung und Wartung erschweren.
Ablageplätze bei gemeinsamer Nutzung klar organisieren
Für mehrere Nutzer sind klar zugeordnete Haken oder Ablageplätze sinnvoll. So bleiben persönliche Dinge getrennt und der Durchgang frei.
Der Bereich unmittelbar an Tür und Durchgang sollte nicht als Abstellfläche dienen, damit ankommende und hinausgehende Personen einander nicht behindern.
Legen Sie vor Beginn fest, wo Schuhe, Getränke und feuchte Textilien abgestellt werden. Dann muss während des Saunagangs nichts umgeräumt werden.
Klare Zuständigkeiten helfen bei wechselnden Nutzern
Wenn Gäste oder Mieter die Sauna nutzen, sollte eine kurze, gut sichtbare Anleitung den Ablauf vom Öffnen bis zur Abschlusskontrolle erklären. Außerdem muss eindeutig erkennbar sein, wer nach dem letzten Saunagang die Kontrolle übernimmt.
Bei einem Holzofen muss eindeutig geregelt sein, wer Feuer und Schornstein bedienen darf. Ein Elektroofen ist nach den Hinweisen für Steuerung und Heizsystem zu bedienen.
Die Nutzungsanweisung sollte außerdem erklären, wie Saunaraum und Vorraum nach einem intensiv genutzten Abend gelüftet und zum Trocknen hinterlassen werden.
Sitz- und Liegeplätze vor dem Saunagang abstimmen
Mit wenigen Personen bietet die LCF 300 viel Abstand und freie Platzwahl. Bei einer größeren Gruppe werden die langen Bänke als zusammenhängende Sitzfläche genutzt.
Wenn jemand ausgestreckt liegen möchte, sollte dafür vor Beginn genügend Bankfläche eingeplant werden. So müssen Sitz- und Liegeplätze nicht während des Saunagangs ständig neu verteilt werden.
Eine kurze Abstimmung ist besonders bei gemischter Nutzung sinnvoll: Freie Bankabschnitte erleichtern den Platzwechsel und verhindern, dass Handtücher unnötig die gesamte Sitzfläche belegen.
Der Vorraum ist nicht für größere Brennholzvorräte gedacht
Wenn Sie die LCF 300 mit einem Holzofen betreiben, sollte trockenes Brennholz in einem geeigneten separaten Bereich gelagert werden.
Der Vorraum ist zum Umziehen und für kleinere persönliche Gegenstände vorgesehen. Große Holzstapel nehmen Bewegungsfläche weg und gehören nicht in die unmittelbare Nähe der heißen Ofenkomponenten.
Für den regelmäßigen Holzofenbetrieb ist ein geschütztes Gartenhaus oder ein eigener Holzlagerplatz in kurzer Entfernung deutlich praktischer.
Winterliche Nutzung: Vorraum und Ruheplatz getrennt einplanen
Halten Sie den Vorraum auch im Winter frei, damit die Gruppe nacheinander zügig zwischen Saunaraum und Außenbereich wechseln kann.
Längere Pausen sollten außerhalb des Vorraums stattfinden, damit der Durchgang frei bleibt und trockene Textilien geschützt aufbewahrt werden können.
Gerade an Winterabenden ist ein kurzer, wettergeschützter Weg angenehm, damit niemand mit Bademantel und Handtuch längere Zeit im offenen Garten warten muss.
Der größere Saunaraum erfordert eine realistische Vorbereitung
Wie lange die LCF 300 zum Aufheizen benötigt, hängt vom Ofen, von der Außentemperatur und von der gewünschten Saunatemperatur ab. Eine pauschale Zeitangabe wäre daher nicht verlässlich.
Bei regelmäßiger Nutzung kann eine elektrische Steuerung die Vorbereitung vereinfachen. Beim Holzofen gehört das rechtzeitige Anheizen bewusst zum Ablauf.
Wenn Sie häufig kurzfristig saunieren möchten, sollte die praktische Bedienung bei der Wahl der Heizart stärker wiegen als die gewünschte Atmosphäre.
Lieferung, Dokumentation und beteiligte Arbeiten vor der Montage abstimmen
Kontrollieren Sie die Lieferung vor dem Aufbau auf Vollständigkeit und sichtbare Transportschäden. Ordnen Sie die Bauteile anhand der Bestell- und Montageunterlagen und entsorgen Sie Verpackungen erst, wenn alle Kleinteile gefunden und zugeordnet sind. Auffällige Stellen sollten dokumentiert werden, solange die Komponenten gut zugänglich sind. Bewahren Sie die Unterlagen zu Sauna, Ofen, Steuerung und weiteren Komponenten gemeinsam auf. So sind Hinweise zu Bedienung, Pflege und möglichen Verschleißteilen später schnell verfügbar.
Stimmen Sie außerdem die Reihenfolge der Arbeiten ab. Der Saunakörper muss korrekt stehen, bevor Anschlüsse und Heiztechnik endgültig eingerichtet werden. Leitungswege, Durchführungen oder eine geplante Schornsteinführung sollten jedoch bereits vorher feststehen, damit bereits montierte Bauteile nicht nachträglich bearbeitet werden müssen. Halten Sie die Montagefläche frei von Verpackungsresten und nicht benötigtem Werkzeug. Zum Abschluss sind Türen, Verbindungen, Einbauten und Bedienelemente anhand der jeweiligen Unterlagen zu kontrollieren.
Eine fachgerechte Montage sowie geeignete Ofen- und Schutzkomponenten sind wichtige Voraussetzungen für den zuverlässigen Betrieb der Sauna.
FAQ – Bloomcabin LCF 300
Kann man auf den Bänken ausgestreckt liegen?
Die Bänke sind ungefähr 229 cm lang. Ob ausgestrecktes Liegen bequem möglich ist, hängt von der Körpergröße ab.
Für wen lohnt sich die Größe der LCF 300?
Sie passt besonders zu Paaren, Familien und Gruppen, die regelmäßig lange Saunagänge genießen und dabei viel Bankfläche, 210 cm Innenhöhe und einen separaten Vorraum nutzen möchten.
Wann ist die LCF 260 die passendere Alternative?
Wenn die Stellfläche begrenzt ist und 192 cm lange Bänke ausreichen, lässt sich die kürzere LCF 260 leichter einplanen.
Wie sollte der Vorraum genutzt werden?
Nutzen Sie ihn als übersichtlichen Übergangsbereich für trockene Handtücher, Bademäntel und persönliche Kleinteile. Große Schränke, Schuhe und größere Vorräte sind in einem geschützten Außenbereich besser aufgehoben.
Braucht die LCF 300 zusätzliche Fläche vor dem Eingang?
Ja. Die Tür muss sich ungehindert öffnen lassen, und für mehrere Nutzer sollte genügend Platz zum Wechseln zwischen Sauna, Abkühlung und Ruhebereich vorhanden sein.
Welche Heizart passt zur LCF 300?
Je nach Konfiguration ist ein Elektro- oder Holzofen möglich. Elektro eignet sich für bequeme, kurzfristige Nutzung; Holz für Nutzer, die das manuelle Anheizen bewusst zum Saunaerlebnis zählen.
Worin unterscheiden sich LCF 300 und HCF 300?
Die LCF 300 besitzt einen separaten Vorraum. Die HCF 300 verzichtet darauf und nutzt einen größeren Teil ihrer Außenlänge als beheizten Saunaraum.
Was muss vor Lieferung und Aufbau geklärt sein?
Untergrund, Entladeplatz, Transportweg und freie Montagefläche müssen vorbereitet sein. Prüfen Sie außerdem den Lieferumfang und stimmen Sie Aufbau, Heiztechnik, Leitungswege und Anschlüsse anhand der Unterlagen aufeinander ab.
Ist die LCF 300 das richtige Modell für Ihren Garten?
Die LCF 300 passt, wenn Stellfläche, tragfähiger Untergrund, Zugang, Heizlösung und der Bereich vor dem Eingang zusammenpassen. Berücksichtigen Sie neben den Außenmaßen auch Arbeitsraum für die Montage, spätere Pflegewege und eine gut begehbare Verbindung zum Ruhe- oder Abkühlungsbereich. So lässt sich vor der Bestellung realistisch beurteilen, ob die langen Bänke und der separate Vorraum einen echten Mehrwert bieten oder ein kleineres Modell die vorhandene Fläche besser nutzt.
Für kleinere Gärten oder wenn Sie keinen Vorraum benötigen, finden Sie passende Alternativen unter den Bloomcabin-Außensaunen.
Das sollten Sie vor der Bestellung prüfen
✓ Außenmaße und Zugang
✓ Fundament und Tragfähigkeit
✓ Ofen, Leitungswege und Anschlüsse
✓ Lieferumfang und benötigte Komponenten
✓ Entladung und Montagefläche
✓ Örtliche Vorschriften
✓ Bestell- und Montageunterlagen
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